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	<title>Heimarbeit Online &#187; Bastel- und Montagearbeiten</title>
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		<title>Kuscheltiere basteln und verkaufen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bastel- und Montagearbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Kuscheltiere sind ein Klassiker, und sie werden immer wieder neu erfunden. Der gute alte Teddybär ist die wohl ursprünglichste Form des Kuscheltiers, aus dem inzwischen viele verschiedene Kuscheltierarten hervorgegangen sind. Sogar Filmhelden und Fantasy-Figuren werden mittlerweile zu Kuscheltier-Figuren verarbeitet. Aufgrund der hohen Nachfrage an einzigartigen und innovativen Kuscheltieren ist es heutzutage sogar möglich, selbst ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Kuscheltiere sind ein Klassiker, und sie werden immer wieder neu erfunden. Der gute alte Teddybär ist die wohl ursprünglichste Form des Kuscheltiers, aus dem inzwischen viele verschiedene Kuscheltierarten hervorgegangen sind. Sogar Filmhelden und Fantasy-Figuren werden mittlerweile zu Kuscheltier-Figuren verarbeitet. Aufgrund der hohen Nachfrage an einzigartigen und innovativen Kuscheltieren ist es heutzutage sogar möglich, selbst ein Kuscheltier zu basteln und zu verkaufen.</p>
<p><strong>Kuscheltier basteln und verkaufen – was benötigt man dazu?</strong><br />
Natürlich muss ein wenig handwerkliches Geschick vorhanden sein und Spaß daran, ein Kuscheltiermodell herzustellen. An Material werden lediglich „Reststoffe“ benötigt. Das können Stoffreste sein, Füllmaterialien, Papier, Glas, alte Knöpfe, Wolle, Haare – alles, was im Haushalt eben anfällt. Vorteilhaft ist natürlich der Besitz einer Nähmaschine, um alle Teile anschließend auch zusammen nähen zu können. Ein Kuscheltier basteln und verkaufen ist im ersten Anlauf immer ein Test.</p>
<p><strong>Kuscheltier basteln und verkaufen – gibt es Vorlagen?</strong><br />
Die Vorlagen für ein Kuscheltier kann man den zahlreich vorhandenen Modellen entnehmen oder Bastel-Anleitungen, die in Bastelgeschäften oder bei amaton.de zu haben sind. Wenn man erst einmal ein Kuscheltier selbst zusammen gebastelt hat, sind dabei schon viele Vorstellungen entstanden, was man selbst in die Gestaltung einbringen kann. Denn wer ein Kuscheltier basteln und verkaufen will, muss der industriellen Produktion mit guten Ideen voraus sein.</p>
<p><strong>Kuscheltier basteln und verkaufen – was hilft beim Verkauf?</strong><br />
Wer ein Kuscheltier basteln und verkaufen will, muss vorher eine Grundsatzentscheidung treffen: soll sein Kuscheltier bekannte Muster fortsetzen oder soll es ein neuer Typ werden. Beide Varianten haben ihre Vorteile. Bei individuellen Kopien kann man sich auf die Bekanntheit bestimmter Modelle stützen, muss sich aber im Preis an der industriellen Fertigung orientieren. Wer eine neue Kreation in die Welt setzt, hat einen gewissen Originalitätsbonus, der auch einen höheren Preis rechtfertigt. Das Kuscheltier muss aber trotzdem für große Gruppen interessant sein. Das können Fußballfans, Jogger oder Bücherfreunde sein. Letztendlich kann man auch Prominente kopieren oder bekannte Wahrzeichen vitalisieren.      </p>
<p><strong>Kuscheltier basteln und verkaufen –wo kann man verkaufen?</strong><br />
Ist das Kuscheltier mehr an der traditionellen Form orientiert, kann man diese sehr gut auf Märkten oder Familienveranstaltungen verkaufen. Die Erfahrung besagt, dass fast mehr Erwachsene auf die Kuscheltiere ansprechen als Kinder. Hat man eine neue Form geschaffen, braucht man auch ein größeres Publikum. Dann eignen sich die Verkaufsplattformen für Selbstgemachtes im Internet sehr gut. Zu empfehlen ist hier DaWanda.de, das größte dieser Portale im Internet.    </p>
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		<title>Seidentücher bemalen und verkaufen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 17:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bastel- und Montagearbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Heimarbeit allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Textilmalerei ist eine alte Kunst aus China. Mit dekorativen Elementen, leuchtenden Farben und dem edlen Glanz der Seide lassen sich unglaubliche Effekte erzielen. Seidentücher bemalen und verkaufen ist deshalb auch hierzulande eine attraktive Form, künstlerisches Talent und Geld verdienen in Einklang zu bringen. Aber auch wer sich nur spezielle Formen zutraut, kann diese realisieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Die Textilmalerei ist eine alte Kunst aus China. Mit dekorativen Elementen, leuchtenden Farben und dem edlen Glanz der Seide lassen sich unglaubliche Effekte erzielen. Seidentücher bemalen und verkaufen ist deshalb auch hierzulande eine attraktive Form, künstlerisches Talent und <a href="http://www.heimarbeit-online.de/469/produkttester-geld-verdienen/">Geld verdienen</a> in Einklang zu bringen. Aber auch wer sich nur spezielle Formen zutraut, kann diese realisieren. Überdies gibt es Vorlagen und Schablonen, nach denen man malen kann. Um Seidentücher bemalen und verkaufen zu können, muss man kein Künstler sein.  </p>
<h2>Seidentücher bemalen und verkaufen – welche Materialien braucht man?</h2>
<p>Die Grundausstattung erinnert aber schon an ein kleines Atelier: man benötigt einen Spannrahmen, auf dem die Seidentücher straff befestigt werden, Textilfarben und diverse Pinsel. Wer Seidentücher bemalen und verkaufen will, muss etwa 250 Euro investieren. Die Materialien gibt es in Bastelgeschäften oder auf den Internetmarktplätzen. Als textiles Material wählt man Japan- oder Pongee-Seide. Diese lassen sich am Besten bemalen.  </p>
<h2>Seidentücher bemalen und verkaufen – die Technik</h2>
<p>Auf das gespannte Tuch werden die Farben nach Vorlagen aufgetragen. Eine Vorlage benötigt auch der beste Künstler. Entweder malt man sie in Originalgröße ab oder befestigt eine kontrastreiche Vorlage unter dem Stoff. Zuerst werden die Kontur- und Trennlinien gemalt, die durch Zugabe von Konturmitteln in der Farbe nach einigen Minuten eine feste Konsistenz annehmen. Danach werden die einzelnen Flächen koloriert. Nach dem Malen trocknet man das Tuch kurz. Es wird dann 3 Minuten mit dem Bügeleisen entsprechend der Temperaturverträglichkeit des Stoffes auf der Rückseite gleichmäßig geplättet. Zum Abschluss kommt das Tuch in eine warme Feinwaschmittel-Lauge, um die Konturmittel auszuspülen. So kreativ Seidentücher bemalen und verkaufen ist, hat die Arbeit aber doch auch eine Vermarktungsseite.</p>
<h2>Seidentücher bemalen und verkaufen – wie den Absatz organisieren?</h2>
<p>Ein bemaltes Seidentuch im Bekanntenkreis verschenken hat explosive Wirkung. Das Produkt ist so attraktiv, dass immer darüber gesprochen wird. Man kann in der Folge mit mehreren Bestellungen rechnen. Auch auf einem Trödel- oder Wochenmarkt sind die bemalten Seidentücher eine kleine Sensation. Denn sie heben sich von allen anderen Angeboten durch ihre Frische und Schönheit ab. Seidentücher bemalen und verkaufen ist noch eine echte Marktlücke. Den größten Effekt erreicht man sicher im Internet. Hier gibt es mittlerweile eine Reihe von Portalen, die sich dem Absatz von selbst gemachten Produkten widmen. Das größte davon ist DaWanda.de. Das Angebot einstellen kostet nur ein paar Cent, bei Verkäufen wird eine Provision fällig, die auch bei anderen Portalen 5 % nicht überschreitet. Dafür kann man mit erheblich mehr Interessenten rechnen, als sie üblicher Weise zusammen kommen. Den Preis berechnet man aus Materialeinsatz und Arbeitszeit, aber auch nach der Attraktivität der Motive.</p>
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		<title>Adventskränze und Weihnachtsdeko basteln und verkaufen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 16:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bastel- und Montagearbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr im November hält die Weihnachtsdeko wieder Einzug in jede Wohnung. Ein Adventskranz gehört unbedingt dazu. Besonders gemocht wird er, wenn er frisch nach Tanne duftet. Das beflügelt die Erinnerung an die eigenen Kindertage. Die Zeiten, wo Plastik und Kunststoffe die traditionellen Requisiten ersetzen wollten, sind vorbei. Heute heißt es wieder: Natur ist in. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Jedes Jahr im November hält die Weihnachtsdeko wieder Einzug in jede Wohnung. Ein Adventskranz gehört unbedingt dazu. Besonders gemocht wird er, wenn er frisch nach Tanne duftet. Das beflügelt die Erinnerung an die eigenen Kindertage. Die Zeiten, wo Plastik und Kunststoffe die traditionellen Requisiten ersetzen wollten, sind vorbei. Heute heißt es wieder: Natur ist in. Fast jeder möchte zur Weihnachtszeit echte Tannendekoration haben. Adventskränze und Weihnachtsdeko basteln ist deswegen immer wieder eine lohnende Tätigkeit.   </p>
<h2>Adventskränze basteln</h2>
<p>Nicht nur der Absatz frischer Adventskränze hat gute Chancen, sondern er ist auch billig und schnell herzustellen. Man benötigt etwa eine halbe Stunde für einen Kranz und kann an einem Abend leicht 5 Adventskränze basteln. Der dekorative Aufwand, der den Preis bestimmt, ist dabei nur die geringere Zeitaufwendung. Das Kernstück, der aus Zweigen gebundene Kranz, nimmt die meiste Zeit in Anspruch. Allerdings muss man auch alles Material  verfügbar haben, um mehrere Adventskränze basteln zu können.</p>
<h2>Welche Materialien benötigt man zum Adventskränze basteln?</h2>
<p>Grundlage sind ein Bastkranz aus dem Baumarkt und Tannenzweige. Beides kann man sich für einen Euro besorgen. Bei den Kerzenhaltern und den Kerzen muss man schon mehr investieren. Aber das Beiwerk wie Bänder, Lametta, Glitzerpunkte und Draht, ist wieder preiswert zu haben. Im Durchschnitt kosten die Materialien für einen Adventskranz unter 5 Euro, verkaufen kann man ihn dann für 10 Euro. Damit sichert man sich einen Stundenlohn von 10 Euro – das ist ein guter Wert für Heimarbeit.</p>
<h2>Adventskränze basteln und verkaufen: So wird&#8217;s gemacht!</h2>
<p>Die Tannenzweige werden in der richtigen Größe in einer Richtung auf den Bastkranz gebunden, bis dieser vollständig bedeckt ist. Befestigt werden die Zweige mit Draht in einer oder mehreren vollständigen Umwicklungen. Die dekorativen Elemente werden einzeln befestigt, d.h. gebunden oder gesteckt. Nur selbst verkaufen bringt auch den gewünschten Gewinn. Dazu mietet man sich einen Stand auf dem örtlichen Weihnachtsmarkt oder trifft ein entsprechendes Abkommen mit einem Einkaufcenter. Hier kann man die Produktion auch während der Verkaufszeit fortsetzen.</p>
<h2>Weihnachtsdeko basteln</h2>
<p>Was mit Adventskränzen geht, ist auch mit Weihnachtsdeko basteln möglich. Hier sind die Gestaltungsmöglichkeiten natürlich viel größer. Am Besten verkauft sich Baumbehang, der aus natürlichen Materialien ist. Mit Gold besprühte Tannenzapfen, Glitzersterne oder Baumketten sind wirkungsvolle Angebote. Wer sich ohnehin schon mit Adventskränzen auf dem Markt befindet, kann mit Weihnachtsdeko basteln das Sortiment noch interessanter gestalten.</p>
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		<title>Handgemachtes verkaufen</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 09:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[High-Tech und Handwerksarbeit scheinen sich stark zu wiedersprechen. Schließlich hat die Automatisierung in der Industrie dafür gesorgt, dass Handgemachtes in den meisten Produktgruppen zu teuer geworden ist und selbst die Reparatur oft in keinem gesunden Verhältnis zur Neuanschaffung steht. Aber jeder Trend hat auch seinen Gegentrend. Standardisierung und Massenprodukte haben den Wunsch der Menschen nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>High-Tech und Handwerksarbeit scheinen sich stark zu wiedersprechen. Schließlich hat die Automatisierung in der Industrie dafür gesorgt, dass Handgemachtes in den meisten Produktgruppen zu teuer geworden ist und selbst die Reparatur oft in keinem gesunden Verhältnis zur Neuanschaffung steht. Aber jeder Trend hat auch seinen Gegentrend. Standardisierung und Massenprodukte haben den Wunsch der Menschen nach einzigartigen Produkten wieder neu angestachelt. Dazu kommt das vehement gestiegene ökologische Bewusstsein, das auch die chemische Behandlung von Industriewaren ablehnt. Handgemachtes verkaufen ist deshalb wieder eine gute Chance am Markt.</p>
<h2>Handgemachtes verkaufen: Welche Produkte eignen sich?</h2>
<p>Am besten eignen sich handgemachte Produkte für die Bereiche, in denen die Menschen ihre Individualität ausdrücken können. Das betrifft in erster Linie alle Modefragen, von der Kleidung über Accessoires und Schmuck bis hin zu Taschen oder Hüten. Man könnte auch sagen: alles, was mit Design zu tun hat, bringt gute Möglichkeiten, Handgemachtes verkaufen zu können. Denn hier wird eine individuelle Handschrift sichtbar, die den Menschen wichtig ist, und mit der sie sich im besten Falle identifizieren können. Deswegen sind dekorative Elemente im Wohnumfeld oder im Garten besonders gefragt. Es muss nicht immer in Richtung Kunst gehen, wenn man in diesem Bereich Handgemachtes verkaufen will. Rustikale oder volkskünstlerische Produkte haben hier ebenso eine gute Chance wie originelle Ideen. Daher hat handgemachtes auch Konjunktur bei Geschenken. Hier kann man besonders gut Handgemachtes verkaufen, weil die Käufer sicher sein können, dass ihr Geschenk einmalig sein wird. </p>
<h2>Wo kann man Handgemachtes am besten verkaufen?</h2>
<p>Handgemachtes verkaufen und Flohmärkte passen hervorragend zusammen. Neben dem Wunsch, etwas Einmaliges für sich zu erwerben, steht die Lust am Stöbern bei den Verbrauchern hoch im Kurs. Wer seine Produkte in diesem Umfeld anbietet, hat sogar noch die Chance, über die Wirkung der eigenen Person den Verkauf zu erhöhen. Käufer honorieren gern die anregende Unterhaltung über eine bestimmte Herstellungstechnik, insbesondere, wenn sie einen gewissen Erklärungsbedarf hat, mit der Abnahme eines Produkts. Die Einmaligkeit der Ware wird für sie nicht nur am Objekt erkennbar, sondern auch in den Informationen, die sie darüber erhalten.</p>
<p>Der andere Weg ist das Internet. Hier potenziert sich die Kundenschar gewaltig, aber man ist auch einer großen Konkurrenz ausgesetzt. Der Verkaufserfolg kann dennoch entschieden höher sein, wenn man mit einem Trendprodukt zu moderaten Preisen antritt. Plattformen sind nicht nur eBay oder andere Auktionsportale, sondern auch Plattformen wie DaWanda.de, Vondir.de oder Zeug-Hausd.de. Diese Portale haben sich total auf Handgemachtes verkaufen eingestellt und bieten gute Bedingungen. Neben einer kleinen Einstellgebühr gibt man eine geringe Provision ab, die sich unterhalb von 5 % des Verkaufspreises bewegt. Man kann hier sogar einen ganzen Shop aufmachen und ständig Handgemachtes verkaufen.   </p>
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		<title>Selbstgebastelte Karten verkaufen</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 09:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originelle Grußkarten sind ein Verkaufsschlager, den die Industrie für sich gepachtet zu haben scheint. Trotzdem stehen bei vielen Anlässen selbstgebastelte Karten hoch im Kurs. Sie gewinnen ihren Reiz aus der persönlichen Beziehung, die man zu einem Jubilar oder einem Geburtstagskind hat. Wenn kreative Gestaltung und pointierter Text gut zusammen kommen, freut sich nicht nur der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Originelle Grußkarten sind ein Verkaufsschlager, den die Industrie für sich gepachtet zu haben scheint. Trotzdem stehen bei vielen Anlässen selbstgebastelte Karten hoch im Kurs. Sie gewinnen ihren Reiz aus der persönlichen Beziehung, die man zu einem Jubilar oder einem Geburtstagskind hat. Wenn kreative Gestaltung und pointierter Text gut zusammen kommen, freut sich nicht nur der Beschenkte. Aber selbstgebastelte Karten verkaufen scheint kaum möglich.</p>
<h2>Voraussetzungen für das Verkaufen von selbstgebastelten Karten</h2>
<p>Ein zeichnerisches Talent ist nur noch insofern erforderlich, als man mit den Grafikprogrammen am PC umgehen kann. Das erweitert nicht nur den Kreis derjenigen, die selbstgebastelte Karten verkaufen könnten, sondern verhilft dem Werk auch zu einem professionellen Aussehen. Der Drucker im Home-Office steht oft der üblichen Druckmaschine in der Qualität kaum nach. Allerdings liegen die Preise der Massenproduktion weit unter denen des privaten Ausdrucks. Konkurrieren kann man nur in der Originalität, mit der man den Produktionsnachteil beim selbstgebastelte Karten verkaufen wieder ausgleichen kann.</p>
<h2>Selbstgebastelte Karten verkaufen: Sonderformen</h2>
<p>Wenn es um Sonderformen geht, hat der individuelle Gestalter die Nase vorn. Im standardisierten Druckgewerbe lohnen aufwendige Einstellungen für Falttechniken oder mit Fremdmaterialien collagierte Karten nicht. Wer selbst gebastelte Karten verkaufen will, muss aber auch für sich den Aufwand kalkulieren, den er mit besonderen Formen hat. Die Arbeit lohnt sich dann nur, wenn man ein Prinzip auf viele Themen anwenden kann. Für jedes nur erdenkliche Material findet man ausreichend Angebote in den Bastelshops des Internets. </p>
<h2>Selbstgebastelte Karten verkaufen: Die Trends</h2>
<p>Coole Sprüche, witzige Collagen, verfremdete Comics – das sind die Trends, mit denen sich auch selbstgebastelte Karten verkaufen lassen. Zwar scheint die Vielfalt unermesslich, aber wenn man genau hinschaut, entdeckt man bei den handelsüblichen Karten auch nicht mehr als ein paar Dutzend Muster, die immer wieder variiert werden. Das ist die Chance für Kreative, insbesondere, wenn sich diese Einfälle auch gut auf persönliche Anlässe umlegen lassen.</p>
<h2>Wo kann man selbstgebastelte Karten verkaufen?</h2>
<p>Die besten Möglichkeiten bietet immer noch das Internet. Hier sind in den letzten Jahren Portale für Selbstgebasteltes entstanden, die auch eine große Fangemeinde haben. Beispiele sind DaWanda.de oder vondir.de. Bei der Kleinpreisigkeit, mit der man nur selbstgebastelte Karten verkaufen kann, sind die Einstellpreise auch sehr gering. Dafür ist die Chance, auf viele Interessenten zu stoßen, sehr groß. Hilfreich ist unbedingt ein bisschen Werbung, indem man seine virtuellen Entwürfe möglichst an viele Adressen schickt oder sie Websites, die gut dazu passen, zur kostenlosen Veröffentlichung vorschlägt.        </p>
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		<title>Window Color Produkte verkaufen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 16:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Window Color bezeichnet man das Endprodukt einer bestimmten Art von Fenstermalerei wie auch die Farben, die dazu nötig sind. Farblich oder malerisch gestaltete Fenster kennt man seit dem Mittelalter. Diese waren unveränderlich und künden heute noch von der Kunst der Meister. Mit Window Color hat auch der weniger Begabte eine Chance, sein Umfeld bunter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Als Window Color bezeichnet man das Endprodukt einer bestimmten Art von Fenstermalerei wie auch die Farben, die dazu nötig sind. Farblich oder malerisch gestaltete Fenster kennt man seit dem Mittelalter. Diese waren unveränderlich und künden heute noch von der Kunst der Meister. Mit Window Color hat auch der weniger Begabte eine Chance, sein Umfeld bunter zu machen. Da Window Color auf Folien produziert wird, kann man das Kunstwerk später auch wieder abnehmen und durch ein neues ersetzen. Aber kann man auch Window Color Produkte verkaufen?</p>
<h2>Window Color Produkte verkaufen: Guter Trend, kein Markt?</h2>
<p>Das Internet ist voll von Angeboten, die Window Color Produkte verkaufen – gemeint sind aber die Farben und Zutaten wie Airliner, Bücher und Malvorlagen, Folien, Glasrahmen oder Glitter- und Pudereffekte. Window Color ist seit einigen Jahren sehr beliebt und in vielen Haushalten, gerade in Kinderzimmern, als Dekoration anzutreffen. Naht die Weihnachtszeit heran, füllen sich auch Fenster wieder mehr mit Window Color. Der ganze Trend ist als Bastelspaß ausgelegt. Kommerzielle Dienstleister haben das kaum eine Chance. Wer Window Color Produkte verkaufen will, muss sich schon etwas einfallen lassen.</p>
<h2>Window Color Produkte verkaufen: Der Ansatz</h2>
<p>Das System Window Color ist nur an zwei Stellen variabel – bei den Motiven und bei den Einsatzorten. Wenn man Window Color Produkte verkaufen will, kann man nur hier ansetzen. Immerhin bietet der Entwurf von Motiven den Vorteil, dass man diesen selbst schon verkaufen kann. Der zweite Fall ist die berühmte Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Aber man kann natürlich dazu beitragen, dass man schneller ans Ziel kommt. Als Heimarbeitsidee ist Window Color Produkte verkaufen schon deshalb interessant, weil das Material preiswert ist. Ein komplettes Set kostet nicht mehr als 20 Euro.</p>
<h2>Window Color Produkte verkaufen: Geschickt vorgehen</h2>
<p>Der beste Weg ist, eigene Entwürfe bekannt zu machen. Dazu braucht es zwar zeichnerisches Geschick, aber auch mit Nachtleuchtfarben oder Flimmereffekten kann man außergewöhnliche Wirkungen erreichen. Hauptsache, der Entwurf ist anders als die industriellen Vorlagen. Dazu nutzt man die Wege des Internets, sucht Foren, in denen das Thema gehandelt wird und verlinkt sich mit Anbietern aus dem Bastel- und Kreativbereich. Auch die Werbung in der eigenen Umgebung ist immer sinnvoll. Die Mund-zu-Mund-Propaganda bringt immer einen Erfolg. Man kann sein Angebot nicht nur in den Börsen des Internets veröffentlichen, sondern auch in Kitas und Freizeitstätten aushängen, im letzteren Fall auch einen Kurs anbieten. Je bekannter das Angebot wird, desto höher ist die Chance, dass man seine Window Color Produkte verkaufen kann.</p>
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		<title>Bastelarbeiten aus Holz verkaufen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 16:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer meint, die gute alte Handwerksarbeit und das Internet passen nicht zusammen, der täuscht sich gewaltig. Denn das neue Medium ist als Vertriebskanal auch für Leute interessant, die bisher nur für die eigene Muße oder für Bekannte gebastelt haben. Zudem bietet gerade der Werkstoff Holz für kreative und originelle Gestaltungen Raum, und besetzt damit eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Wer meint, die gute alte Handwerksarbeit und das Internet passen nicht zusammen, der täuscht sich gewaltig. Denn das neue Medium ist als Vertriebskanal auch für Leute interessant, die bisher nur für die eigene Muße oder für Bekannte gebastelt haben. Zudem bietet gerade der Werkstoff Holz für kreative und originelle Gestaltungen Raum, und besetzt damit eine Sparte, die von der standardisierten Industrie nicht zu leisten ist. Im Internet kann man sehr gut Bastelarbeiten aus Holz verkaufen. So lohnt sich auch der Aufwand, den man mit der Herstellung hat.</p>
<h2>Bastelarbeiten aus Holz verkaufen: Welche Produkte sind gefragt?</h2>
<p>Natürlich ist nicht jeder individuelle Geschmack massentauglich. Wer Bastelarbeiten aus Holz verkaufen will, muss sich schon ein wenig nach den Anforderungen des Marktes richten. Ein großer Bereich, in dem man Bastelarbeiten aus Holz verkaufen kann, ist die Kombination mit Pflanzen. Das können praktische Dinge für den Garten sein, Pflanzkübel für den Balkon oder dekorative Elemente für Zimmerpflanzen. Hier kommt es besonders auf die Natürlichkeit der Gestaltung an und industrielle Massenprodukte werden von Pflanzenliebhabern nicht so gern verwendet.        </p>
<p>Die dekorative Wirkung von Holz ist ebenso als stilbildendes Element bei der Wohnungseinrichtung gefragt. Wer in diesem Bereich Bastelarbeiten aus Holz verkaufen will, sollte aber schon über ein gewisses Design-Talent verfügen. Anders bei der rustikalen Volkskunst, wie z.B. den Baumscheiben mit Sinnsprüchen, Laubsägearbeiten oder Schildern für die Wohnungstür.</p>
<p>Anspruchsvoll, aber sehr gefragt, ist Kinderspielzeug aus Holz. Hier muss man aber auch, um den Vorteil zur Industrie wahrnehmen zu können, jederart Chemie vermeiden und möglichst pädagogische Anforderungen spielerisch umsetzen.</p>
<h2>Bastelarbeiten aus Holz verkaufen im Internet</h2>
<p>Auf ebay geht alles, und auch kleinere Auktionsportale bieten gute Bedingungen für den Verkauf. Mittlerweile gibt es aber auch schon etliche Portale, die sich speziell dem Selbstgemachten verschrieben haben und eine große Mitgliederzahl vorweisen können. Um Bastelarbeiten aus Holz verkaufen zu können, sind diese Plattformen besonders gut geeignet. Man zahlt nur eine geringe Einstellgebühr und gibt eine Provision vom Verkaufspreis ab, die 5 % nicht überschreitet. Das größte Portal dieser Art ist DaWanda.de, aber Bastelarbeiten aus Holz verkaufen kann man auch auf Vondir.de oder Zeug-Haus.de. In diesen Foren kann man sich auch Materialien besorgen, die außerhalb des Baumarkt-Angebots liegen. </p>
<h2>Bastelarbeiten aus Holz verkaufen: Verdienstmöglichkeiten</h2>
<p>Bei dieser Frage wird der Bastler zum Unternehmer. Vorausgesetzt, er verfügt über alle Mittel, um sein Produkt herstellen zu können, muss er doch noch den Materialeinsatz, die Arbeitszeit und die Vertriebskosten in die Preisbildung einbeziehen, damit die Arbeit rentabel wird. Wer hierbei den Ball flach hält, kommt auch auf einen Preis, der am Markt akzeptiert wird. Letztendlich werden immer rentable Stückserien den Verdienst des Bastlers positiv beeinflussen. Wer aber das Hobby betreibt und nur seine Materialkosten wieder herein haben will, wird ohne Probleme seine Bastelarbeiten aus Holz  verkaufen können.</p>
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		<title>DaWanda.de: DaWanda basteln</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 14:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bastel- und Montagearbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet ist eindeutig etwas für Kreative. Man muss nicht unbedingt ein IT-Spezialist sein, um sich in diesem Medium erfolgreich zu betätigen. Auch die gute alte Handarbeit wird hier sehr geschätzt. Denn vor allem ist das Internet eins: ein riesengroßer Marktplatz. Hier findet jedes Angebot seinen Platz und vor allen Dingen auch Abnehmer. Das Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Das Internet ist eindeutig etwas für Kreative. Man muss nicht unbedingt ein IT-Spezialist sein, um sich in diesem Medium erfolgreich zu betätigen. Auch die gute alte Handarbeit wird hier sehr geschätzt. Denn vor allem ist das Internet eins: ein riesengroßer Marktplatz. Hier findet jedes Angebot seinen Platz und vor allen Dingen auch Abnehmer. Das Internet ist der am stärksten expandierende Vertriebskanal und für Selbstgemachtes heißt der größte virtuelle Marktplatz in Deutschland DaWanda.de. Wer sich gern handwerklich oder künstlerisch betätigt, sollte für DaWanda basteln, denn hier sind seine Chancen am größten, die Produkte auch abzusetzen.</p>
<h2>Warum für DaWanda basteln?</h2>
<p>DaWanda.de ist eine große Shop-Gemeinschaft, die alle Kategorien für selbst Hergestelltes abdeckt. Die Angebote reichen von Mode über Accessoires, Schmuck, Taschen, Geschenke für Männer, Sachen für Babys, Spielzeug für Kinder über Kunst, Künstlerbedarf und Retro-Produkte, bis hin zum gesamten Wohn- und Lebensumwelt sowie Geschenke für jede Art von Anlässen. Wer etwas Besonderes sucht, geht auf DaWanda.de. Für DaWanda basteln heißt, eine große Fangemeinde für sich zu erschließen, denn Da Wanda.de hat über 600.000 Mitglieder, 65.000 Anbieter und einen hohen Besucherverkehr. </p>
<p>Diese Stellung als beliebtestes Verkaufsportal für Selbstgebasteltes hat Da.Wanda.de nicht nur über sein originelles Angebot erreicht, sondern auch über die technische Weiterentwicklung des Portals. Alles, was das Internet bietet, kann man hier anwenden. Das reicht von besonderen Werbe-Tools und Affiliate-Programmen über die Schaffung des Shopsystems bis hin zu der Verbindung mit den großen Social Networks wie Facebook oder Twitter. Dazu gehört sogar der internationale Verkauf.</p>
<h2>Wie kann ich für DaWanda basteln?</h2>
<p>Das Angebot von DaWanda.de richtet sich an kreative Leute, die ihre Einfälle in besondere Produkte umsetzen. Im Auftrag kann man nicht für DaWanda basteln, es sei denn, man trifft unter den vielen Shop-Betreibern jemanden, der Verstärkung braucht. Dazu gibt es die Community bei DaWanda.de. Hier kann man sich mit allen Mitgliedern austauschen, Anregungen erhalten und Kontakte knüpfen. Der normale Weg ist, dass man seine Angebote in den entsprechenden Rubriken einstellen und seine <a title="Handarbeiten verkaufen" href="http://www.heimarbeit-online.de/1039/handarbeiten-verkaufen/">Handarbeiten verkaufen</a> kann. Die komplette Infrastruktur dafür hat DaWanda.de bereits geschaffen. Die Registrierung geht schnell und einfach und nach 2 Minuten kann man seine Produkte schon anbieten. Die Mitgliedschaft ist kostenlos, für das Einstellen zahlt man 10 bis 30 Cent pro Artikel, je nach Preiskategorie. Wird ein Produkt verkauft, gehen 5 % vom Preis an DaWanda.de.</p>
<h2>Für DaWanda basteln -Aber was?</h2>
<p>Zu den Bestsellern bei DaWanda zählen Modeschmuck und kleine praktische, aber formschöne Artikel wie z.B. Taschen oder Bilderrahmen. Auch die selbst gefertigte Mode ist ein einträglicher Bereich. Vielleicht liefern ja gerade sie mit Ihren Produkten einen neuen Impuls. Am besten ist, man schaut sich bei DaWanda.de erst einmal in Ruhe um und entscheidet, ob man mit seinem Angebot zum Webportal passt und in welchem Maße man die Plattform wahrnehmen will. Einen Versuch ist es auf jeden Fall Wert. </p>
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		<title>Produkte selbst herstellen und verkaufen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 15:42:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bastel- und Montagearbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die klassische Heimarbeit bestand, noch bis in das industrielle Zeitalter der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts hinein darin, handwerkliche Tätigkeiten auf Zulieferbasis auszuführen. Mittlerweile hat die Automatisierung auch diesen Bereich übernommen. Heimarbeit heute besteht zu 90 % aus Computer- oder Vertriebstätigkeit. Handwerkliche Arbeiten im Auftrag begrenzen sich meist auf spezielle Bereiche wie Modellbau oder Dekoration. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Die klassische Heimarbeit bestand, noch bis in das industrielle Zeitalter der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts hinein darin, handwerkliche Tätigkeiten auf Zulieferbasis auszuführen.  Mittlerweile hat die Automatisierung auch diesen Bereich übernommen. Heimarbeit heute besteht zu 90 % aus Computer- oder Vertriebstätigkeit. Handwerkliche Arbeiten im Auftrag begrenzen sich meist auf spezielle Bereiche wie Modellbau oder Dekoration. Als Heimarbeit sind sie jedenfalls kaum noch anzutreffen. Wer auf diesem Markt etwas leisten will, muss die Initiative selbst übernehmen. Die Devise heute heißt deshalb Produkte selbst herstellen und verkaufen.</p>
<h2>Die Nachfrage nach selbst hergestellten Produkten</h2>
<p>Handwerkliche Produkte müssen schon eine Besonderheit gegenüber der industriellen Fertigung aufweisen, um eine Chance auf dem Markt zu haben. Im Gebrauchswert kann Handarbeit nur in seltenen Fällen mir der maschinellen Herstellung konkurrieren, schon gar nicht im Preis. Aber die Serienproduktion hat einen Nachteil – die Produkte sind nicht individuell. Daher haben handwerkliche Erzeugnisse, die dem Gestaltwert einer Ware besondere Bedeutung beimessen, einen Vorteil. Diesen können sie aber nur in den Bereichen des Dekorativen, des Designs oder der Eigenart der Anwendung ausspielen. Beispiele für derartige Anwendungen sind Souvenirartikel wie z.B. Schnitzereien, Balkon- und Gartendekorationen wie z.B. Pflanzkübel oder Modeschmuck wie z.B. Armbänder. Mit solchen Produkten können nur Nischen besetzt werden, aber diese sind in jeder Region groß genug, um Abnehmer zu finden. Wer sich überregional betätigen will, braucht natürlich auch entsprechende Vertriebskanäle und muss eine entsprechend breite Produktion gewährleisten können.  </p>
<h2>Produkte selbst herstellen und verkaufen: Der Markt</h2>
<p>Wer Gewinn erzielen will, muss sich dem Markt stellen. Das Beste ist, die eigenen Produkte im Kontakt mit potenziellen Käufern zu testen. Dazu eignet sich nichts besser als ein Trödel- oder Wochenmarkt. Die Standgebühren für handwerkliche oder kunstgewerbliche Erzeugnisse sind niedrig und man kann keinen wirklichen Verlust machen. Dafür erlebt man hautnah, wie die eigenen Produkte auf die Kunden wirken und kann etliche Verbesserungen vornehmen. Wenn die Produkte ausgereift sind, kann man sie auch Ladengeschäften in Kommission anbieten. Was im traditionellen Handel geht, lässt sich natürlich auch im Internet realisieren. Hier sucht man nach Anbietern, die der eigenen Produktlinie entsprechen, oder bietet seine Produkte auf Websites wie DaWanda.com an. Die Eigenbau-Erzeugnisse vorstellen. Letztendlich kann man sie auch bei ebay versteigern.</p>
<h2>Produkte selbst herstellen und verkaufen &#8211; Bitte beachten!</h2>
<p>Je nach Größenordnung der Produktion und des Absatzes sind die Einnahmen natürlich steuerlich zu klassifizieren, ob als Nebenerwerb oder als Haupterwerbsquelle. Um auf rentable Zahlen zu kommen, ist eine Kalkulation notwendig, die das Material, die eigene Arbeitskraft und die Kosten für den Vertrieb auf einen Preis herunter rechnet, der für das Produkt auch akzeptabel ist. Schließlich muss man im Vorfeld genau schauen, dass man sich auch auf eine Sparte einlässt, die schon gute Marktchancen hat oder in der man erfolgreiche Produktvorbilder sinnvoll variieren kann.   </p>
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		<title>Modeschmuck selbst herstellen und in Heimarbeit verkaufen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 15:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bastel- und Montagearbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Modeschmuck entstand im 19. Jahrhundert als Alternative zur herrschenden Prunksucht. Coco Chanel war die erste, die Modeschmuck unter rein ästhetischen Gesichtspunkten in ihre Kollektionen aufnahm. Die Pariser Designer entwickelten noch in den 20er Jahren diese Idee weiter und verbanden sie mit Künstlerin wie Salvador Dali oder Jean Cocteau. Modeschmuck etablierte sich als eigene Sparte des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Modeschmuck entstand im 19. Jahrhundert als Alternative zur herrschenden Prunksucht. Coco Chanel war die erste, die Modeschmuck unter rein ästhetischen Gesichtspunkten in ihre Kollektionen aufnahm. Die Pariser Designer entwickelten noch in den 20er Jahren diese Idee weiter und verbanden sie mit Künstlerin wie Salvador Dali oder Jean Cocteau. Modeschmuck etablierte sich als eigene Sparte des Designs, die den ästhetischen Anspruch nicht aus dem Material, sondern aus der Gestaltung ableitet. Modeschmuck selbst und kostengünstig herstellen verbreitete sich sehr schnell als Trend.</p>
<h2>Modeschmuck selbst herstellen</h2>
<p>Da Modeschmuck aus so genannten unedlen Materialien wie Metallen, Kunststoff, Steinen oder Glas hergestellt wird, haben sich viele kreative Köpfe auf diesem Gebiet ausprobiert. So entstanden einige Tricks, wie die Ausgangsmaterialien durch verschiedene Verfahren wie Colorieren, Verspiegeln, mattieren oder Riffelung eine neuartige Oberfläche erhalten konnten. Diese Oberflächeneffekte ermöglichen eine zusätzliche Produktvielfalt. Wer Modeschmuck selbst herstellen will, kann sich eines reichen Erfahrungsschatzes bedienen.  </p>
<h2>Modeschmuck selbst herstellen und verkaufen</h2>
<p>Die vielen gestalterischen Ideen sind offen für alle. Viele Frauen kreieren ihren Modeschmuck selbst. Hier lässt sich eine Einzigartigkeit erreichen, wie sie in der Modewelt sonst kaum noch vorkommt. Ein Vorteil ist, dass Modeschmuck vergleichsweise preiswert ist. Das macht ihn zu einem begehrten Artikel. Wer Modeschmuck selbst herstellen und verkaufen will, trifft auf einen aufnahmebereiten Markt. Die Frage ist nur, wie das Vorhaben zu realisieren ist.</p>
<h2>Modeschmuck verkaufen – das Produkt</h2>
<p>Wer Modeschmuck selbst herstellen und verkaufen will, muss erst einmal eine eigene Kollektion erstellen. Denn das Spezifische von Modeschmuck ist sein Variantenreichtum, selbst innerhalb einer Linie. Der Käufer muss sehen, dass der Designer seine Entwürfe vielseitig und gut kombinierbar sind. Denn der Kunde will Modeschmuck genau so einsetzen. Er soll zu verschiedenen Kleidungsstücken passen, aber auch einen konstanten Stil gewährleisten. Das lässt sich am besten durch das Variieren eines Grundentwurfs herstellen.</p>
<p>Neben der Modellvielfalt gehört zum Modeschmuck verkaufen selbstverständlich immer eine kreative Idee, die dem Verständnis der Kunden entgegen kommt. Modeschmuck wirkt in der Regel nicht nur durch sich selbst, sondern immer im Kontext der Kleidung, des Typs und des Materials.</p>
<h2>Modeschmuck verkaufen – Aber wo?</h2>
<p>Modeschmuck kann man überall verkaufen – selbst auf Wochenmärkten, in Fußgängerzonen oder bei Veranstaltungen. Der ästhetische Reiz lockt immer Passanten an, die sich mitunter auch nur an der Formgebung oder den modischen Einfällen erfreuen. Aber jedes Interesse ist gut. Denn wo schon Leute stehen, gesellen sich automatisch andere hinzu. Je größer der Interessentenkreis ist, desto wahrscheinlicher ist ein Verkauf.    </p>
<p>Eine gute Absatzvariante ist auch das Internet. Man kann seine Produkte bei eBay verkaufen, aber sie auch auf zahlreichen Portalen, die sich mit dem Thema beschäftigen, einstellen. Neben den Markenportalen gibt es viele Plattformen für selbstgemachte Produkte,  z.B. Da Wanda.com.</p>
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