Wie man ein erfolgreicher Freelancer wird



Freelancer werden in Deutschland

Viele Studenten und andere junge Menschen sind heutzutage auf der Suche nach einem Nebenjob, bei dem sie selbst die Arbeitszeiten bestimmten können. Und das macht Sinn – während der Prüfungszeit will schließlich niemand acht Stunden lang hinter der Bar stehen, wenn man noch so viel lesen sollte. In Deutschland kann man relativ unkompliziert als Freiberufler oder Freelancer arbeiten. Hier verraten wir Ihnen, wie Sie damit erfolgreich werden.

Um als Freelancer und Freiberufler durchzustarten, gib es in Deutschland natürlich einige Hürden, die genommen werden müssen, bevor man die erste Rechnung schreiben darf.

Als Freelancer erfolgreich werden  Gerne dürfen Sie die Infografik auf Ihrer Seite einbinden. Nutzen Sie dazu den foldenen Code:

1. Der Arbeitsbereich

Es gibt die sogenannten Katalogberufe, die man auch freiberuflich ausüben kann. Dazu zählen beispielsweise Journalisten, Ärzte, Rechtsanwälte, Hebammen, Übersetzer und viele mehr. Neben den Katalogberufen gibt es noch ähnliche Berufe, in denen man sich ebenfalls als Freelancer in Deutschland registrieren lassen kann:

  • Designer
  • Werbefotograf
  • Musiker
  • Schauspieler
  • Schriftsteller
  • Dolmetscher
  • Programmierer, sofern keine Trivialsoftware entwickelt wird
  • u.v.m.

2. Beim Finanzamt anmelden

Das Finanzamt hat das letzte Wort in der Entscheidung, ob dein Beruf gewerbesteuerpflichtig ist und du dich als Kleingewerbe anmelden musst, oder ob dein Beruf zu den oben genannten freien Berufen gehört.

3. Steuern zahlen

Ein Freelancer muss sich selber um die Steuern kümmern, die er zahlen muss. Jeder Freiberufler muss mindestens die Einkommenssteuer und den Solidaritätszuschlag zahlen, bei manchen Freelancern kommen dann noch die Kirchensteuer und die Umsatzsteuer (bei einem Gewerbe, das mehr als 17,500€ pro Jahr verdient) dazu.

Tipp: Es lohnt sich, für diese Steuern gesonderte Konten anzulegen. Ein Konto sollte für Zahlungseingänge sein, eines für Umsatzsteuerabgaben und ein anderes für alle Abgaben, die Sie nicht monatlich zahlen müssen (Einkommenssteuer, Rücklagen, etc).

4. Sonstige Abgaben

Auch Freelancer müssen Abgaben wie die Kranken- und Pflegeversicherng und Rentenversicherung zahelen. Die Rentenversicherung kann durch eine andere Altersvorsorga abgelöst werden. Dies lohnt sich vor allem, wenn Sie sich nicht sicher sind, wie lange Sie in Deutschland wohnen bleiben und ob Sie sich auf die staatliche Rente verlassen möchten.

5. Tipps für den Erfolg

Legen Sie sich feste Arbeitszeiten fest. Niemand möchte gerne mitten am Wochenende oder im Urlaub von einem Kunden gestört werden. Machen Sie von vorneherein fest, wann genau Sie wie erreichbar sind und halten Sie sich an diese Abmachungen.

Bewahren Sie alles auf. Nichts ist schlimmer, als eine Woche vor der Steuererklärung festzustellen, dass man irgendwie aus Versehen alle wichtigen Unterlagen verloren hat. Bewahren Sie daher lieber zu viel als zu wenig auf. Bei jeder Anschaffung, die Sie für Ihre Arbeit tätigen mussten, können Sie versuchen, sie abzusetzen.

Bauen Sie sich ein Netzwerk auf. Vernetzen Sie sich mit anderen Freelancern und potentiellen Arbeitgebern. Dies kann beispeilsweise auf Twitter, Xing oder LindedIn sein. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Kontakte aber nicht unnötig vollspammen. Interessante Artikel oder Ansichten zu Ihrem Arbeitsbereich sind ok – Bikinifotos aus dem letzten Urlaub eher nicht.

Haben Sie einen festen Arbeitsplatz. Menschen, die einen bestimmten Platz in der Wohnung nur zum Arbeiten haben, können sich in der Regel besser konzentrieren. Außerdem gelingt Ihnen so die Arbeit-Freizeit-Teilung besser und Sie können abends besser abschalten.

schreibt für Heimarbeit Online.


Diesen Artikel teilen

Jetzt anmelden

Bis zu 15€ pro Umfrage verdienen oder Gutscheine, Produkte und vieles mehr erhalten.

Weiblich
Männlich
Wir schützen Ihre Daten: Datenschutz

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *