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	<title>Heimarbeit Online &#187; Online Geld verdienen</title>
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	<description>Die besten Möglichkeiten von zu Hause aus zu arbeiten</description>
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		<title>Eigene Homepage zum Geldverdienen erstellen</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 21:58:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Obst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured Posts]]></category>
		<category><![CDATA[Online Geld verdienen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer online Geld verdienen möchte, braucht eine eigene Homepage. Glücklicherweise ist der Weg zur eigenen Internetpräsenz heutzutage auch für technisch nicht versierte Menschen einfach und schnell zu beschreiten. Ja, ich behaupte sogar, dass Sie auch ohne Vorkenntnisse noch heute Ihre erste eigene Seite im World Wide Web erstellen können. Dazu gibt es einige Tools, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Wer <a title="Zum Artikel: Online Geld verdienen" href="./310/online-geld-verdienen/">online Geld verdienen</a> möchte, braucht eine eigene Homepage. Glücklicherweise ist der Weg zur eigenen Internetpräsenz heutzutage auch für technisch nicht versierte Menschen einfach und schnell zu beschreiten. Ja, ich behaupte sogar, dass Sie auch ohne Vorkenntnisse noch heute Ihre erste eigene Seite im World Wide Web erstellen können. Dazu gibt es einige Tools, die ich gleich kurz aufführen und in weiteren Artikeln ausführlich besprechen werde.</p>
<h3>Doch wieso überhaupt eine eigene Homepage erstellen?</h3>
<p>Viele Partnerprogramme z.B. bieten doch vorgefertige Seiten für Ihre Partner, die Ihnen quasi auf Knopfdruck zur Verfügung gestellt werden. Das könnte dann etwa so aussehen wie bei dieser Partnerseite von Stupkaworld: <a title="Stupkaworld Partnerseite" href="http://www.stupkaworld.com/?v=88372156" target="_blank">www.stupkaworld.com/?v=88372156</a>. Doch obwohl diese Seite einen durchaus seriösen Eindruck macht und von professionellen Webdesignern entworfen wurde, hat sie doch einige Nachteile:</p>
<ul>
<li>Die URL, also die Adresse der Seite, lässt sich kaum merken und ist eigentlich nur für die direkte Verlinkung zu gebrauchen. Möchten Sie jemandem z.B. am Telefon die Adresse dieser Seite durchgeben, wird es schwierig. Drucken Sie diese gar auf Flyer oder Ihre Visitenkarte, kommt es beim Abtippen häufig zu Fehlern und Ihr Interessent, Ihr potentieller Kunde, geht Ihnen verloren</li>
<li>Die Seite ist nicht individualisierbar, d.h. es gibt Tausende von identischen Seiten, die sich nur durch die Zahl am Ende der Adresse unterscheiden. Dadurch ist es kaum möglich, mit einer solchen Seite eine gute Platzierung in den Ergebnisseiten der Suchmaschinen, insbesondere Google, zu erzielen. Eine gute Platzierung Ihrer Homepage in den Suchmaschinen ist jedoch ein wesentlicher Faktor für viele Besucher, die wiederum zu Interessenten, Newsletter-Abonnenten, Kunden, Geschäftspartnern oder was auch immer werden können.</li>
<li>Schaffen Sie es trotzdem, Besucher auf Ihre Website zu bekommen, werden diese in den meisten Fällen schon etliche ähnlicher Seiten gesehen haben und sich wahrscheinlich nicht einmal mehr fragen, warum sie sich nun gerade über diese anmelden sollten, sondern weitersurfen, ohne Ihrer mühsam beworbenen Homepage viel Beachtung zu schenken</li>
</ul>
<p>Meiner Meinung eignet sich eine in dieser Weise vorgefertigte Webseite nur dazu, bereits informierte und damit vorqualifizierte Interessenten mit weiteren Details zu versorgen und ggf. den Verkauf oder Abschluss herbeizuführen.</p>
<h3>Persönlichkeit im Internet zeigen mit der eigenen Homepage</h3>
