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Heimarbeit ist vom Gesetzgeber der Arbeit in einem Betrieb oder einer Verwaltung gleich gestellt. Mögen sich auch die Bedingungen gegenüber der traditionellen Heimarbeit gewandelt haben, so bleiben doch einige Grundsätze auch im PC-Zeitalter gültig: die zu vergebene Arbeit muss genau beschrieben werden, die Vergütung muss definiert sein und die Bewerbung dafür darf keine Kosten verursachen. Denn kein Arbeitnehmer, der sich bei einer Firma bewirbt, muss für die Aufnahme eines Jobs etwas das zahlen. Das gilt natürlich auch dafür, dass eine Heimarbeit seriös ist.

Anbieter, die Vorkasse verlangen, sind unseriös

Auf diese einfache Formel kann man es bringen. Anbieter, die den Interessenten zu irgendeiner Form von Zahlung verleiten wollen, sind meist nur auf genau diese Zahlung „scharf“, alles andere wird so verpackt, dass es später nicht einklagbar ist. Das beste Beispiel sind die Offerten, bei denen man Kugelschreiber zusammenbauen soll. Angeblich gibt es dafür gute Verdienste, die als Beispiel angegeben werden. Die Leichtigkeit der Tätigkeit wird gepriesen, denn schließlich kann Kugelschreiber zusammenbauen jeder. Wenn der Interessent Gefallen gefunden hat, soll er meist ein Infomaterial kaufen oder einen Starter-Set. Heimarbeit seriös sieht anders aus, denn Kugelschreiber werden nur noch industriell gefertigt. Auch das Kugelschreiber zusammenbauen aus vorgefertigten Teilen gibt es nicht mehr als Heimarbeit.

Das Geschäft mit den eBooks

Noch geschickter als Kugelschreiber zusammenbauen tarnen sich Anbieter, die angeblich tolle Geschäftsideen oder Online Tricks per eBook verkaufen. Das Thema liegt im Trend der Zeit und klingt absolut glaubwürdig. Ob der Interessent dann mit dem Inhalt des eBooks etwas anfangen kann, ist eine andere Frage. Dass die Heimarbeit serös ist, die per eBook angeboten wird, kann durchaus sein. Ein Streit über den Kauf ist aber nicht möglich, weil eBooks vom Umtausch ausgeschlossen sind. Mit diesem kleinen Fallstrick in der Gesetzeslage kommen die Anbieter auch besser klar, als sich geschickt um Aufträge für Kugelschreiber zusammenbauen herum zu winden. Selbstverständlich sind eBooks deswegen generell nicht zu verteufeln. Diejenigen jedoch, die Heimarbeit seriös als Inhalt ausgeben, sind immer verdächtig.

Geld für ein Geschäft

Ob per eBook oder Direktzahlung – wenn im Internet Systeme zum Reichwerden angepriesen werden, für die man etwas zahlen soll, kann man davon ausgehen, dass genau das der Trick ist. Nicht wer die Zahlung tätigt, sondern der, der sie einstreicht, macht das Geschäft. Zwar klingt es logisch, das man für einen Geschäftsaufbau etwas investieren muss, aber wenn eine supercoole Vertriebsidee oder die Beteiligung an einem angeblich tollen Geschäft auch noch unter dem Strichwort „Heimarbeit seriös“ vermarktet wird, kann man sich den negativen Ausgang der Sache leicht hochrechnen.

Hilfe bei Heimarbeit online

Auf der Website von Heimarbeit-online findet man nicht nur echte Angebote für Heimarbeit seriös, sondern auch Aufklärung zu den Abzocker Praktiken im Internet. Deswegen ist eine Information auf dieser Seite immer gut, wenn man ein Angebot „Heimarbeit seriös“ oder Offerten wie Kugelschreiber zusammenbauen nicht einschätzen kann.

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Franchise-Systeme sind stark im Kommen. Franchising hat in Deutschland in den letzten 15 Jahren von den Beschäftigtenzahlen her gesehen bereits die Größe der Chemieindustrie erreicht. Vom Umsatz her sind die Zahlen natürlich geringer, weil sich Franching überwiegend im Servicebereich, im Handel und in der Gastronomie bewegt, und sich das Geld verdienen nicht auf automatisierte Prozesse stützen kann.
Zwischen 2008 zu 2009 erhöhte sich die Anzahl der Franchise-Unternehmen in Deutschland um 6,5 %. Aktuell sind etwa 50.000 derartige Unternehmen aktiv und die Zahl erhöht sich ständig weiter. Dazu kommen immer wieder neue Geschäftsideen, mit denen Franchising auch in andere Wirtschaftszweige eindringt. Mit dieser Entwicklung setzt sich Franchising deutlich von den allgemeinen wirtschaftlichen Tendenzen ab und zeigt, dass man mit dem richtigen System auch heute gutes Geld verdienen kann.

