Ist Active System seriös?

Ist Active System seriös?

Ich bekomme in letzter Zeit von Besuchern meiner Webseiten immer wieder Anfragen zu dem Angebot von active system. Viele sind verunsichert und fragen sich, ob es hier um eine Festanstellung oder eine selbstständige Tätigkeit geht um ob das Angebot von active system seriös ist.

Active System bietet keine feste Anstellung

Wenn man, z.B. durch eine Anzeige auf Google, nachdem man nach “arbeiten von zuhause” gesucht hat, auf die Website von active system gelangt, wird zunächst mal der Eindruck erweckt, es könnte sich um eine feste Anstellung handeln. Hier wird von einem “Bewerberportal”, einem “aktuellen Stellenangebot”, der “Stellenausschreibung” und der Möglichkeit, sich “online zu bewerben”, gesprochen. Auch die Begriffe “leistungsgerechte Bezahlung” und “Vergütungskonzept” könnten diese erste Vermutung untermauern. Allein der Hinweis “Arbeiten ohne Chef”, welcher auf der Startseite von active system zu finden ist, könnte darauf hinweisen, dass es sich um eine selbstständige Tätigkeit handelt. Und  so ist es auch.

MLM und Network Marketing mit Active System und PM International

Nach dem Ausfüllen der sogenannten Online-Bewerbung erhält man Zugriff auf weitere Informationen in Form einer langen und ausführlichen Online-Präsentation. Hier erfährt man dann auch, dass active system keine festangestellten Mitarbeiter, sondern selbstständige Partner für das MLM-Unternehmen PM International, welches einen durchaus seriösen und gesunden Ruf in der Network Marketing Branche hat, sucht.

Die Frage hingegen, wie seriös es von active system ist, Interessenten erst dann, wenn sie ihre persönlichen Daten angegeben haben, darüber zu informieren, um was es wirklich geht, muss jeder für sich selbst beantworten. Die Beschreibung der Aufgaben hört sich zunächst mal ja nach einer reinen Bürotätigkeit an: hier ist von der Bearbeitung von Kundenanfragen, Bestellannahmen und der Abwicklung des Vertriebes die Rede. Active system Marketing und Werbung hören sich gut an, laufen jedoch im Network Marketing mit PM International auf folgende Aufgaben hinaus:

  • neue Kunden für Produkte aus dem Wellnessbereich (Nahrungsergänzung, Gewichtsreduzierung) finden
  • neue Geschäftspartner für PM International (Network Marketing) rekrutieren

Ohne wenigstens eine dieser beiden Tätigkeiten erfolgreich auszuführen, werden Sie bei active system kein Geld verdienen. Bevor Sie sich also hier für eine Zusammenarbeit entscheiden, empfehle ich Ihnen, sich ausführlich über Network Marketing und active system Erfahrungen im Internet zu informieren und dann zu entscheiden, ob sie diesen Weg gehen möchten, um ein zweites Standbein aufzubauen oder langfristig eventuell auch ein Haupteinkommen im MLM zu verdienen. Es handelt sich hier um eine selbstständige Tätigkeit im Bereich Marketing und Werbung. Bedenken Sie im Vorfeld mögliche Konsequenzen, die sich daraus für Sie ergeben könnten (Gewerbeanmeldung, Finanzamt, Krankenversicherung, Einfluss auf Sozialleistungen).

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{ 104 comments… read them below or add one }

Zensator 24. Februar 2011 um 0:11

Hallo Leute
Alle die hier schreiben dies sei kein Schneeballsystem sollten mal wieder einen
klaren Kopf bekommen. Dieses System entlarft sich im Moment selber.
Ich bekomme fast Täglich neue Angebote dieser Firma und immer von ANDEREN Leuten.
Einer schreibt sich ein und macht mit kauft das Starter Set.
Dann rekrutiert er 5 Andere die wiederum das Set kaufen usw.
Hallo AUFWACHEN !!!!!!!!!!!!!!!!!

Antworten

Thomas Wargenau 11. April 2011 um 17:56

Lieber “Zensator”
dein Name klingt ganz schön streng, – hast du keinen eigenen? Einer kauft das Starteset – ich habe es gekauft und es hat meiner Gesundheit einen gewaltigen Schubs nach vorne gegeben. Was meinst du? Soll ich mich schämen, anderen etwas , was ich als wirklich gut entdeckt habe, anzubieten? Das wäre sträflicher Eigennutz. “Rekrutiert” habe ich – und auch das mittelbar, in über einem Jahr nur eine Person – ich bin kein guter Verkäufer. Trotzdem war ich im Team bei active system immer akzeptiert und von den selben Personen betreut. Was macht deine Upline falsch? Ich habe nur das investiert, was ich wollte und niemand drängt mich dazu, mehr zu tun als ich selber will. Was den Schneeball anbetrifft: Bitte prüf mal, ob du den Unterschied zwischen Schneeballsystem und Strukturvertrieb wirklich kennst. Immerhin kann jeder von uns nur dazulernen….

Gerd Venne 17. Juni 2011 um 12:25

Ich weiß garnicht, warum es mich drängt hier ‘nen weiteren eigentlich überflüssigen Kommentar zu posten. Wahrscheinlich, weil hier ein Blinder den Appell zum “Aufwachen” als Option sieht, sein Farbempfinden als absoulte Wahrheit zu postulieren. Jedem seine Meinung – ganz klar. Aber hier geht’s nicht um Meinungen, sondern um Begriffsbestimmung. Wer den Begriff “Schneeballsystem” in die Bedeutung von “ungesetzlich” oder “verbrecherisch” schiebt, offenbart einen Wahrnehmungs- und Realitätshorizont im Maßstab einer Lego-Landschaft. Auch nicht schlimm. Aber spätestens im Zeitalter des Internets bzw. sog. sozialer Netzwerke wird doch schon jedem Kind im Vorschulalter klar, dass sich die Verbreitung von Ideen, Produkten und Dienstleistungen immer über irgendeinen Prozess der Art eines “Schnellballsystem” vollzieht. Anders wäre z.B. die exorbitante Verbreitung von Facebook u.ä. Systemen nie möglich. Jeder kulturelle, politische oder gesellschaftstypische Aspekt unserer Zivilisation hat sich über eine Art “Schneeballsystem” verbreitet. Die Frage nach “legal” oder “illegal” stellt sich per Gesetz nur und ausschließlich dann, wenn ein Produkt X über den Weiterverkauf von einer in die nächste Hand immer teurer verkauft wird und die Personen in dieser Vertriebskette keine “ordentlichen Kaufleute (ordentlich heißt hier ‘beim Finanzamt, Gewerbeamt und/oder Innung etc. gemeldet’ “) sind. Ein recht undynamisches Schneeballsystem, wie es z.B. die Handelskette der Milchwirtschaft darstellt, wo die Milchprodukte in der Wertschöpfungskette vom Bauern bis zum Endverbraucher gelangen, ist wie jedes andere ordentliche Vertriebssystem ohne Zweifel legal. Und wer in einem gewerblichen Handelssystem auf der Stufe des Einzelhandels aktiv werden will, muss immer wieder Ware bei den verschiedensten Herstellern oder Großhändlern einkaufen, weil er ja sonst auch nix zum Verkauf anbieten kann. HALLO!!!! Der Wert der “Grundausstattung” von Einzelhandels-Neugründung übersteigt den popligen Wert von irgendwelchen Startersets von irgendeinem MLM-Unternehmen um ein vielfaches. Wenn dann jemand so clever ist wie z.B. Ray Kroc, der 1961 den gesamten McDonalds Konzern gekauft hat, um dieses Geschäftskonzept per Franchise-Vertrag anderen gewerblich interessierte Personen weiter zu verkaufen, der hat das Schneeballsystem in hervorragender Weise legal genutzt. Und jemand, der in den ersten 20 Jahren ein “McDonalds Starterpaket” gekauft hat, konnte trotz imenser Einstandskosten und fortlaufender Franchise-Gebühren ein sagenhaftes Vermögen damit aufbauen. Schon 1963 gab es über 500 McDonalds Franchise-Restaurants in den USA. Das war und ist immer noch ein super geniales “Schneeballsystem”. Heute liegt das “Starterpaket” bei über 1.0 Mio € in Europa und immer noch finden sich Personen, die damit starten und Ihren Erfolg damit haben. Wer muss jetzt also warum “AUFWACHEN”?! Wahrscheinlich der, der die Dynamik von Schneeballsystemen nie richtig und rechtzeitig bewerten bzw. nutzen konnte – oder wie? Es sei denn, man gibt sich mit der Aussicht auf einen Job (als Angestellter) innerhalb von McDonalds-ähnlichen Schneeballsystem-Firmen zufrieden. Was ja auch in Ordnung ist und garnicht illegal.

Viele Grüße
Gerd (seit 27 Jahren Werbe- & Kommunikationsfachwirt)

Schneider 13. August 2011 um 20:51

Ich fühle mich gedrungen auch etwas zu melden.
Ich kann es auf den Tod nicht ausstehen wenn Leute die keine Ahnung haben den Ausdruck Schneeballsystem in den Mund nehmen.
Kleiner Tipp für alle unwissenden: Es gibt eine tolles kleines Büchlein mit dem Namen “Die Kraft von Network Marketing” vom Wolfram Andes mit der ISBN: 3-939022-01-2
Sowohl jeder echte Networker, als auch jeder Trottel der wenigstens etwas Allgemeinbildung haben möchte sollte diese kleine Broschüre (kostet 2,-) mit nur 36 Seiten mal gelesen haben, bevor er so n Misst hier ins Netz schreibt!!!
Zitat: “Bei Schneeballsystemen steht das anwerben neuer Teilnehmer im Vordergrund. Dies ist die Voraussetzung, um selbst ein Einkommen zu erzielen.” Erkannen kann man diese an:
1. Der Urheber ist in der Regel nicht zu ermitteln
2. Meistens gibt es keine Produkte, sondern es fliest nur Geld – und zwar zwischen den Beteiligten – von unten nach oben
3. Sie erhalten Geld dafür, dass Sie Menschen in das System bringen, die ebenfalls Geld einzahlen (Sie werden aus dem Kapital bezahlt, dass die neuen Mitglieder eingebracht haben).
4. Es wird weder etwas produziert noch verkauft. Es wird kein Nutzen für irgendjemanden geschaffen, sondern es wird nur Geld verschoben.
5. Derartige Systeme sind von Kurzlebigkeit geprägt. Sie kommen meistens nach einigen Wochen oder Monaten zum Stillstand. Sie werden entdeckt, verboten und es wird im Fernsehen sowie in Tageszeitungen davor gewarnt.

So. Und außerdem gibt es einen “Bundesverband Network Marketing e.V.”

Wie können Firmen, die seit Jahrzehnten bestehen und absolut unschlagbar tolle Produkte herstellen, die sogar Spitzensportler schätzen und ganze Sportverbände anwenden als illegal, fragwürdig etc. bezeichnet werden???

Ich bin selbst NOCH nicht bei Active Systems, aber spätestens jetzt fange ich sicherlich an!

CurryKing 2. März 2011 um 10:51

Schneeballsystem ist seit nunmehr 18 Jahren verboten und wird strafrechtlich verfolgt.
95% der Menschen welche meinen es sei Schneeball können es selbst nichtmal erklären!!!
Hier handelt es sich um ein normals Networkunternehmen mit vielen ehtischen Standpunkten.
Es werden Waren vertrieben,was sonst? Küsse?Sand?Warme Luft?:-)
Nächste Form der Unternehmen wären die Dienstleistungen.(Post,Arzt,Werkstatt etc…)

Außerdem kauft sich keiner die Garage mit Waren voll!!!Kunden werden direkt durch Hauptsitz beliefert.
Active System ist keine Firma, sondern ein Partner der PMi.
Ist gibt auch Festeinstellungsmöglickteiten oder Unterstützung bei haupftberuflichen Wechsel, welches jedoch im Gespräch mit Führungspersonen genauer besprochen werden sollte,da dies immer ein sehr gewagter Schritt ist.
Mann sollte wirklich nicht bei Google nach Antworten suchen,weil dort einfach zu viele unwissende Kommentare abgeben werden und man sich vielleicht durch ein Kommentar eines unwissenden (z.B)Maurers seine Chance versaut hat,nur weil man dem mehr Glauben schenkt als jemanden der seit über 15 Jahren damit arbeitet.
Auf Youtube mal das Vid anschauen:http://www.youtube.com/watch?v=mEriK_IiY5Y

Antworten

Conny S 8. April 2011 um 14:49

Ich bin seit 1 1/2 Jahren bei active System und bin stolz darauf ein Mitglied dieser tollen Gruppe zu sein. Habe auch schon andere MLM kennen gelernt, aber die sind nix gegen activ system, denn dort stehst du nach der Anmeldung ganz allein da und weißt nicht was du jetzt tun sollst. Active system legt dagegen großen Wert auf die Ausbildung seiner neuen Mitarbeiter. Nur ist es bei einigen warscheinlich zuviel verlangt einen neuen Beruf zu lernen. Die hätten gern das ihnen die gebratenen Tauben in den Mund fliegen. Wer nicht arbeitet und nur zuhause auf der Couch liegt, kann auch nicht voran kommen.
Mir war von anfang an klar das es sich um eine selbständige Tätigkeit handelt, erfährt man auch klipp und klar wenn man sich das Onlineseminar anschaut was nach der Anmeldung startet. Aber das mal bis zum Ende zu schauen ist schon zuviel verlangt bei vielen.
Im übrigen ist ein Schneeballsystem ein Spiel um und mit Geld. Wir sind Händler, denn wir haben eine Ware anzubieten.
Wir bedrohen auch keinen das er unbedingt zu uns kommen muß. Jeder Mensch ist in seiner Entscheidung frei und kann sich alle Infos holen und dann in Ruhe darüber entscheiden ob er das möchte oder nicht.

Antworten

Thomas Wargenau 11. April 2011 um 17:46

Ich bin ein ziemlich stilles und kleines Mitgleid bei active system. Ich habe bis jetzt den Schritt in die Selbstständigkeit noch nicht gewagt und wurde nie dazu gedrungen. Meine “Einkünfte” liegen weit unter dem Level, bei dem eine Gewerbeanmeldung angesagt wäre. Zum Thema Schneeball: Wer davon redet, möge bedenken, daß es in Deutschland eine Gewerbeaufsicht gibt. Ein Schneeballsystem hätte diese längst gesprengt, aus gutem Grund. Bei einem solchen verlieren die letzten immer – weil der Schneeball platzt. Bei einem ordentlichen Strukturvertrieb – um einen solchen handelt es sich bei active system – setzt jeder nur das ein, was seiner Arbeitsweise angemessen ist und hat einen dem entsprechenden Gewinn. Wer ständig von anderen Personen angeschrieben wird, sollte einmal prüfen, ob seine Upline sauber arbeitet. Ich kenne die meisten der Leute, die mich per email kontakten mindestens telefonisch, bin immer als gleichwertiger Partner behandelt worden und wurde zwar immer informiert, aber zu nichts genötigt. Die Informationen, die active system zur Verfügung stellt, haben meiner online-Recherche bislang immer standgehalten und mir persönlich schon einigen Nutzen gebracht. Ich bin mit der Zusammenarbeit sehr zufrieden und freue mich, schon einige nette Menschen kennengelernt zu haben. Der Umgangston ist allerdings etwas amerikanisch geprägt (oder ist dir der Begriff “niederländischer Protestantismus” lieber (das ist der Urgrund des Strukturvertriebes via Amway), aber nicht alles, was aus Amerika kommt ist deshalb schon überheblich oder gar schlecht, vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig. Wer sich natürlich vor der Freiheit der Wirtschaft fürchtet, der möge getrost im Abhängigkeitsverhältnis von einem einzigen, übergeordneten Arbeitgeber verbleiben. Solange er sich da sicher fühlt ist das auch kein schlechter Platz.

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Ingeborg Berndt-Witzke 31. Mai 2011 um 14:44

Ich arbeite seit ca. 3 Monaten als Freiberuflerin für active system und ich bin von der Firmenstrategie und den Produkten begeistert und kann nur jedem empfehlen, diese Produkte auszuprobieren. Er wird nach eingier Zeit feststellen, dass sein Wohlbefinden sich um ein vielfaches gebessert hat. Außerdem hat es jeder in der Hand, wieviel Zeit er opfern will, um wieviel zu verdienen. Jeder selbständige Beruf ist mit viel Kleinstarbeit, Energie, Zeiteinsatz und vor allem Durchhaltevermögen und Geduld verbunden egal auf welchem Sektor. Außerdem auch mit Geldeinsatz ! Bei active system bekommt man für seinen Geldeinsatz 1. die Produkte zum Ausprobieren (denn, man kann nichts verkaufen, was man nicht kennt), 2. alle für den Job notwendigen Werbedokumente, ein Onlinebüro (für das man ansonsten viel, viel, viel Geld bezahlten müsste und vor allen Dingen jede Menge Hilfe. Fazit: Jeder muss für sich entscheiden, was gut für ihn ist und was er will. Alle, die die negativen Beiträge schreiben, haben keine Ahnung. Die positiven Beiträge kommen von denen, die mit dieser Firma zusammen arbeiten.

A. Deutsch 28. April 2011 um 13:04

Die Frage ist doch: wie kann solch eine große Firma denn einfach so rechtswiedrig arbeiten, ohne das ihr das Handwerk gelegt wird?
oder sollte das alles rechtlich ok sein?

http://www.mlmrecht.de/2010/12/20/landgericht-hamburg-verurteilt-pm-wegen-irrefuhrender-werbung/
das ist das einzig wirklich negative was ich gefunden hab im net…

Antworten

Menschenfreund 29. April 2011 um 6:58

Bei einem seriösen Unternehmen, stellt sich die Frage ob es seriös ist, erst gar nicht. ;-)

Antworten

Markus 9. Mai 2011 um 22:44

Bei all der Diskutiererei. An wen wird´n das Zeugs nun verkauft?
In nem Fitnesstudio habe ich das Hochleistungszeugs noch nicht entdeckt.
Meine Mama hat so was auch nicht in der Küche stehen. Hartz4ler haben keine Kohle,
und PMI-Hartz4-für umme-Coupons… äh glaub die werden noch nicht vom Staat subventioniert.
Also müssens die Profisportler sein. Ich sag doch – Traumjob – jeder hat direkten Kontakt
zu den Tennis- Fußball- und was weiss der Gott noch -Assen dieser Welt. Geilo. Jetzt macht
das mal nicht so schlecht.

Aber im Ernst: habe auch mal gehört das manche Amway Produkte echt richtig gut sein sollen – aber nie ausprobiert. Tupperware ist aus meiner Sicht toll – scheissteuer – aber good quality. Möglicherweise ist das PMI Zeugs ja garnicht so schlecht. PMI versucht einfach nur die Produkte mit ähnlicher Strategie an den Markt zu bringen. Klar, siehe oben mein Beispiel über meine Mum, Tupperware hat sie, PMI Zeugs wird sie jedoch leider nie brauchen und kaufen (sie spielt leider nicht gegen Lionel Messi im ChampionsLeage Finale)…

Dieses Produkt ist einfach nix für den Otto-Normal-Verbraucher (Für die Leute die hier Ihr contra abgeben wollen: ich warte auf Langzeitstudien – minimum 3 Jahre, Danke).
Und wenn man aus einem PMI Managerstamm (die die es sind oder die die es mal waren) aus dem Alphabet die ersten 100 rauspickt, kann ich mir einfach deshalb nicht vorstellen, das davon nur 5 dabei sind die über 1000 EUR Netto-Monatseinkommen über einem Zeitraum von 12 Monaten liegen. Expertise: nach max. 12-24 Monaten geht der Geldsegen zur Neige. Peng. So – und wer nun glaubt das diese vielleicht 5 die Knete mit den Superleistungssportlern verdienen, vergessts. Die leben davon das Sie dich oder den neben dir als “Partner” aquiriert haben. Der ärmste nimmts dem nächst-ärmeren.

Ich träume auch gerne über Reichtum. Ist das Ziel Reichwerden mit Ethik vereinbar? Müsst ihr mit euch vereinbaren. Für mich ists klar – meine Seele wird nicht für n Apfel und n Ei verscherbelt.

Tschüsschen

Antworten

sando 27. Mai 2011 um 11:27

Ich finde man sollte die finger von active system lassen !!!

Antworten

Horst-Dieter Judt 16. August 2011 um 17:48

Wenn man von einer Sache keine Ahnung hat, sollte man sich im Internet nicht äußern.
Ich möchte hier keine Wiederholung tätigen sondern einfach auf den Artikel Schneider vom 13.8.2011
hinweisen. Da steht alles drin.
Als Mitglied von active system möchte ich an dieser Stelle einfach die Betreiber dieser Firma lobend erwähnen. Allein die Schulungen sind einfach ” erste Sahne”.
Und ohne Fleiß gibt es auch im Network-Marketing keinen Preis. Aber in unserem Land wollen viele Menschen leider alles vorgekaut bekommen und “fertige” Arbeit haben. Mensch, Leute , macht die Augen auf: die Zeiten haben sich geändert: Du brauchst ein Ziel und mußt DEINEN Weg gehen.

Antworten

Kippinator 19. August 2011 um 12:38

Mega loooooooooooooool

Man muß auch keine Ahnung haben um seine freie Meinung im Internet äußern zu dürfen!
Mir ist aufgefallen, das hier nur Leute positiv über active system posten, die selbst verkaufen möchten!
Ich hoffe das das Finazamt euch irgendwann wach rüttelt. Wieso wird in der Präsentation nicht von den Dingen gesprochen wie Finazamt, Krankenversicherung usw.?
Leute! fallt nicht auf diese Masche rein! Ihr bekommt eure gesunden Lebensmittel auch in Supermärkten. Wenn ich mir ausrechne, was ich für das Geld was das Starterset kostet an Obst und Gemüse bekomme wird doch alles klar!

mfg Matthias

Antworten

Horst-Dieter Judt 29. August 2011 um 11:48

Es wird im Onlineseminar und auch bei den weiteren Gesprächen ganz klar davon gesprochen, dass es sich um eine Selbständigkeit handelt. Es macht natürlich Sinn, etwas kaufmännisches Grundwissen mitzubringen, um eine solche Tätigkeit auszuführen.
Hallo: WIR NEHMEN GAR NICHT JEDEN !!!!
Und zu der zweiten Aussage: Jeder ist für seine Gesundheit selbst verantwortlich und muß sich nicht von selbsternannten “Besserwissern” im Internet alles vorbeten lassen. Diese Leute wollen wir gar nicht haben. Es erstaunt mich einfach immer wieder, wie Menschen ihr Unwissen zu bestimmten Themen im Internet zu Schau stellen.

Sportler 3. September 2011 um 17:00

so betrachten wir doch die Sache mal losgelöst von irgendwelchen Firmen. Günstiger kann man doch keine Waren verkaufen ab werk als über Networkmarketing nennen wir es mal Mund zu Mund propanganda. Direkt ab werk per Post und den versand bezahlt der Kunde . Finanziell und Logistisch schlau.
Die Qualität etwaiger produkte ist dabei garnicht anzuweifeln oder zu verteidigen. Es ist und bleibt für jeden networker eine selbständige Tätigkeit die mit Einkommen verbunden ist somit ergeben sich draus noch andere Konsequenzen. Man könnte vermuten das es eine sogenannte Scheinselbständigkeit ist ( einfach definiert gebunden an einen auftraggeber der Betriebsmittel zur Verfügung stellt) das trifft aber nicht den hersteller sondern die networker müssen das umkurven. der hersteller ist frei von jeglichen personalkosten für den eigentlichen Vertrieb…die trägt jeder networker selber……also auch sehr schlau. Kommt nur ne rechnung die jeder selber machen muss wir groß ist das marktpotential in meinem Land was ist die zielgruppe und wird sie dieses Bezahlen können und wollen ( wie lange kann ich meine Kunden binden)über einen dauerhaften zeitraum. Wieviel sog.manager versuchen bereits eine bestimmte Zielgruppe zu bedienen die sicherlich begrenzt ist weil diese Möglichkeiten sicherlich stark begrenzt ist wirst du bei vielen produkten die gleichen Networker treffen…was natürlich auch nicht immer erlaubt ist..oder du hast das Glück relativ früh angefangen zu haben….und das fazit aus dem ganzen text jeden wird der reichtum versprochen wen ner nur etwas dafür tut und das ist ja nunmal glatt gelogen und unmöglich das und dieses pseudo selbtfeiern und diese für mich nicht legale Motivation mit falschen versprechungen stören mich an der ganzen Sache ….mehr nicht. der Satz um geld zu verdienen bewahrheitet sich immer un immer wieder im network marketing jeden tag stehen 5 dumme auf nur drei davon musst du finden …aber mitlerweile macht man das ja auch schon auf kosten von sozial schwachen je mehr arbeitslose um so mehr jubel die networking manager ganz oben in ihren Linien….
nix für ungut
liebe grüße

s.fiasco 13. September 2011 um 1:21

Hallo ich habe mich beworben, habe auch das Starter Paket gekauft aber doch dann wieder gekündigt das es nicht einfach ist.Ich kann sagen das es seriös ist sonst würden die nicht mehr da sein.Es ist richtig das du verkaufen musst und zugleich kannst du wieder Partner werben die auch einsteigen von denen du dann geld verdienst.Es ist kein Schneeballsystem.Ich finde es total lästig das Leute einen Kommentar abgeben die keine Ahnung von diesem Thema haben.Als ich da anfangen wollte schaute ich im Internet nach Meinungen und habe pro und contra aber die meisten schreiben nur vom hören her, das ist keine Hilfe es soll nur schreiben der sicher ist.
bis dann

Antworten

Passy 14. September 2011 um 9:31

Leider fühle ich mich auch gedrungen hierzu etwas zu sagen. Ich bin seit fast einem Jahr aktiv im Direktvertrieb tätig. Ich habe selbstverständlich auch sehr viel probiert und bin auch auf die Schnautze geflogen. Es gibt sehr wenig Firmen bei denen man wirklich keinen Cent investieren muss um dort aktiv zu werden. Aber das bedeutet noch lange nicht das es ein Schneeballsystem ist. Ich rate jedem der der Meinung ist Network Marketing oder Direktvertrieb ist keine Möglichkeit wirklich Geld zu verdienen, probiert es einfach mal aus. Ich bin aus einer Arbeitslosigkeit zum Direktvertrieb gekommen und verdiene jetzt wirklich Geld, das ich nicht mal in einem Angestellten Verhältniss verdient habe. Die Motivation, dass man damit wirklich Geld verdienen kann ist also nicht illegal oder unwahr. Weil wenn man tatsächlich so viel Einsatz bringt wie in einem normalen acht Stunden Job gebe ich schon fast Garantie, dass man damit Geld verdienen kann. Es gibt ja wirklich schon viele Richtungen in die man gehen kann. Damit wo man sich am besten auskennt sollte man doch anfangen. Und nicht einfach etwas verkaufen wollen, wovon man eigentlich nicht wirklich Ahnung hat und danach sagen das System funktioniert nicht. Was man im Direktvertrieb mitbringen muss, ist einfach Können. Denn wenn man Restaurantfachmann gelernt hat, kann man auch nicht einfach KFZ-Mechatroniker werden. Wer wirklich Interesse hat sich im Direktvertrieb zu prüfen sollte sich dann einfach mal Firmen aus dem Bundesverband der Direktvertriebe (http://www.direktvertrieb.de) aussuchen. Das sind zu 100 % seröse Firmen. Wenn man bei solch einer Firma dann sich selbst bewiesen hat, dass man es kann, bin ich mir auch sicher, dass man mit Activ System auch Erfolg haben kann. Natürlich kann auch nicht jeder Network Marketing, aber es kann auch nicht jeder Schwimmen. Aber man kann es lernen. Somit wünsche ich euch noch viel Spaß beim rum diskutieren, das war meine Meinung hierzu. Für fragen oder Anregungen: Donloh@web.de

Antworten

Ralf 24. September 2011 um 17:33

Interessante Kommentare! Was aber völlig aussen vor bleibt, ist die Transparenz. Transparenz bei den Kosten der Produkte, Transparenz bei der Qualität/den Ingredenzien, Transparenz bei der Marge, also dem, was ein Verkäufer an jedem Produktverkauf erlöst.
Nehmen wir ein normales Handelsprodukt, so kann man als Verkäufer sagen wir mal, zwischen 5 und 20 Prozent als Handelsspanne verdienen. Dass das Verkaufen mit Arbeit verbunden ist, dass das Schreiben von Bestellungen und Rechnungen Zeit kostet, nun ja, alles schön und gut.
Hat man eine selbständige Tätigkeit, dann weiß man dies und arbeitet fleißig. Und wenn man dann am Monatsende für 5.000 € Produkte verkauft hat, dann darf man sich bei 10 Prozenz Marge davon 500 € als Erlös gönnen. OK, Steuern und Kosten müssen noch bezahlt werden.

Aber: Keine Erwartung von irgendjemanden, neue Vertriebspartner mit ins Boot zu nehmen und, was noch wichtiger ist, keinerlei Reglementierungen über Bonuszahlungen etc. , die nur dann gezahlt werden (können), wenn neben dem _aktiven_ Produktverkauf auch das Netzwerk aktiv wächst.
Solche Konzepte klingen dann in Bröschüren ganz toll: z.B. Dynamische Kompression. Das kann man aber auch so verstehen: Egal, wie viele neue Verkäufer Du rekrutierst (dynamisch), der resultierende Gewinn verbleibt irgendwie bei Deinem Upline (Kompression).

Wäre noch die Frage nach der Vergleichbar der anzubietenden Produkte. Ebenfalls keine Transparenz. Alles bleibt im Verborgenen. Fest steht nur, das die Produkte gut tun und das zu einem Preis, der dem Netzwerk gut tut. Wenn dann vollmundig damit geworben wird, dass bei MLM bis zu 70 Prozent der Erlöse wieder in das Netzwerk fließen, fragt man sich doch: Eigentlich billiges Zeugs, was da vertickt wird? Oder anders, warum kommen bei mir keine 7 € an, wenn ich etwas für 10 € verkaufe.
Hier mag jeder für sich rechnen, was er pro verkauften Produkt erlöst und wieviel Prozent das sind.
Und als Käufer muss man sich fragen, warum soll ich 10 € für etwas zahlen, was woanders nur 4,50 € kosten würde. Ich hab hier mal gut 30 Prozent Marge angenommen. Damit in beiden Fällen vergleichbar ein Produkt mit 3 € Einstandspreis als Grundlage dient.

Und noch etwas darf man bei den Rechenspielen nicht vergessen. Wieviel muss ich im Monat umsetzen, um meinen Lebensunterhalt zu bestreiten und ist das realistisch?
Wenn ich z.B. 2000 € Einkommen haben möchte, sollte ich für 3000 € Netto-Umsatz machen. Die Beschaffungskosten für meine Produkte sind dann schon bezahlt. Das kommt also zum Netto-Umsatz noch dazu.