<p>Um heute im Internet erfolgreich zu sein, müssen Sie Ihren Besuchern etwas geben, bevor Sie etwas von Ihnen erwarten können. In den meisten Fällen werden dies Informationen sein, die Sie kostenlos zur Verfügung stellen. Warum ist das so wichtig? Wieso führt es nicht zum Erfolg, wenn man einfach überall seinen Affiliate-Link reinsetzt und darauf wartet, dass die Leute wie verrückt kaufen? Weil genau das jeder tut – denn es ist einfach und mit wenig Zeitaufwand verbunden. Wenn Sie sich von den vielen, teilweise Tausenden von Mitbewerbern abheben möchten, um Ihre Dienstleistung, Ihr Produkt oder was auch immer an die Frau oder den Mann zu bringen, dann zeigen Sie Persönlichkeit. Bieten Sie Ihrer Zielgruppe nützliche Informationen und werden Sie damit zum Experten für Ihre Besucher. Präsentieren Sie sich in einer Art und Weise, die Vertrauen und im besten Fall sogar das Gefühl einer persönlichen Bindung schafft. Vielleicht klingt das jetzt alles nach unheimlich viel Aufwand. Vielleicht denken Sie auch, dass Sie kein Experte sind und es viele andere gibt, die von ihrem Thema mehr Ahnung haben als Sie selbst. Aber lassen Sie sich von solchen Gedanken nicht entmutigen: wenn Sie auch nur ein klein wenig mehr wissen als Ihre Interessenten, sind Sie für diese der Experte. Doch darüber an anderer Stelle mehr.</p>
<h3>Tools zum Erstellen einer kostenlosen Homepage</h3>
<p>Hier sind einige Tools, die Sie nutzen können, um kostenlos und ohne Vorwissen Ihre eigene Homepage im Internet zu erstellen:</p>
<p><a title="Eigene Homepage erstellen mit Squidoo" href="http://www.squidoo.com/" target="_blank">Squidoo</a><br />
Bei Squidoo haben Sie die Möglichkeit mit Hilfe eines einfachen Baukastensystems eine (oder mehrere) sogenannte Squidoo-Linsen zu erstellen. Dabei ist eine Linse einfach eine einzelne Seite, die ein spezielles Thema behandelt. Sie können einzelne Module wie Texte, Links, Kommentare, Gästebuch usw. mit ein paar einfachen Klicks miteinander kombinieren und so Ihre eigene Homepage in wenigen Minuten erstellen. Englischkenntnisse sind von Vorteil, denn auf Squidoo lassen sich zwar deutsche Seiten erstellen, das Angebot selbst ist allerdings in englischer Sprache. Interessant ist bei Squidoo die Option, an den erstellten Seiten auch sofort mitzuverdienen. Immer dann, wenn jemand auf eine Anzeige einer selbst erstellten Seite klickt, beteiligt Squidoo den Ersteller (Lensmaster) dieser Seite mit 50% an den Werbeeinnahmen.</p>
<p><a title="Kostenloses WordPress Blog einrichten" href="http://de.wordpress.com/" target="_blank">WordPress.com</a><br />
Hier können Sie ein kostenloses Blog erstellen. Sowohl die Einrichtung des WordPress Blogs als auch das Hinzufügen von Inhalten sollte auch ohne jegliche Vorkenntnisse keine größeren Schwierigkeiten bereiten. Die Adresse Ihres Blogs können Sie, sofern noch nicht vergeben, in der Form IhrBlogName.wordpress.com frei wählen. Ein Blog ist immer dann sinnvoll, wenn Sie (einigermaßen) regelmäßig neue Inhalte zu Ihrer Website hinzufügen möchten.</p>
<p><a title="Kostenloses Blog erstellen bei Blogger" href="http://www.blogger.com/" target="_blank">Blogger.com</a><br />
Dies ist Googles eigene Blogging-Plattform. Auch hier lässt sich auf die Schnelle ein Blog erstellen. Blogger bietet auch die Möglichkeit, relativ einfach Geld mit dem erstellten Blog zu verdienen, indem man an Googles Anzeigenprogramm für Webmaster, Google AdSense, teilnimmt. Darauf werde ich an anderer Stelle noch ausführlich eingehen, denn mit AdSense lässt sich bei entsprechenden Besucherzahlen und passendem Thema einiges an Geld verdienen.</p>
<p>Weitere Möglichkeiten, schnell und kostenlos eine eigene Homepage zu erstellen, findet man mit einer Google-Suche nach &#8220;homepage kostenlos&#8221; oder &#8220;kostenlose homepage&#8221;. Allerdings bringt es herzlich wenig, sich nun überall anzumelden, eine Vielzahl an Accounts zu erstellen und diese dann anschließend wieder aus den Augen zu verlieren, ohne die Seiten mit Inhalt gefüllt zu haben. Wenn es wirklich eine kostenlose Homepage sein soll, würde ich mich entweder für Squidoo entscheiden (und zwar dann, wenn Ihnen eine Seite ausreicht, um Ihr Angebot zu präsentieren) oder für eine der großen Blogging-Plattformen (wenn Sie ein umfangreicheres Projekt planen).</p>