Geld verdienen mit Franchising

Die Geschäftsideen beim Franchising scheinen unerschöpflich. Etablierte Unternehmen wie McDonald oder Subway sind das Beispiel, an denen sich Franchising mit seinen Geschäftsideen orientiert. Was allen gemeinsam ist: die absolute Service-Orientierung und das strikte unternehmerische Denken. Wer dazu bereit ist, kann im Franchising richtig viel Geld verdienen und braucht dazu nicht einmal eigene Geschäftsideen. Im Gegenteil: als Franchise-Nehmer profitiert man von einem funktionierenden Modell und erhält auch Unterstützung vom Franchise-Geber. Vor dem Geld verdienen steht allerdings erst einmal die Lizenzgebühr und auch im weiteren Betrieb sind immer Zahlungen an den Franchise-Geber abzuführen. Diese unterscheiden sich aber sehr, da viele unterschiedliche Geschäftsideen nebeneinander existieren und die Bedingungen von Unternehmen zu Unternehmen im Franchising sehr unterschiedlich sind.

Franchising Geschäftsideen prüfen

Wer sich für die zahlreichen Franchising Konzepte interessiert, sollte die Angebote einer strengen Prüfung unterziehen. Denn gut laufende Modelle wie die bekannten Gastronomievarianten bieten ihr Franchising nicht an – man muss sich über Jahre für die Führung eines solchen Betriebes qualifizieren. Überhaupt sind Franchise-Geber, die nur ihre Geschäftsideen verkaufen wollen, verdächtig. Zwar muss jeder Franchise-Geber einen funktionierenden Pilot-Betrieb nachweisen, aber ob das Konzept auch in anderen Regionen tragfähig ist, muss man selbst überprüfen. Neue Geschäftsideen bieten allerdings den Vorteil, dass man schnell an eine Lizenz kommt und möglicherweise am Beginn eines boomenden Franchisings den vollen Erfolg des Unternehmens „mitnehmen“ kann.

Franchising – Risiken, Vorteile und Nachteile

Bei einem etablierten Modell sind die Risiken gering. Der Nachteil ist allerdings, dass die Lizenzgebühr mit dem Erfolg steigt und viele Bewerber sich um ein solches Franchising bemühen. Wer sich eine sichere Zukunft aufbauen will, sollte diese Langzeitbewerbung und Arbeit im Unternehmen auf sich nehmen, weil der Erfolg nachgewiesen ist.
Wer mit weniger Geld für die Lizenz und höheren Zuwachsraten kalkuliert, sollte sich den neuen Geschäftsideen zuwenden, die noch nicht flächendeckend verbreitet sind. Zu hohes Risiko, und einer der ersten Franchise-Nehmer eines Modells werden, sollte man vermeiden.

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Unter den Zeitjobs und den Jobs im Ausland hat die Fahrzeugüberführung einen legendären Ruf. Vor allem verbindet sich damit ein Gefühl von Abenteuer und Freiheit der Straße, der sich aber im wahren Leben so nicht einstellt. Denn Fahrzeugüberführungen sind längst eine logistische Planungsposition in der Automobil und geworden, die Nutzfahrzeugbranche geworden. Es werden in der Regel auch keine „Ritter der Landstraße“ gesucht, sondern Angestellte beschäftigt, die solche Aufgaben mit erledigen können. Mittlerweile sind selbst Vertriebs- und Marketingmitarbeiter mit im Außeneinsatz mit solchen Aufgaben betraut. Trotzdem gibt es Autoüberführungen auch als Zeitjobs und für Leute, die in Heimarbeit tätig sind.

Autoüberführungen als Zeitjobs für Autohäuser und Autovermietungen

Was weit verzweigte Automobilanbieter nicht mit dem eigenen Personal bewältigen können, wird immer noch als Nebenjob Autorückführung vergeben. Dazu ist es notwendig, sich bei möglichst vielen Anbietern zu bewerben. Diese Zeitjobs werden eher im engeren Umfeld vergeben, denn natürlich gehört zu dieser Arbeit ein hohes Maß an Vertrauen in denjenigen, der die Rückführung übernimmt. Ein Führerschein, der schon älter als zwei Jahre ist, darf bei dem Job nicht fehlen. Mit Beharrlichkeit und langen Warteschlangen kann man sich aber in die erste Reihe vorkämpfen. Unbedingt erforderlich ist zeitliche Flexibilität, denn die Anforderungen kommen meist immer in akuten Situationen, wenn die eigene Personaldecke nicht ausreicht. Das aber dürfte für einen Interessenten, der in Heimarbeit tätig ist, kein Problem sein. Autoüberführungen sind also immer nur Sonderfälle, denn es liegt im logistischen Interesse von Autovermietern, die so genannten one way Fahrten durch die Kundenbewegungen zu regeln. Die Fahrzeuge der großen Vermieter kreisen zuweilen monatelang durch die Bundesrepublik, bis sie wieder einmal an ihrem ursprünglichen Standort angekommen sind. Längere Strecken innerhalb Deutschlands sind deshalb die Ausnahme. Eher sind regionale Überführungen im Angebot, also Strecken von 50 km bis 100 km. Geboten werden meist Pauschalen, die in etwa auf einen Stundelohn von 10 Euro kommen.