Und jetzt gehe man in sich und vergleiche das mit den “Provisionen” / “Ausschüttungen” oder wie immer man es nennen mag. Welcher persönliche Umsatz / Einsatz ist nötig?

Die Antwort mag sich jeder selber geben. MLM oder Strukturvertrieb minimieren n.m.E. nur die Marge desjenigen, der letztendlich die (überteuerten) Produkte an den Mann/die Frau bringt/bringen muss. Das wird dann mit Hochglanz-Bröschüren, Erfolgsstories und überschätzten Markt- und Wachstumsraten wieder wett zu machen versucht.

Letztlich ist es aber egal. Beantworten sollte man sich ein paar einfache Fragen:
- Ist der Produktpreis gerechtfertigt und am Markt erzielbar?
- Wie groß ist mein persönliches Absatzpotential? (Was nützt Ihnen in Hamburg, dass in Bayern alle verrückt sind nach Weisswürstel? Falsches Produkt am falschen Platz!)
- Welche Marge erlöse ich mit dem Verkauf?
- Wieviel muss ich für meinen Lebensunterhalt verkaufen und kann ich diese Menge absetzen?
- Wie hoch ist mein persönlicher -nicht nur finanzieller – Einsatz?
- Bin ich bereit, für den notwendigen Erlös das Risiko einer selbständigen Tätigkeit auf mich zu nehmen?

Wenn Sie dies ehrlich für sich beantworten, hat sich der Vertrieb so mancher Produkte und Produktideen von selbst erledigt. Das mit dem MLM oder Strukturvertrieb beantwortet sich dann von selbst …

Wenn Sie alle Fragen für sich positiv beantworten können und auch noch etwas von Ihrem Produkt verstehen, dann steht einer erfolgreichen Tätigkeit nichts im Wege. Aber wozu in aller welt brauchen Sie dann MLM?

In diesem Sinne …

Ralf

Antworten

Ralf 24. September 2011 um 18:09

Fällt mir gerade noch so ein, die Abgrenzung bzw. Begriffserklärung zu Direktvertrieb, MLM und anderen Formen des Vertriebes.

Auf Wikipedia finden sich klärende Definitionen: http://de.wikipedia.org/wiki/Direktvertrieb
Zitat aus vorgenannter Seite/Quelle:
Direktmarketing, Direktvertrieb und Network-Marketing bzw. Multi-Level-Marketing

“Direktvertrieb ist ein weit gefasster Begriff, der zunächst allgemein für den Vertrieb von Produkten oder Dienstleistungen an den Endverbraucher ohne Zwischenhändler verwendet wird. Dieser Vertrieb kann sowohl im eigentlichen Sinne “direkt” erfolgen, z. B. über das Internet (= Direktmarketing), als auch durch selbstständige Geschäftspartner bzw. Handelsvertreter und Handelsvertreterinnen, z. B. Tupperware-Beraterinnen oder Vorwerk-Verkäufer. Beide Unternehmen sind Mitglied im Bundesverband Direktvertrieb. Network-Marketing und Multi-Level-Marketing sind wiederum Unterformen dieser zweiten Form des Direktvertriebs. In diesen Unternehmen steht nicht wie beim “klassischen Direktvertrieb” der Verkauf von Produkten an den Endkunden im Vordergrund, sondern das Anwerben von neuen Mitgliedern, auf deren Umsatzleistung Provisionen an den Anwerber ausbezahlt werden. Vielfach wird deshalb Network-Marketing auch als Empfehlungsmarketing bezeichnet.”

Und unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerk-Marketing

findet sich:
Zitat:

“Als Netzwerk-Marketing (engl.: Network Marketing, auch: Multi-Level-Marketing (MLM), Empfehlungsmarketing oder Strukturvertrieb, seltener Mundpropaganda) wird im Marketing das Generieren von Referenzen im Sinne der von einer Vertrauensperson gegebenen qualifizierenden Beurteilung oder Empfehlung für Waren und Dienstleistungen zum Zwecke des Verkaufs bezeichnet.”

Und weiter heißt es:
Zitat von gleicher Stelle:

“… Im Gegensatz dazu (Anmerkung: zum Direktvertrieb) tritt der Berater beim Netzwerk-Marketing als selbstständiger Wiederverkäufer auf, womit das Hauptmerkmal des Direktvertriebs nicht mehr gegeben ist. …

Unterschied zum Direktvertrieb

Zwar basieren beide Vertriebsformen auf persönlicher Empfehlung, doch unterscheiden sie sich in einigen ganz wesentlichen Punkten.

Beim Direktvertrieb verkauft ein Unternehmen seine Produkte oder Dienstleistungen direkt dem Endverbraucher, ohne Zwischenhändler oder Wiederverkäufer.

Beim Network-Marketing hingegen werden Produkte über selbständige Berater an Endkunden vertrieben. Der Berater kann dabei ein Zwischenhändler bzw. Wiederverkäufer sein oder auch nur eine Vermittlerposition innehaben.

Beim Direktvertrieb werden firmeneigene spezialisierte Außendienst-Mitarbeiter eingesetzt. Die Berater beim Network-Marketing sind ein wachsendes Netz aus selbständigen, selbstverantwortlichen Wiederverkäufern bzw. Vermittlern. Im Vergleich dazu ist die Zahl der Außendienst-Mitarbeiter im Direktvertrieb gering, weshalb im Direktvertrieb die Kosten des Vertriebssystems niedriger ausfallen können. Das Direktvertriebsunternehmen muss jedoch die Vertriebsmitarbeiter auf jeden Fall entlohnen, ob Waren/Dienstleistungen verkauft werden oder nicht. Networker werden dann bezahlt, wenn ein Produkt oder eine Dienstleistung in Ihrer Organisation (meist bis in die 3. bis 5. Ebene) verkauft wird.”

Ich empfehle allen Interessierten, zur grundsätzlichen Begriffserklärung als Einstieg die Seiten von Wikipedia. Dort finden sich auch neutrale Berechnungsbeispiele, wer was woran verdient.

Gruß
/Ralf

Antworten

Milena 28. September 2011 um 8:53

Hi, warum wirbt den active system nicht mit dem Namen PM International? Warum muss man seine Daten erste hinterlassen, sich durch eine übertrieben professionelle GEschäftspräsentation klicken um dann irgendwann zu kapieren, das ich beratungsintensive Nachrungsergänzungsmittelchen verkaufen mu? Es gibt viele seriöse Networks, auch ich arbeite in einem und ich bin überzeugt von diesem System. Wer arbeitet verdient geld, wer nicht arbeitet keines. Ist fair. Aber mir ist es lieber ich arbeite für ein Unternehmen, dessen Namen ich mich nicht schämen muß und mit einem Produkt, welches ich nicht mit “Pffff” bei Deckeln oder Studien und sonstigen ersteinmal erklären muß. Schokolade zu Beispiel. Hier geht es drum “schmeckt” oder “schmeckt nicht” und fertig. Und dies ist auch im Network möglich und auch einfach, da 95 % der Bevölkerung Schokolade kennt und mag. Und den Namen unserer Firma brauche ich auch nicht verstecken, man findet nichts negatives dazu im Internet. Da ich aber nicht weis ob es hier gewünscht ist Werbung zu machen für andere Networks, lasse ich es lieber. Man kann mich gerne danach fragen und ich poste es dann sofort.