<h3>Die eigene Domain</h3>
<p>Es macht allerdings Sinn, sich von Anfang an darüber Gedanken zu machen, eine eigene Domain, z.B. IhrDomainName.de (wäre dann z.B. erreichbar unter <span style="text-decoration: underline;">www.IhrDomainName.com</span>) einzurichten und Ihre Homepage darüber laufen zu lassen. Auch hier brauchen Sie Ihre Webseiten nicht selbst zu erstellen, sondern können z.B. wieder auf WordPress zurückgreifen. Das Blog, das Sie gerade lesen, ist ein Beispiel für so ein WordPress Blog, das unter einer eigenen Domain erstellt wurde.</p>
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		<title>Online Geld verdienen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 11:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Obst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured Posts]]></category>
		<category><![CDATA[Online Geld verdienen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer online Geld verdienen möchte, sieht sich einer nahezu unüberschaubaren Vielfalt an Möglichkeiten ausgesetzt. Interessant dabei ist, dass Ihnen die meisten dieser Möglichkeiten von Personen angeboten werden, die selbst davon profitieren möchten, dass Sie online Geld verdienen wollen. Entweder möchte man Ihnen das neueste E-Book über Internet Marketing verkaufen, Sie als Ref für den besten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Wer online Geld verdienen möchte, sieht sich einer nahezu unüberschaubaren Vielfalt an Möglichkeiten ausgesetzt. Interessant dabei ist, dass Ihnen die meisten dieser Möglichkeiten von Personen angeboten werden, die selbst davon profitieren möchten, dass Sie online Geld verdienen wollen. Entweder möchte man Ihnen das neueste E-Book über Internet Marketing verkaufen, Sie als Ref für den besten Paidmailer oder als Partner für das ultimative Network Marketing Geschäft gewinnen oder Ihnen einfach nur das Geld aus der Tasche ziehen, indem man Ihnen ein angeblich todsicheres Roulette-System für Online-Casinos anbietet.</p>
<p>Da es so wenig neutrale Informationen zum Thema online Geld verdienen gibt, ist es für einen Einsteiger ohne Erfahrung nicht leicht, die für ihn richtige Methode zu identifizieren. Grundsätzlich ist immer dann Vorsicht geboten, wenn etwas zu schön klingt, um wahr zu sein. Denn in den meisten Fällen ist es dann auch genau das: zu schön, um wahr zu sein. Mit wenig Aufwand auf die Schnelle viel Geld online verdienen? Das ist leider – entgegen aller Versprechungen – kaum möglich. Wenn Sie doch immer weiter nach einer solchen Möglichkeit suchen, werden Sie vielleicht nicht nur darauf verzichten müssen, das große Geld im Internet zu verdienen, sondern überhaupt niemals auch nur einen einzigen Euro aus dem World Wide Web in die Haushaltskasse befördern. Wie ist es denn nun aber möglich, online Geld zu verdienen?</p>
<p><span id="more-310"></span></p>
<h3>Wie man zum selbstständigen Internet-Unternehmer wird</h3>
<p>Zunächst einmal sollten Sie sich klar darüber sein, dass Sie dies in aller Regel nur als selbstständiger Unternehmer erreichen. Das klingt vielleicht erstmal nach mehr, als dahinter steckt. Eine Selbstständigkeit muss beim örtlichen Gewerbeamt angemeldet werden. Diese Gewerbeanmeldung kostet normalerweise etwa 20 bis 30 Euro. Und dann sind Sie auch schon selbstständiger Unternehmer, ob haupt- oder nebenberuflich (wenn Sie Förderungen vom Arbeitsamt oder von anderer Seite bekommen, sollten Sie sich vor diesem Schritt natürlich erkundigen, ob sie einer selbstständigen Tätigkeit nachgehen dürfen). So schnell geht es also, zum Unternehmer zu werden – zumindest auf dem Papier. Denn die Arbeit beginnt natürlich nun erst. Auch online ist es wie in jeder anderen Selbstständigkeit: von nichts kommt nichts.</p>