Autoüberführungen als Zeitjobs für Logistikunternehmen

Logistikunternehmen haben Autoüberführungen im Angebot, beschäftigen dafür aber gern Subunternehmer. Der Grund ist sehr einfach: sämtliche Versicherungsfragen können auf Auftragnehmer abgewälzt werden. Zum Zweiten senken sich die Lohnkosten. Wenn der Unternehmer einen Selbstständigen, der in Heimarbeit tätig ist, für diese Zeitjobs verpflichtet, spart er die Lohnnebenkosten und kann mittels der Konkurrenz auch noch den Preis drücken. Bedarf besteht hier ohnehin eher im Lkw- und Busbereich. Eine Bewerbung macht nur Sinn, wenn der Führerschein auch über 7,5 t zulässig ist. In der Sparte kann es auch zu Jobs im Ausland kommen. Je zeitintensiver eine Rückführung ist, desto geringer wird in der Regel der Stundenverdienst. Acht Euro sind dabei noch gut.

Autoüberführungen als Jobs im Ausland

Die Legende von den Billigautos, die aus dem Ausland geholt werden müssen, ist leider nur noch in Einzelfällen wahr. Der Re-Import gehört schon längst zum Standard des deutschen Autohandels und ist entsprechend organisiert. Die Zeitjobs Autorückholungen sind nur noch Überhänge der logistischen Planung oder Anforderungen von Privatpersonen. Das Angebot ist leider oft auch nur der Aufhänger für Abzocke durch Anrufe bei 0900er Telefonnummern.

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Kuscheltiere sind ein Klassiker, und sie werden immer wieder neu erfunden. Der gute alte Teddybär ist die wohl ursprünglichste Form des Kuscheltiers, aus dem inzwischen viele verschiedene Kuscheltierarten hervorgegangen sind. Sogar Filmhelden und Fantasy-Figuren werden mittlerweile zu Kuscheltier-Figuren verarbeitet. Aufgrund der hohen Nachfrage an einzigartigen und innovativen Kuscheltieren ist es heutzutage sogar möglich, selbst ein Kuscheltier zu basteln und zu verkaufen.

Kuscheltier basteln und verkaufen – was benötigt man dazu?
Natürlich muss ein wenig handwerkliches Geschick vorhanden sein und Spaß daran, ein Kuscheltiermodell herzustellen. An Material werden lediglich „Reststoffe“ benötigt. Das können Stoffreste sein, Füllmaterialien, Papier, Glas, alte Knöpfe, Wolle, Haare – alles, was im Haushalt eben anfällt. Vorteilhaft ist natürlich der Besitz einer Nähmaschine, um alle Teile anschließend auch zusammen nähen zu können. Ein Kuscheltier basteln und verkaufen ist im ersten Anlauf immer ein Test.

Kuscheltier basteln und verkaufen – gibt es Vorlagen?
Die Vorlagen für ein Kuscheltier kann man den zahlreich vorhandenen Modellen entnehmen oder Bastel-Anleitungen, die in Bastelgeschäften oder bei amaton.de zu haben sind. Wenn man erst einmal ein Kuscheltier selbst zusammen gebastelt hat, sind dabei schon viele Vorstellungen entstanden, was man selbst in die Gestaltung einbringen kann. Denn wer ein Kuscheltier basteln und verkaufen will, muss der industriellen Produktion mit guten Ideen voraus sein.

Kuscheltier basteln und verkaufen – was hilft beim Verkauf?
Wer ein Kuscheltier basteln und verkaufen will, muss vorher eine Grundsatzentscheidung treffen: soll sein Kuscheltier bekannte Muster fortsetzen oder soll es ein neuer Typ werden. Beide Varianten haben ihre Vorteile. Bei individuellen Kopien kann man sich auf die Bekanntheit bestimmter Modelle stützen, muss sich aber im Preis an der industriellen Fertigung orientieren. Wer eine neue Kreation in die Welt setzt, hat einen gewissen Originalitätsbonus, der auch einen höheren Preis rechtfertigt. Das Kuscheltier muss aber trotzdem für große Gruppen interessant sein. Das können Fußballfans, Jogger oder Bücherfreunde sein. Letztendlich kann man auch Prominente kopieren oder bekannte Wahrzeichen vitalisieren.