Antworten

Gabi 5. Oktober 2011 um 16:59

Hallo Milena,
mich würde interessieren mit welcher Firma Du zusammenarbeitest und wie erfolgreich Du bist.
Würde mich auf eine Antwort freuen.

susi 3. November 2011 um 20:29

Hallo Milena,
mich würde ebenso interessieren, für welche Firma du arbeitest und ob diese in ihrem Vertriebsweg als seriös gelten kann?
Danke für die Antwort.
Susi

Natascha 6. Oktober 2011 um 10:32

hallo milena,

ich würde gern wissen, bei welcher firma du arbeitest! Danke!

lg

Antworten

Kein Verbraucher 8. Oktober 2011 um 12:26

Ich denke die ganze Sache mit der Zusatzernährung ist alles nur ein Flop, wenn unser Obst und Gemüse Sachen ohne die wichtigen Vitamine wähen, wie es in der Werbung von active system so verdeutlicht wird, warum Leben dann auf der ganzen Welt auch heute noch so viele Menschen?
Mein bester Freund ist Apotheker und macht die Aussage, dass die Lebensmittel Ergänzungstoffe alle nur Geldmacherei seien. Dazu kommt,dass ich die Sachen erst einmal kaufen soll,wenn ich ein neues Auto kaufe und eine Probefahrt möchte, muß ich das Auto nicht erst kaufen.
Ich denke die Aktion basiert auf eine Umsatzsteigernden Basis um den Leuten Geld aus der Tasche zuziehen.
Wenn es so einfach wäre sich Selbstständig zumachen,verstehe ich unsere hohen Arbeitslosenzahl nicht.
Kein Verbraucher

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Horst-Dieter Judt 12. Oktober 2011 um 10:33

Bei PM-International kann man auch erst eine “Probefahrt” machen. Es gibt nämlich ein Rückgaberecht der Produkte: 30 Tage für alle Produkte/ 90 Tage für noch nicht geöffnete Ware!!
Ich wundere mich allerdings, dass Apotheker solche Aussagen machen!! Hinter den Produkten von PM-International steht ein wissenschaftliches Team aus Ärzten, promov. Ernährungswissenschaftlern, Oekotrophologen und Sportlern.
Fakt ist auch, dass die meisten unserer modernen Krankheiten ernährungsbedingt begründet sind und hochwertige Nahrungsergänzung an dieser Stelle unterstützend wirksam werden, um Mängel, die unsere heutige Nahrung aufweist, auszugleichen- mehr nicht!! Da diese Produkte eine gewisse Beratung erfordern, werden sie im Direktvertrieb vermarktet.
Und es liegen uns bei active system zahlreiche Erfahrungsberichte über Wirkungen und Ergebnisse unserer FitLine-Produkte vor. Und das kann auch niemand wegdiskutieren.
Wer nicht möchte, muß die Produkte ja nicht kaufen.

Alex 11. Oktober 2011 um 17:38

Gibt es wissenschafliche Studien die belegen, dass die von activ systems angebotenen Produkte von PM-I- einen Nutzen für den menschlichen Körper haben?

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Matthias Meyer 12. Oktober 2011 um 9:22

Hallo Alex,
eine interessante Frage. Trotz ausführlicher Recherche im Internet, konnten wir keine Veröffentlichungen von Wirkungsstudien zu PM-International-Produkten finden, was sich wahrscheinlich darauf zurückführen lässt, dass zu Nahrungsergänzungsmitteln aus rechtlichen Gründen in Deutschland keine konkreten Aussagen über die gesundheitlichen Wirkungen oder Vorteile dieser getroffen werden dürfen. So viel steht fest: Nutzerberichte im Internet zeigen ganz unterschiedliche Erfahrungen im Hinblick auf die Wirkung der PM-International-Produkte auf den Körper, die i.d.R. ganz individuell und von Fall zu Fall verschieden sind. Die meisten Nutzer berichten jedoch von einer Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens, und auch das Unternehmen äußert sich dazu auf seiner Webseite ähnlich und verweist auf eine verbesserte Leistungsfähigkeit, die Stärkung der Abwehrkräfte sowie eine verbesserte Herz- und Kreislauf-Funktion.

Generell lässt sich zum Thema wissenschaftliche Erkenntnisse zu PM-International und active system Produkten sagen: Die Richtlinien für die Einführung von Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln sind in Deutschland sehr strikt, d.h. nur wissenschaftlich geprüfte Produkte dürfen auf dem deutschen Markt eingeführt werden. Auch PM-International-Produkte wie die FitLine-Produkte beispielsweise müssen sich an diese Prüfungskritierien halten. Das Konzept von PM-International: “wissenschaftlich abgesichterte Erkenntnisse und Inhaltsstoffe in patentierte Produktlösungen umzusetzen,” so die Informationen auf der PM-International Website PM-International.com. Wenn du genauere Informationen zu den PM-International Produkten und den wissenschaftlichen Studien dazu erhalten möchtest, empfehlen wir, dich direkt mit dem Expertenteam von PM-International in Verbindung zu setzen. Die Kontaktinformationen findest du auf der PM-International Webseite unter “Top100 Unternehmen” und “Experten”.

ActiveNetMarketing 8. November 2011 um 18:30

Habe mit Interesse einige Kommentare gelesen. Ich habe einige Erfahrungen mit Active System machen dürfen. Jedem muß klar sein, dass es sich hier ausschließlich um den verlängerten Arm von PM International handelt. Unumtritten ist auch, dass die Produkte von PM International einen hohen Qualitätsstandard haben. Allerdings sind die Produkte doch sehr, sehr hochpreisig.
Was mich persönlich bei PM International stört, ist die Tatsache, das PM alle Produkte im Internet selbst vermarktet. Deshalb kommt bei mir die Frage auf, weshalb braucht dann PM dann noch freie Berater? Die Chancen für Neueinsteiger mit PM tatsächlich sein Geld zu verdienen, sind hier sicherlich sehr gering. Die meisten Neueinsteiger müssen sich bei PM teuer einkaufen. Ich rede hier von ca. 150-500€ für den ersten Wareneinkauf bei PM. Die Strategie geht allerdings überwiegend nur für PM auf.
Mittlerweile hat PM weltweit mehr als 150.000 freie Berater! Jetzt meine Frage: Verdienen all diese Berater auch Geld mit PM? Diese Frage kann sich wohl Jeder selber leicht beantworten.
Zudem ist der Gesundheitsmarkt seit über 10 Jahren fest aufgeteilt – Neueinsteiger haben hier wohl kaum eine Chance, langfristig Geld mit PM zu verdienen!

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Mitmirnix 11. November 2011 um 20:42

Wenn man ehrlich ist und niemanden übers Ohr hauen will, dann hat man es nicht nötig auf Stellengesuche so zu schreiben als habe man eine Arbeitsstelle zu vergeben. Alleine das erscheint mir in meinen Augen als höchst unseriös! Hier um Formulierungen zu diskutieren ist doch popanz.
Es ist ungehörig so zu tun als habe man eine Stelle frei und will in Wirklichkeit einen Dummen finden der Ware abkauft. Das gehört sich einfach nicht und so etwas haben seriöse Geschäfte nicht nötig (so zu tun als haben sie einen Job und dies natürlich so geschickt formuliert das man sich heraus winden kann.

Selbstständiger Berater oder Feste Stelle ist ein unterschied.
Arbeitssuchende an zu schreiben (wie bei mir) als würde man einen Job haben finde ich einfach widerlich und abstoßend. Allein Grund genug für mich von der Firma maximalen Abstand zu nehmen! Dann soll man erst ein Formular ausfüllen mit den privat Daten und erst dann soll man Infos bekommen. Hallo ??? Nennt Ihr das ehrlich und in Ordnung ? Wenn Ihr rechtschaffen und ehrlich seid, warum legt Ihr die Karten nicht einfach auf den Tisch ? Hat man das nötig wenn man ein doch so tolles unternehmen ist private Daten ein zu fordern nur um dann erst das Geschäftsprinzip dar zu legen ? Jede Pissbude und auch jeder Megakonzern veröffentlicht in einer Stellenausschreibung worum es geht und was die Anforderungen sind.
Warum Ihr nicht ? Wenn das alles so ehrlich und toll ist warum die ganze Heimlichtuerei ?

Ne Leute und hier wollt Ihr einem noch weiß machen das sei alles Seriös.. Nacht Mattes..

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Jürgen Arnhold 21. November 2011 um 19:28

Hallo an alle Leser,

ist schon sehr interessant, wie unterschiedlich die Meinungen hier doch sind.