<h3>Mit einem Plan und konkreter Zielsetzung zum Online-Erfolg</h3>
<p>Um Erfolg zu haben, brauchen Sie einen Plan, damit Sie genau wissen, was zu tun ist. Man kann den ganzen Tag im Netz surfen, sich die Konkurrenz anschauen, die neuesten Nachrichten lesen und mit den verschiedensten Tools spielen, die das Geschäft erleichtern sollen – doch verdient hat man am Ende des Tages mit diesen Tätigkeiten nichts. Setzen Sie sich daher unbedingt feste Ziele, die Sie jeden Tag erreichen wollen und planen Sie die dafür notwendige Zeit ein – egal ob es eine halbe Stunde oder der ganze Tag ist – je nach verfügbarer Zeit. Ihre Ziele sollten konkret formuliert, realistisch umsetzbar und messbar sein. Statt zu sagen: &#8220;Ich will heute mal den ganzen Tag lang unheimlich produktiv sein und richtig was schaffen&#8221;, sagen Sie lieber: &#8220;Heute werde ich einen neuen Artikel über dies und jenes Thema mit mindestens 650 Wörtern in meinem Blog veröffentlichen und in 5 anderen Blogs relevante Kommentare mit einem Link zu meinem Blog hinterlassen&#8221;. Dies ist natürlich nur ein Beispiel. Je nachdem, für welche Methode online Geld zu verdienen Sie sich entscheiden, werden Ihre Ziele ganz anders aussehen.</p>
<h3>Online Geld verdienen mit der eigenen Website</h3>
<p>Ob Sie nun ein Produkt verkaufen, Ihre Dienstleistungen anbieten, neue Mitarbeiter gewinnen oder Werbeeinnahmen erzielen möchten: Sie werden kaum darum herumkommen, eine eigene Website ins Netz zu stellen. Denn was Sie auch tun: letzlich werden Sie mit Menschen, wenn auch nur virtuell, in Kontakt treten müssen, um Geld zu verdienen. Und dazu eignet sich eine eigene Website natürlich hervorragend. Sie bietet Ihnen die Möglichkeit, sich und Ihr Geschäft rund um die Uhr zu präsentieren und anderen Menschen jederzeit alle Informationen zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>In nächster Zeit werde ich Ihnen hier mehr Informationen zum Online Geld Verdienen geben:</p>
<ul>
<li>wie Sie ganz ohne oder mit nur sehr geringen Kosten Ihre eigene Website erstellen – ohne technische Kenntnisse</li>
<li>wie Sie nach und nach immer mehr Besucher auf Ihre Website bringen und</li>
<li>mit welchen Methoden Sie mit Hilfe Ihrer Website Geld verdienen können</li>
</ul>
<p><a title="Online Geld verdienen" href="http://www.private-finanzen-info.com/online-erfolgreich.html" target="_blank">Online erfolgreich</a> – ein interessanter Erfahrungsbericht über das Erstellen einer Website zum Geldverdienen, ohne etwas zu verkaufen.</p>
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		<title>Mit Paidmails Geld verdienen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 10:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Obst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Geld verdienen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer schon einmal im Internet nach einem Nebenjob für den PC gesucht hat, ist bei seiner Suche sicher auch auf die Paidmails gestoßen. Paidmails besitzen eine sehr große Fangemeinde, aber auch viele Kritiker. Doch was genau sind diese Paidmails? Sind Sie legal und lohnenswert oder eine weitere Abzocke im Internet? Die Paidmailer existieren schon seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Wer schon einmal im Internet nach einem Nebenjob für den PC gesucht hat, ist bei seiner Suche sicher auch auf die Paidmails gestoßen. Paidmails besitzen eine sehr große Fangemeinde, aber auch viele Kritiker. Doch was genau sind diese Paidmails? Sind Sie legal und lohnenswert oder eine weitere Abzocke im Internet?</p>
<p>Die Paidmailer existieren schon seit mehr als 5 Jahren und sind auch eine legale und kostenlose Art des Geldverdienens. Ein Paidmailanbieter wird von zahlungswilligen Werbekunden bezahlt. Diese versuchen mit wenig Geldaufwand viele mögliche Kunden zu erreichen. Wie kann man nun mit Paidmails Geld verdienen?</p>