Kuscheltier basteln und verkaufen –wo kann man verkaufen?
Ist das Kuscheltier mehr an der traditionellen Form orientiert, kann man diese sehr gut auf Märkten oder Familienveranstaltungen verkaufen. Die Erfahrung besagt, dass fast mehr Erwachsene auf die Kuscheltiere ansprechen als Kinder. Hat man eine neue Form geschaffen, braucht man auch ein größeres Publikum. Dann eignen sich die Verkaufsplattformen für Selbstgemachtes im Internet sehr gut. Zu empfehlen ist hier DaWanda.de, das größte dieser Portale im Internet.

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Das Internet ist nicht nur ein großer Marktplatz geworden, sondern auch ein Medium, in dem sich die Marktforschung besonders gut realisieren lässt. Traditionelle Formen wie das Interview zu Marktforschungszwecken sind rückläufig. Die Umfrage per Internet hat hohe Zuwachsraten. Hier stehen Millionen von Kunden zur Verfügung, der Kontakt kann schnell hergestellt und die Daten werden unkompliziert ausgetauscht. Die Marktforschung Teilnahme steht so jedermann offen und man kann sogar mit Marktforschung Geld verdienen.

Marktforschung Teilnahme
Die Realisierung haben Portale übernommen, die für wechselnde Unternehmen die relevanten Zielgruppen befragen. Um Teilnehmer zu gewinnen, ist die Marktforschung Teilnahme kostenlos und es werden Prämien als Belohnung ausgesetzt. Wer mit Marktforschung Geld verdienen will, muss sich allerdings bei mehreren Portalen anmelden. Keine Plattform kann so viele Umfragen liefern, dass die Teilnehmer einen nennenswerten Verdienst erzielen könnten. Wenn sich die Marktforschung mit etwa 100 Euro im Monat auszahlt, ist das betreffende Portal schon sehr gut bestückt.

Mit Marktforschung Geld verdienen
Die Mehrzahl der Umfrage-Plattformen arbeitet mit kleinen Gewinnen oder Prämienpunkten, die gegen Sachwerte eingetauscht werden können. Um mit Marktforschung Geld verdienen zu können, muss man sich schon bei einem Portal anmelden, dass auch bar auszahlt oder wenigstens Gutscheine anbietet, deren Warenwerte für den Teilnehmer einen echten Nutzen darstellen. In der Regel muss man 15 bis 20 Minuten aufwenden, um 1,50 bis 2,50 zu verdienen. Denn so sieht die Masse der Umfragen aus. Natürlich kann die Marktforschung Teilnahme auch mit höherwertigen Umfragen erfolgen, aber diese sind selten und man muss sich auch in einem gewissen Sinne „qualifizieren“, z.B. durch langfristige Teilnahme oder man passt besonders gut in ein Zielgruppenprofil eines Portals.

Marktforschung Teilnahme – welche Portale eignen sich besonders gut?
Die Akzeptanz eines Umfrageportals hängt in hohem Maße auch von seinen Inhalten ab. Jeder User hat andere Prioritäten. Wer auf Artikelproben von Trendprodukten aus ist, kommt bei Brandnooz, mysurvey, toluna, Trnd oder Synovate auf seine Kosten. Um an Gewinnspielen teilzunehmen, kann man fast jedes Portal aufsuchen. Die meisten User aber wollen mit Marktforschung Geld verdienen. Die Marktforschung Teilnahme lohnt sich für sie bei den großen Portalen, die bis zu 7 Euro pro Umfrage, zuweilen auch 15 Euro pro Umfrage bezahlen. Dazu gehören solche Plattformen wie Meinungsstudie, lightspeed, opinion-people oder globaltestmarket. Aber auch Communities wie ciao verfügen über einen gut funktionierenden Umfragen-Teil. Hier kann man seine Erfahrungen sogar noch durch bezahlte Testberichte versilbern.

Mit Marktforschung Geld verdienen – wie viel ist möglich?
Die Marktforschung Teilnahme ist kein gut bezahlter Job. Man muss sich die Aufträge schon in mehreren Portalen zusammen suchen und viel Zeit investieren, um 200 Euro im Monat zu erreichen. Mit Marktforschung Geld verdienen ist letztendlich nur ein attraktiver Nebeneffekt, wenn man sich für die Marktforschung Teilnahme interessiert.