Anstatt mich über Wikipedia zum Experten zu deklarieren, habe ich mich mit dem Thema direkt befasst, mit einem Vice President von der PM International AG Kontakt aufgenommen und mich gestern mit ihm persönlich getroffen. Er ist auch gleichzeitig einer der Mitbegründer von “Active System”. Dies ist in der Tat eine separate Organisation, die die Produkte von der PM International AG vertreibt.
Ein Vergleich mit dem klassischen Einzelhandel: Man kann Tchibo-Kaffee im Tchibo-Shop, aber auch in einem Supermarkt kaufen. Oder Zeitschriften: einige Zeitschriften kann man direkt abonnieren oder im Lidl kaufen.

Etwas zu meiner Person: bin selbständiger Existenzgründerberater und kann von mir behaupten, dass ich mich mit unterschiedlichen Formen der Selbständigkeit ziemlich gut auskenne.
Empfehlungsmarketing (MLM, Network-Marketing) ist eine von vier Möglichkeiten sich selbstständig zu machen:
1. Neugründung
2. Unternehmensübernahme
3. Franchise
4. MLM
Diese Form gibt es seit über 60 Jahren und ist meiner Meinung nach die beste von allen, wenn man nebenberuflich in die Selbstständigkeit einsteigen möchte. Außerdem hat diese Form nachweislich die meisten Selfmade-Millionäre hervorgebracht.

Die Vorurteile gegenüber MLM, die so zahlreich im Internet kursieren, kommen in der Regel von Menschen, die sich nur im Internet darüber informieren. Es gibt auch solche, die es “versuchten” und nicht schafften, weil sie davon ausgegangen sind, dass der Reichtum wie von Zauberhand herbeigeschafft wird bzw. man mit wenig Einsatz reich werden kann. Solche Menschen haben sich aber in der Regel nie gründlich genug mit dem Thema Selbstständigkeit befasst und würden auch mit jeder anderen Form der Selbstständigkeit scheitern. Wer sich selbstständig macht, z. B. ein Einzelhandelsgeschäft, ein Handwerksbetrieb oder ein Dienstleistungsunternehmen eröffnet, wird von Anfang an mit viel Zeiteinsatz und hohen Investitionssummen konfrontiert und benötigt in der Regel 3-5 Jahre, bis er/sie sich auf dem Markt etabliert. Wer denkt, er/sie könnte sich selbständig machen, ohne etwas verkaufen zu müssen, irrt sich ebenfalls. Ein Handwerker oder Grafikdesignerin, die sich selbständig machen, müssen ihre Dienstleistungen ebenso verkaufen, wie ein Imbissbuden-Besitzer Würstchen verkaufen muss, um sein Geld zu verdienen. Wer jedoch im MLM genauso viel Zeit und Ausdauer investiert, wie in eine andere Gründungsform, der wird nach 3-5 Jahren meistens wesentlich erfolgreicher und verdient auch mehr Geld.

Zurück zu „Active System“ und gleich zur Aussage von Milena:
Wenn man sich genauer informiert, stellt man fest, dass „Active System“ nicht nur die Produkte von PMI, sondern auch andere Dienstleistungen anbietet und seinen Geschäftspartnern ein Marketing-Konzept zur Verfügung stellt, das sich vom PMI- Konzept unterscheidet und meiner Meinung nach zurzeit das beste Konzept auf dem MLM-Markt überhaupt ist. Habe mir ebenfalls einige Firmenpräsentationen angeschaut und bin positiv überrascht, wie durchdacht und informell dieses Informationsmodul gelungen ist.

Zur Aussage von Ralf:
Allein die Fähigkeit die Begriffe wissenschaftlich bis ins letzte Detail erklären zu können zeichnet noch lange keinen Experten aus. Wenn man allein vom Verkauf der Produkte ausgeht und nur die Handelsspanne mit den üblichen Sätzen im Einzelhandel vergleicht, stellt man fest, dass im MLM Bereich zwischen 30-50% üblich sind, die Handelsspanne im Einzelhandel geben Sie persönlich mit 5-20% an.
MLM bietet unterschiedliche Möglichkeiten um Geld zu verdienen. Man kann beim Produktverkauf bleiben und hat dabei eine Handelsspanne von 30-50% je nach Anbieter und somit wesentlich mehr als beim klassischen Verkauf. Die Ware muss aber nicht im Voraus eingekauft werden, wie zum Beispiel im Einzelhandel. Der Unternehmer/die Unternehmerin braucht keine Räumlichkeiten und hat somit wesentlich niedrigere Fix- und Investitionskosten. Wenn man mehr verdienen möchte, dann gibt es die Möglichkeit “Niederlassungen” zu gründen, indem man Geschäftspartner aufbaut. Genauso, wie wenn ein Friseursalon in anderen Stadtteilen weitere Salons unter denselben Namen eröffnet. Der Inhaber/die Inhaberin hat dabei einen geringeren Gewinnzufluss, weil im anderen Salon eine Führungskraft bezahlt werden muss. Dieser Gewinn kommt aber mit wesentlich niedrigerem Zeiteinsatz zustande, weil die Inhaberin/der Inhaber sich nur um die Kontrolle kümmern muss und nicht direkt um die laufenden Geschäfte und Personal. Somit rechnet sich der Aufbau von mehreren Niederlassungen.

MLM ist vom Konzept her gut mit Franchise vergleichbar. Wer von Ihnen hat bereits in einer Kamps-Bäckerei eingekauft und warum? Mit einem klassischen Konzept wäre der Aufbau und vor allem die Kontrolle der 640 Bäckereien deutschlandweit kaum möglich, mit Franchise-Konzept gelang es mit Bravour.
MLM hat gegenüber von Franchise jedoch einige entscheidende Vorteile:
- Sie müssen keine Einstiegsgebühr bezahlen, die ziemlich schnell in 5-6-stelligen Beträgen ausartet,
- Sie haben keine 5-10-jährige Vertragsbindung und können jederzeit aussteigen,
- Sie müssen keine umsatzbezogene Franchisegebühr jeden Monat bezahlen,
- Sie müssen keine hohen Summen in die Betriebsausstattung investieren.

Zudem bekommt man bei den meisten seriösen MLM hervorragende Schulungen angeboten und zwar zum Bruchteil dessen, was Schulungen dieser Qualität normalerweise bei Bildungsträgern kosten.

Ein weiteres Argument: In welcher klassischen Firma dieser Welt geben alle Vorgesetzte ihr Bestes, damit ihre Mitarbeiter besser werden, als sie selbst?! Somit würden sie ja sich selbst für die eigene Stelle Konkurrenten „heranzüchten“. Die landläufige Meinung, dass “das einfache Volk arbeitet und verdienen tun nur diejenigen, die oben sind” – ist totaler Quatsch! Im Empfehlungsmarketing zählt nur der eigene Einsatz und JEDER, der genau das gleiche macht, wie diejenigen, die schon oben sind, kommt ebenfalls nach oben. Wenn man beispielsweise fleißiger ist, als die Person, die einen ins Unternehmen gebracht hat, dann wird man auch mehr verdienen, als diese Person. Es ist das gerechteste System, welches ich kenne!