<p><span id="more-215"></span></p>
<h3>Bezahlte Mails – das steckt dahinter</h3>
<p>Der Ablauf einer Paidmail ist relativ einfach. Der Name verrät eigentlich schon alles über eine Paidmail – die bezahlte Mail. Ein Werbungtreibender bucht eine Paidmail bei einem Paidmailanbieter. Dieser Anbieter verschickt die Mail an seine User, die dieses Interessengebiet in ihrem Profil angegeben haben. Sobald der User die Mail erhalten hat, öffnet er die Mail und klickt auf einen Bestätigungslink. Dadurch öffnet sich ein neues Fenster im Internetbrowser, wo ein Countdown gestartet wird. Ist dieser abgelaufen, erhält der User seine Gutschrift. Für eine erfolgreiche Bestätigung muss der E-Mail Text nicht gelesen werden. Nur die Bestätigung dieser Paidmail ist wichtig. Manchmal muss man noch zusätzlich im Bestätigungsfenster einen Button anklicken, damit die Bestätigung erfolgreich ist. Auch der Countdown variiert. In der Regel läuft so ein Countdown 10 bis 90 Sekunden.</p>
<h3>Die verschiedenen Varianten</h3>
<p>Neben einer gewöhnlichen Paidmail existieren noch viele weitere Variationen der Paidmails. Es gibt <strong>Lightmails</strong>, die im Ablauf den Paidmails identisch sind, aber geringer vergütet werden. Bei einer <strong>Aktivmail </strong>muss der User einen bestimmten Link im Bestätigungsfenster anklicken, wodurch er auf eine weitere Internetseite geführt wird und muss diese eine bestimmte zeitlang ausladen lassen. <strong>Actionmails </strong>und <strong>Bonusmails</strong> verlangen vom User die Durchführung einer Aktion. Diese Mails werden höher vergütet als alle anderen Mails. Allerdings erfolgt die Gutschrift so einer Mail auch erst nach bis zu 90 Tagen. Die Aktion könnte die Teilnahme an einem Gewinnspiel sein, Produkte kostenlos testen, kostenlose Anmeldung in Newslettern oder bestimmten Webportalen oder ein kostenpflichtiges Abo. Als letzte Mailart gibt es noch die <strong>Questionmails</strong>. Anhand einer Anleitung wird der User auf eine bestimmte Seite geführt, wozu ihm eine Frage gestellt wird. Diese muss er korrekt beantworten, damit er die Vergütung erhält.</p>
<p>Ein Paidmailanbieter stellt dem User aber noch weitere Möglichkeiten zum Geldverdienen zur Verfügung. Dies können <strong>Paidlinks </strong>sein, wo man einfach einen Link anklicken und eine bestimmte Zeit offen lassen muss. Diese sind aber sehr gering vergütet, weil auch der Werbeeffekt relativ gering ist. Bei einem <strong>Questionlink </strong>ist der Ablauf identisch, außer das hier noch eine Frage beantwortet werden muss. Manche Paidmailer bieten noch Bettellinks an. Diese Bettellinks gehören dem User, der durch das Anklicken einer anderen Person auf diesen Link eine Gutschrift erhält. Der Paidmailanbieter trägt hierbei die Kosten. Dazu werden dem User noch Bonusaktionen angeboten. Hierbei muss man, wie bei einer Action- oder Bonusmail, eine Aktion durchführen. Wer über einen Paidmailer bei einem Internetshop einkauft, erhält für den Kauf einen bestimmten Rabattsatz.</p>
<h3>Refs werben – passives Einkommen mit Paidmails</h3>
<p>Des Weiteren bietet jeder Paidmailer ein Vergütungssystem für User an, die neue Mitglieder werben. So erhält man bei manchen Anbietern eine einmalige Gutschrift über 0,20 € oder 1 €. Bei allen Anbietern erhalten Sie aber Punkte, wenn Ihr neugeworbenes Mitglied Punkte sammelt. Unterteilt wird das Ganze in Refebenen, die sich durch verschiedene Prozentsätze unterscheiden. Die erste Refebene, wo Ihre ersten geworbenen User landen, ist die lukrativste Refebene, die anderen werden immer ein bisschen weniger. Bei den verschienenden Anbietern unterscheiden sich auch die Anzahl der gebotenen Refebenen.</p>
<h3>Wieviel Geld kann man mit welchem Zeitaufwand verdienen?</h3>