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Portale, die bezahlte oder irgendwie belohnte Umfragen im Internet anbieten, gibt es Hunderte. Bei manchen ist die Teilnahme auch just for fun oder mit einem Gewinnspiel-Kitzel versehen. Denn wie gut ein Marktforschungsinstitut von den Usern empfunden wird, hängt auch sehr stark von den Themen ab, die dort bearbeitet werden. Für manche User ist es wichtig, ihre Meinung einbringen zu können, wenn Themen diskutiert werden, die gesellschaftliche Bedeutung haben. Andere User finden Trendprodukte so gut, dass sie allein für den Besitz von Warenproben ihre Zeit zur Verfügung stellen. Für ein Marktforschungsinstitute Ranking kann man deshalb eigentlich nur die Seriosität des Panels und die Verfügbarkeit ausreichender Aufträge heranziehen. Ein gehobenes Vergütungsniveau bieten beste Marktforschungsinstitute Deutschland in ähnlicher Weise an.

Marktforschungsinstitute Ranking: Die Top Ten

Als beste Marktforschungsinstitute Deutschland können die Portale mit den meisten Teilnehmern gelten. Hier ist gewährleistet, dass die Erfahrungen der User so gut sind, dass sie auch längere Zeit mitarbeiten. Für die Top Ten der Marktforschungsinstitute Deutschland kommen unter diesem Aspekt ciao, respondi, greenfield, lightspeed, opinion-people, opinionbar, Promio, Meinungsstudie, consumer opinion und globaltestmarket in Frage. Bei den meisten sind Vergütungen bis 7 Euro pro Umfrage möglich, bei einigen auch bis 15 Euro. Wichtig ist dabei, dass die User nicht auf Gewinnspiele oder Rabatte bei Anbietern vertröstet werden, sondern so etwas als Nebeneffekt bei der Tätigkeit herausspringt. Eine große Themenbreite ist für beste Marktforschungsinstitute Deutschland selbstverständlich. Allerdings ist kein Umfrageportal (auch nicht diejenigen, die im Marktforschungsinstitute Ranking ganz vorn liegen) in der Lage, täglich so viele Umfragen zur Verfügung zu stellen, dass viel mehr als 100 Euro im Monat als Verdienst für den User möglich ist.

Beste Marktforschungsinstitute Deutschland – keine Nachteile?

Auch beste Marktforschungsinstitute Deutschland können gewissen Zwängen nicht ausweichen. Für den User ist es immer ärgerlich, wenn sie bei Umfrage-Einladungen nicht zur Zielgruppe gehören oder sogar während einer Umfrage aus der Teilnahme „gekippt“ werden. Nur wenige Portale liefern im zweiten Fall wenigstens einen kleinen Trostpreis. Aber die Zielgenauigkeit der Umfragen verlangt, dass nur exakt definierte Teilnehmergruppen befragt werden können. Deswegen suchen auch alle Portale ständig nach Mitgliedern, um die nötige Auswahl zu haben. Die User sind dabei nur variable Masse.
Wer sich die Vergütungen der Umfragen im Verhältnis zur aufgewendeten Zeit ansieht, erkennt ebenfalls sehr schnell, dass auch beste Marktforschungsinstitute Deutschland keinen annehmbaren Stundenlohn anbieten. Es muss schon relativ viel Spaß an der Tätigkeit und an der bequemen Art, ein paar Euro einzusammeln, dazu kommen. Man kann ein Marktforschungsinstitute Ranking auch nicht davon abhängig machen, ob manche Portale mit 15 Euro in der Stunde werben. Denn solche Umfragen sind ausgesprochen selten und spielen real keine Rolle. Die besten Marktforschungsinstitute Deutschland bieten aber immerhin eine interessante Beschäftigung mit kleinen Belohnungen – auch wenn die Bezahlung in Gutschein-Form erfolgt.

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Multi Level Marketing ist ein Zauberwort, das von den USA ausgehend inzwischen auch bis nach Deutschland vorgedrungen ist. In erster Linie verbindet sich damit die Vorstellung vom Direktvertrieb, der in Europa lange Zeit unterbewertet wurde. In den USA dagegen ist diese Form des Handels schon über 100 Jahre etabliert und ein traditionelles Berufsbild. Europa kennt nur den Handelsvertreter. Aber Multi Level Marketing ist mehr als ein Haustürgeschäft. Insbesondere durch das Internet hat MLM einen neuen Schub bekommen.

Mit MLM Geld verdienen – wie geht das?