Übrigens, es gibt in Deutschland große Systeme, die jeder kennt und die ebenfalls mit Empfehlungsmarketing groß geworden sind und das zu höheren Preisen, als bei Wettbewerbern – ADAC zum Beispiel. Wenn man ADAC weiter empfiehlt, bekommt man einmalig eine Sachprämie, unabhängig davon wie lange der empfohlene Kunde Mitglied bleibt, d. h. selbst wenn jemand als PLUS-Mitglied einsteigt und 30 Jahre lang beim ADAC bleibt (und somit mehr einzahlt), gibt es dieselbe Prämie, wie für einen Führerschein-Neuling, der niedrigeren Jahresbeitrag zahlt und nach 2 Jahren wieder kündigt. Ist es gerecht?!
Hinzu kommt, dass es von vielen Kfz-Versicherungen so genannte Schutzbriefe gibt, die dieselben Leistungen zu einem Bruchteil vom ADAC-Jahresbeitrag anbieten. Wer denkt, dass ADAC deswegen “unseriös”, “ein Schneeballsystem” oder „eine Pyramide” ist?! Jeder entscheidet selbst, inwieweit die angebotenen Dienstleistungen oder Waren für ihn/sie zum ausgewiesenen Preis infrage kommen. Ich bin zum Beispiel seit meinem 18. Lebensjahr bei ADAC und seit über 10 Jahren ADAC-Plusmitglied, weil ich mich schon von deren Leistungen überzeugen durfte. Genau so nutze ich Produkte von einigen MLM-Firmen, weil sie für mich eine hervorragende Qualität zu einem besseren Preis-Leistungsverhältnis anbieten, als Produkte vergleichbarer Qualität im Einzelhandel.

Was die Angabe der persönlichen Daten für die zusätzliche Information angeht – wenn Sie es nicht möchten, dann brauchen Sie diese auch nicht einzugeben. Wenn Sie z. B. bei McDonalds oder einem anderen Franchise-Unternehmen arbeiten möchten, ob als Angestellter oder als Geschäftspartner auf selbstständiger Basis, dann müssen Sie eine Bewerbung schreiben, mit Angabe der persönlichen Daten, damit Sie zum Vorstellungsgespräch überhaupt eingeladen werden. Wenn Sie nur allgemeine Informationen über die Firma haben möchten, dann können Sie diese auch über die Webseite einholen.

Wer sich wirklich mit der Grundidee des MLM beschäftigen und eine objektive, fundierte Meinung dazu anhören möchte, dem empfehle ich mal die Audio-CD “Die Natur… Das Vorbild von Network-Marketing” von Karl Pilsl sich anzuhören. Karl-Pilsl ist ein weltbekannter und geachteter Wirtschaftsjournalist.

Wir beschäftigen uns schon seit vielen Jahren mit dem Thema Empfehlungsmarketing und haben bereits sehr viele Existenzgründer dabei unterstützt in einem der vier oben genannten Bereiche erfolgreich selbstständig zu werden. Der erfolgreichste von allen hat in weniger als 2 Jahren bei einem von uns empfohlenen MLM-Unternehmen über 90.000 € im Monat verdient! Warum? Weil er Tag und Nacht unterwegs war, sich mit der angebotenen Dienstleistung identifizieren und Menschen hierfür begeistern konnte! Alles seriös, qualitativ hochwertig und zu einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis.

Bei vielen Bildungsträgern in Baden-Württemberg bieten wir auch Seminare zum Thema Multilevelmarketing an, die rege besucht und von den Teilnehmern positiv bewertet werden.

Bilden Sie sich Ihre Meinung am besten erst nach einer fundierten Analyse, mit Für- und Wider-Argumenten und sprechen Sie mal auch mit Leuten, die mit MLM es geschafft haben wirklich viel Geld zu verdienen (5-6-stellig im Monat) und nicht nur mit solchen, die es nicht geschafft haben. Wenn Sie keine solche Menschen in Ihrem persönlichen Bekanntenkreis haben, fragen Sie mich, ich kenne einige MLM-Millionäre :o )

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Hans Skupin 27. November 2011 um 11:08

Ich kenne einen der von einem gehört hat der…
Ich finde solche Diskusionen immer wieder spannend!
Mir war active system nicht bekannt aber ich kenne PM schon seit 1995 und bin dort seither als Berater registriert. Ich gehöre nicht zu denen, die mit PM viel Geld verdienen oder verdient haben. Aber ich kenne und nutze die Produkte von PM. Ich musste noch nie meine Garage oder meinen Keller mit Produkten füllen, genau so wenig habe ich irgendwelche Umsatzvorgaben oder ähnliches erhalten. Aber eines sollte jedem der sich selbstständig machen möchte klar sein, es wird einem nirgends etwas einfach nur so geschenkt. Wenn ich als Angestellter oder Arbeiter in einer Firma bin bekomme ich klar gesagt was ich wann zu tun habe. Auch meine Arbeitszeit ist festgelegt. Wenn ich selbstständig bin muss ich genau so tun als wäre ich angestellt, nur ein bisschen mehr. Was aber geschieht in den meisten Fällen? Genau, nicht mehr früh aufstehen, was du heute kannst besorgen – verschiebe besser auf morgen. Hä???? wie soll das funktionieren? Ganz einfach, immer die anderen sind Schuld. Schnell mal im Internet nachlesen und mit den andern, die es auch nicht geschafft haben, jammern.
Ach ja, was die Provisionen anbelangt, jeder Verkauf wird über Provisionen bezahlt, einfach jeder!
Ich kann nur empfehlen, wenn dir etwas angeboten wird und es interessiert dich, dann spreche mit dem der es dir anbietet. Wenn es dich nicht interessiert dann bietet unser Sprachschatz ein klares NEIN um die Sache zu beenden.
Ich wünsche einen schönen Tag

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Hans Däschner 5. Dezember 2011 um 10:52

Einen herzlichen Gruß an alle Teilnehmer,

die meine Zeilen lesen. Unsere auf eigenen Erfahrungen beruhende Wahrheit und nicht die Wahrheiten anderer, sollte letztendliche der Auslöser für unsere Entscheidungen sein. Wir müssen zwar Angebote auf Seriosität, Wahrheitsgehalt und Fakten recherchieren, sie aber letztendlich nach unserem Gefühl entscheiden. Denn alle Verträge, Vereinbarungen und Versprechen haben nur dann Wert, wenn man über geeignete finanziellen Mittel und Verbindungen verfügt, gegebenenfalls dagegen diese vorzugehen. Gerade im Internet werden von Großunternehmen, die oft alles andere als seriös sind, aus Gier und wirtschaftlichen Interessen Falschberichte gegen andere Unternehmen bewusst ins Netz gestellt.

Ich versuche mich da lieber vor dem Tun korrupter und unfähiger Wölfe im Schafspelz aus Politik, Bürokratie sowie sonstigen Institutionen zu schützen, die mir aus purer Eigendarstellung, das Leben schwer zu machen versuchen.

Noch eine erfolgreiche Zeit und Namaste (Ich grüße das göttliche in Dir)

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Saskia 18. Dezember 2011 um 20:28

Die Frage “ist Active System” seriös wird ja bei Google ständig gestellt. Dieser Artikel zeigt sehr schön, worum es bei Active System geht.

Ich bevorzuge eher Heimarbeitsangebote, bei welchen man kein Geld investieren muss.

Ich bewerte in Heimarbeit neue Produkte, Werbespots, neue Fernsehserien usw. für einige Marktforschungsunternehmen von Zuhause aus am PC. Diese Umfragen werden (je nach Zeitaufwand zwischen 0,75 € und 15,-€ vergütet). Letzten Monat habe ich damit sogar 141,-€ verdient. Klar kann man damit nicht reich werden. Aber diese Tätigkeit ist immerhin kostenlos und man ist auch niemals verpflichtet die Umfragen zu beantworten. Außerdem kann man die Befragungen bequem von Zuhause oder vom Büro aus machen. In unserem Forum stellen wir die Marktforschungsunternehmen mit der höchsten Vergütung vor. Es werden nur geprüfte und seriöse Anbieter vorgestellt, bei welchen die Teilnahme zu jeder Zeit komplett kostenlos und immer unverbindlich ist.

http://geld-verdienen-heimarbeit.net

Die Belohnungen kann man sich entweder als Bargeld oder als Gutscheine von Amazon, H&M, Douglas, New Yorker etc. ausbezahlten lassen. Das ist von Vorteil, wenn man z.B. kein Girokonto hat.
Wenn man sich damit einen richtigen Nebenerwerb schaffen will, muß man sich allerdings bei mehreren Marktforschungsunternehmen anmelden, da man ja nicht jeden Tag eine Umfrage erhält.

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