<p>Es bleibt dem User selbst überlassen, wie viel Zeit er in seinen Paidmailer stecken will. Man muss auch nicht täglich vor dem PC sitzen und die Paidmails bestätigen. Jede Paidmail hält sich einige Tage, was sich natürlich bei den Anbietern wieder unterscheidet. Die Anzahl der Paidmails, die ein User erhält, wird von der Angabe der Interessen (man erhält nämlich nur Paidmails zu seinen angegebenen Interessensgebieten) und der Menge, die man erhalten will, bestimmt. Natürlich spielt hierbei die Anzahl der gebuchten Paidmails eine wichtige Rolle. Der eigentliche Zeitaufwand für eine Paidmail sind nur wenige Sekunden. Eine Bonus- oder Actionmail kann schon mal 1 bis 2 Minuten dauern. Man kann sich daher bei 30 Paidmailanbietern anmelden und pro Tag maximal 1 ½ Stunden damit verbringen. In einer Stunde kann man bis zu 300 Paidmails bestätigen.</p>
<p>Der Verdienst einer Paidmail ist relativ gering. Die Werte variieren stark. Manche Anbieter zahlen 3 Cent, Andere nur 0,01 Cent pro Paidmail. Je besser eine Paidmail vergütet wird, desto weniger Paidmails erhält man bei dem jeweiligen Paidmailer. Auch die Auszahlungsgrenze ist dann meistens höher. Diese kann bei 1-20 € liegen. Ausgezahlt wird meistens per Überweisung, Moneybookers oder PayPal, aber auch in anderen Internetwährungen wie Primeras, Klammlose oder Proffities. Es ist auch möglich z.B. bei eBay Klammlose oder auch seinen gesamten Paidmaileraccount zu versteigern. Bei einer Bonusaktion kann man zwischen 8 Cent (z. B. Newsletteranmeldung) und 15 € (z. B. kostenpflichtige Anmeldung bei einer Spieleseite) verdienen. Gewinnspiele werden zwischen 10 Cent und 1 € vergütet.</p>
<p>Mit nur einem einzigen Paidmailer kann man nicht viel verdienen. Daher ist es sinnvoll, sich bei einigen anzumelden. So kann man im Monat 10 bis 50 € verdienen. Wer sehr viele Refs wirbt kann seinen Verdienst erheblich steigern.</p>
<h3>Ihr Start ins Paidmailing</h3>
<p>Am Anfang sollte man sich auf 5 Paidmailer konzentrieren. Es gibt einige Paidmailer, wo man wenig Zeit aufwenden muss und trotzdem gut verdienen kann. Sobald man ein paar Refs geworben hat, wird sich der Verdienst schneller steigern. Welche Paidmailer für den jeweiligen User lohnenswert wäre, ist von der jeweiligen Person abhängig. Wer gerne an Gewinnspielen teilnimmt, sollte sich einen Paidmailer suchen, der viele Gewinnspiele anbietet. Wer lieber nur Paidmails bestätigen will, sollte sich einen Paidmailer aussuchen, der viele Paidmails verschickt. Man sollte sich vor einer Anmeldung auf jeden Fall die AGBs genau durchlesen. Evtl. sollte man sich auch noch Erfahrungsberichte raussuchen, damit man bei keinem schwarzen Schaf landet.</p>
<p>Bei der Anmeldung zu einem Paidmailer werden u.a. auch Fragen nach persönlichen Daten wie Bankverbindung oder privater Adresse gestellt. Diese Daten werden von Paidmailern, die seriös arbeiten, natürlich vertraulich behandelt und nur für interne Abläufe herangezogen. Für die Anmeldung sollte man sich auch noch eine neue E-Mail Adresse zulegen, da diese von den Paidmailern stark zugemailt wird. Empfehlenswert ist hierbei GMX, da dort der Spamblocker kaum Mails blockiert.</p>
<h3>Über den Autor</h3>
<p class="alert">Matthias Stöck, Autor dieses Artikels, ist gelernter Bürokaufmann und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Internet – u.a. als Leiter des erfolgreichen Gamer-Clans Legendary GamerZ. Er führt eine <a title="Topliste Paidmailanbieter" href="http://tigerstrickkiste.de/?page_id=35" target="_blank">Top 10 Liste der besten Paidmailanbieter</a> und stellt auf seiner Internetseite <a title="Die besten Paidmailer" href="http://tigerstrickkiste.de" target="_blank">Tigers Trickkiste</a> für alle, die nun Lust bekommen haben, mit Paidmails Geld zu verdienen, viele weitere hilfreiche Informationen und Tipps zur Verfügung.</p>
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