Das MLM-Prinzip ist sehr einfach: durch das Aufmachen eigener Vertriebswege entfallen die Provisionen, die der traditionelle Handel dafür beansprucht, die nun die MLM-Organisation für sich beanspruchen kann. Das sind in der Regel 40 % des Produktpreises. Wenn es sich dann auch noch um besondere oder beratungsintensive Produkte handelt, greifen die MLM Erfolgsformeln besser als die übliche Warenpräsentation. MLM läuft auf der Ebene der persönlichen Beratung und Empfehlung, in Kombination mit der Medienbekanntheit des Produkts uns seiner Verfügbarkeit über das Internet, das wiederum ein wichtiger Kanal ist, neue Mitarbeiter zu gewinnen. Denn mit MLM Geld verdienen geht nicht nur über die eigenen Umsätze, sondern auch die der Netzwerkpartner. Schließlich hilft der gemeinsame Verkaufserfolg beim Erreichen höherer Stufen im Businessplan, so dass die Provisionen steigen oder Boni gezahlt werden.

MLM Erfolgsformeln – selbst mit MLM Geld verdienen

Der Gedanke, sich nur auf die Netzwerkpartner zu verlassen, ist absolut kontraproduktiv. Wenn ein Vertrieb mit diesem Argument wirbt, kann man ihn getrost vergessen. Der eigene Verdienst ist immer die größte Sicherheit und bringt die Erfahrungen, die man braucht, um ein eigenes Netzwerk zu führen. Dazu begibt man sich sinnvoller Weise nur in eine Branche, die man überschauen kann und die zur eigenen Persönlichkeit passt. Wer im Bereich Kosmetik mit MLM Geld verdienen will, benötigt wenigstens ein gepflegtes Aussehen.

MLM Erfolgsformeln – die Partner befähigen

Jeder neue MLM Teilnehmer muss nachhaltig aufgebaut werden, mit Schulungen, gemeinsamen Aktionen, Sponsoring. Also achtet man darauf, welche Interessenten mit MLM Geld verdienen wollen. Ein Netzwerk wird nur tragfähig, wenn sich die Partner auch langfristig aufeinander verlassen können. Wer viel in seine Partner investiert, sollte von Anfang an einen Vertrieb wählen, dessen Downline auch mehrere Ebenen beinhaltet.

MLM Erfolgsformeln – das Produkt

Die meisten Vertriebsfirmen konzentrieren sich auf ein Produkt bzw. eine entsprechende Produktlinie. Wer mit MLM Geld verdienen will, muss nicht nur generell prüfen, ob er als Selbstständiger zurechtkommt, sondern ob er das Produkt auch glaubwürdig vertreten kann. Zu den MLM Erfolgsformeln gehört auch, dass eine erweiterte Produktlinie (z.B. Kosmetik und Schmuck) bessere Chancen für denjenigen bietet, der beide Sparten gut bearbeiten kann. Schließlich müssen auch die Vertriebskonditionen zu den eigenen Voraussetzungen und den Möglichkeiten des Produkts passen.

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Erotik ist ein großes Thema und mittlerweile auch eine gut verdienende Industrie geworden. Der Gedanke, sich in dieser Branche zu etablieren, birgt zumindest gute Verdienstaussichten. Der private Charakter des Themas sorgt sogar dafür, dass eine gewisse Anonymität von vorn herein erwünscht ist. Insofern liegt die Tätigkeit einer Erotikberaterin in Heimarbeit in der Natur der Sache. Durch das Internet kann die Kommunikation mit jedem Interessenten hergestellt werden. Hier finden sich entsprechende Angebote allerdings auch in Hülle und Fülle. Aber unter Erotikberaterin in Heimarbeit wird hier nicht immer das Gleiche verstanden.

Erotikberaterin in Heimarbeit – welche Möglichkeiten gibt es?

Die Tätigkeitsfelder lassen sich in drei Hauptgebiete einteilen: die direkte Beratung von Interessenten mit konkreten Fragen per Telefon oder Mail, der Versand von Materialien aller Art oder die Verkaufsveranstaltung für erotische Produkte. Alles, was darüber hinausgeht, kann man schon nicht mehr als Erotikberatung bezeichnen. Deshalb ist Vorsicht geboten, wenn Flirtlines oder Sex-Portale eine Erotikberaterin in Heimarbeit suchen. Letztendlich stellt sich der Job dann als die allseits bekannte Telefonsex-Variante heraus. Eine Erotikberaterin in Heimarbeit, die auf der Grundlage von Horoskopen oder Karten legen arbeitet, ist zumindest grenzwertig. Wer wirklich Erotikberaterin in Heimarbeit werden will, sollte schon auf ein gewisses Niveau achten.

Erotikberaterin in Heimarbeit – für wen ist der Job geeignet?

Frauen haben in dem Bereich ohnehin den größeren Vertrauensbonus. Man sollte aber schon über umfassende Kenntnisse verfügen, die gern auch medizinisch oder psychologisch untersetzt sein können. Dazu gehören Einfühlungsvermögen, verständnisvolle Kommunikation und eine Stimme, die Vertrauen einflößt. Denn die Erotikberaterin in Heimarbeit hat fast ausschließlich mit psychologischen Problemen zu tun. Deshalb sollte die Beratung auch fundiert sein. Das gilt auch, wenn es „nur“ um den Verkauf erotischer Produkte geht. Wer sich eine so genannte Dessous-Party zutraut, sollte zudem auch für gute Stimmung sorgen können. Als Katalogdienst sind die Anforderungen am geringsten.

Erotikberaterin in Heimarbeit – was ist erlaubt?

Eine Beraterin übernimmt immer Verantwortung. Sie darf deshalb Menschen nichts raten, was im Widerspruch zu den Gesetzen und Normen der Gesellschaft steht. Die Vermittlung sexueller Kontakte gegen Bezahlung ist in Deutschland verboten. Dagegen kann jede Frau Erotikberaterin in Heimarbeit werden (und sich auch so bezeichnen), die sich den Job zutraut. Eine Ausbildung oder gar Zulassung gibt es nicht. Vorsicht ist aber auch bei der Vermarktung der Tätigkeit geboten. Hier ist vor allem das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb zu beachten. Wer sich nicht einem Erotikversand anschließt und auf eine freie Beratertätigkeit zielt, muss zudem die Steuergesetzgebung für Selbstständige mit einkalkulieren.

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Über die Möglichkeit, mit medizinischen Tests Geld zu verdienen, kursieren die wildesten Gerüchte, auch im Internet. Da ist von hohen Verdiensten die Rede, mit denen die Gefährdung der eigenen Gesundheit „bezahlt“ werde, oder von Traumkliniken, in denen sich HartzIV-Empfänger wochenlang herum räkeln. Wie immer, liegt solchen Gerüchten bei völliger Übertreibung oft ein Funken Wahrheit zugrunde und gut, dass es Aufklärungsportale gibt. Ein solches ist Probanden-Online.de, das von Herrn Stefan Lübker aus Jena betrieben wird und fachlich einwandfreie Information liefert. Mehr noch: Auf Probanden-Online.de findet man eine Reihe von Ausschreibungen für medizinische Tests, für die man sich bewerben kann, sowie eine Reihe von Kontaktadressen. Dabei handelt es sich meist um Kliniken, die Testreihen durchführen, und bei denen man sich auch ohne aktuelle Testreihe bewerben kann.

Probanden-Online.de – Bewerben für Testreihen

Denn im Gegensatz zur landläufigen Meinung kann nicht jeder seinen Körper für die Medikamentenforschung einsetzen. Jede Studie definiert genaue Voraussetzungen und Raucher haben sowieso schlechte Karten. Selbst wer alle Anforderungen erfüllt, muss erst eine medizinische Voruntersuchung absolvieren, bei der seine Eignung festgestellt wird. Die Voruntersuchung dient auch dazu, die Gesundheit des Probanden während der Medikamentenstudie zu schützen, auch durch einen Abbruch des Tests. Medikamentenforschung ist keine bedingungslose Wirkungsforschung, sondern unterliegt strengen gesetzlichen Vorschriften. Auch Probanden im Dauereinsatz gibt es nicht, d.h. im besten Fall kann man zwei bis dreimal im Jahr an medizinischen Test teilnehmen.

Probanden-Online.de – die Vergütung

Die hohe Vergütung ist kein bezahltes Risiko, sondern der Dauer der Medikamentenstudie geschuldet. Denn diese können Wochen dauern, stationär, ambulant oder in Kombination. Deswegen reichen die Vergütungen von einigen Hundert Euro bis zu einigen Tausend Euro. Hier tut sich jedoch schon die nächste Hürde auf: viele Menschen können einen solchen Zeitaufwand nicht mit ihrem Alltag in Übereinstimmung bringen. Nur deswegen sind unter den Probanden viele Arbeitslose oder Studenten. Um das Honorar zu erlangen, muss man zudem während der Studie genaue Vorschriften einhalten, wie z.B. die Ernährung, keinen Alkoholkonsum oder sonstige Lebensweisen, die das Ergebnis verfälschen könnten.

Probanden-Online.de – ein Beispiel

Um die Bedingungen einer Medikamentenstudie vorzustellen, hilft folgendes anonymisierte Beispiel: Klinische Studie mit stationärem Aufenthalt (3 Übernachtungen) und 4 ambulanten Besuchen zur Wirkung einer Creme – Klinische Phase I – Zielgruppe: Gesunde Frauen zwischen 18 und 45 Jahren – gewünschter Body-Maß-Index 19 bis 30 – Einschlusskriterien: Raucherinnen, hormonelle Verhütungsmethode – Ausschlusskriterien: chronische Erkrankungen, Dauermedikation – Beginn / Ende – Ort – Aufwandsentschädigung etwa 1.300 bis 1.400 Euro – Durchführender – Offizieller Titel – Information der Ethikkommission

Probanden-Online.de – was man wissen muss

Auf Probanden-Online.de erfährt man alles, was über die Sachangaben einer solchen Ausschreibung hinaus geht. Dazu gehören Sinn und Zweck von Medikamenten Studien sowie ihre Grenzen, der genaue Ablauf vorher, während der Studie und danach (z.B. Nachuntersuchungen), welche Gefahren wirklich für Probanden bestehen und Kontaktmöglichkeiten. Dazu kommen aktuelle Nachrichten, der Erfahrungsaustausch von Probanden und die die Registrierungsmöglichkeit für Probanden.
Im Übrigen gibt es auch Medikamenten Studien, die gar nichts bezahlen, aber Patienten mit einer chronischen Krankheit kostenlos mit einem neuen Medikament behandeln. Auch dieser Nutzen sollte nicht unterschätzt werden.

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Im Jahr 2010 sorgte eine Kampagne im Internet für besonders große Aufruhr. Ein Marktforschungsunternehmen aus den USA suchte Teilnehmer, die Webseiten testen. Das war es, worauf Millionen von Usern gewartet hatten: Endlich eine Tätigkeit im Netz, bei der sie ihre Fähigkeiten einsetzen konnten. Webseiten testen und Geld verdienen scheint logisch und sinnvoll. Dazu sollte das Ganze auch noch 800 Euro im Monat bringen bei einem Mindestzeiteinsatz von 4 Stunden.
Die Geschichte mutet an wie der alte Heimarbeitstrick „Kugelschreiber zusammenbauen“: das kann jeder und für die traditionelle Denkweise erscheint nichts besser geeignet, handwerkliche Fähigkeiten in Verdienst umzusetzen. Nun hat es die moderne PC-Generation erwischt. Webseiten testen und Geld verdienen löste einen Hype aus, der Tausende bewog, sich bei websitetester.biz anzumelden.

Webseiten testen und Geld verdienen bei websitester.biz

Zum Jahresende 2010 lagen die ersten Erfahrungen vor und das Konstrukt entpuppte sich als nicht tragbar. Zwar gab es wirklich englischsprachige Aufträge, aber die bewegten sich im Cent-Bereich. Auch die Zusatzoptionen, die Geld für das Webseite testen und Geld verdienen in der Downline versprachen, griffen sehr bescheiden oder gar nicht.
Dabei hätte schon der Blick auf den Werbetext, der Geld für Nichtstun versprach, stutzig stimmen können. Denn ein seriöses Angebot, das auf Webseiten testen und Geld verdienen ausgelegt ist, hätte das Prinzip, an allen folgenden Nutzern mit zu verdienen, gar nicht nötig gehabt. Die Aufforderung, sich so schnell wie möglich anzumelden, hat nur dem Initiator ein paar Millionen Mail-Adressen gebracht.

Webseiten testen und Geld verdienen bei mytesterjobs.com

Webseiten testen und Geld verdienen verspricht auch mytesterjob.com. Merkwürdiger Weise liest sich die Werbung exakt genau so wie beim amerikanischen Vorbild. Hier braucht man sicher nur einen alten mathematischen Lehrsatz beherzigen: sind zwei Größen einer Dritten gleich, so sind sie auch untereinander gleich.

Webseiten testen und Geld verdienen bei testcloud.de

Wesentlich glaubwürdiger hört sich das Angebot des Berliner Unternehmens testcloud an, dass sich auf die Fehlersuche bei Software spezialisiert hat und Dritten beim Auffinden so genannter Bugs Prämien zahlt: 2 Euro für kleine Fehler, 4 Euro für schwere Fehler und 6 Euro für Katastrophen. Dabei sind die Vergütungen im Prelaunch und nach dem Start unterschiedlich. Man spricht auch weniger von Webseiten testen und Geld verdienen, sondern von Software-Prüfung. Die Fehler-Grade werden vor jedem Auftrag definiert.

Webseiten testen und Geld verdienen

Ohne Zweifel ist der Markt für Webseiten testen und Geld verdienen längst vorhanden. Wie viel es sich Unternehmen aber in Zukunft kosten lassen werden, ihre Website von Usern testen zu lassen, ist völlig offen. Im Übrigen verlangen Firmen, die sich eine Website erstellen lassen, vom ausführenden Dienstleister fehlerfreie Arbeit und die kostenlose Behebung, falls sich Bugs eingeschlichen haben. So lange ist Webseiten testen und Geld verdienen ein Inklusive bei IT-Dienstleistern.

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