Gute Zeiteinteilung



Gute Zeiteinteilung im Homeoffice

Jeder kennt das Gefühl, dass der Tag zu wenige Stunden hat und die Zeit nicht ausreicht, um alle anstehenden Aufgaben erledigen zu können. Wenn einem die Aufgaben über den Kopf zu wachsen drohen, während die Zeit davonläuft, hilft vor allem eins: Ein gutes Zeitmanagement. 

Ein gutes Zeitmanagement ist sowohl für die Arbeit als auch für die allgemeine Lebensqualität enorm wichtig. Durch eine gute Zeiteinteilung kann man nicht nur strukturierter arbeiten, sondern sich zudem jede Menge Stress ersparen. Schon mithilfe weniger Tricks kann man für eine gute Zeiteinteilung im Alltag sorgen.

Die eigenen Ressourcen einteilen

Häufig vergessen wir, dass Zeit eine Ressource ist, die man gut einteilen muss. Vor allem, wenn man von zu Hause aus arbeitet, sodass die Arbeitszeiten nicht zwangsläufig durch den Arbeitgeber vorgegeben werden, ist es wichtig, sich die Zeit gut einzuteilen. Denn wer sich selbst überfordert und unter ständigem Termindruck, mangelnder Flexibilität oder zu langen Arbeitszeiten leidet, verbraucht innerhalb kürzester Zeit all seine Energie und fühlt sich dann erschöpft und ausgebrannt. Um dies zu vermeiden, sollte man zu allererst herausfinden, für welche Aktivitäten man am meisten Zeit und Energie aufwendet. Dazu hilft es beispielsweise, ein oder zwei Wochen lang den Alltag zu protokollieren und dann auszuwerten, ob sich unnötige Aktivitäten in den Tagesablauf eingeschlichen haben, die zu viel Zeit beanspruchen.

fazit Alltag protokollieren & anschließend auswerten

Der wichtigste Schritt: Pläne machen

zeiteinteilung

Eine gute Zeiteinteilung setzt voraus, dass man sich selbst strukturiert und Pläne macht, anstatt jeden Tag aufs Neue in den Tag hineinzuleben. Daher sollten Sie sich angewöhnen, sämtliche Termine und Aufgaben auf einem Notizblock oder in Ihrem Kalender zu notieren, sodass sie stets vor Augen haben, was erledigt werden muss. Besonders hilfreich ist es, nicht nur zu notieren, was überhaupt gemacht werden muss, sondern auch, wie dringend die jeweiligen Tätigkeiten auszuführen sind. Hält man sich nämlich zu lange mit unwichtigen Dingen auf, hat man am Ende zu wenig Zeit für die wirklich wichtigen Dinge und gerät in Stress. Das lässt sich vermeiden, indem man beispielsweise eine nach Prioritäten sortierte To-Do-Liste führt.

fazit To-Do-Listen führen

Den persönlichen Tagesrythmus berücksichtigen

Wenn man sich seinen Tag selbst einteilen kann, sollte man den eigenen Körperrhythmus und das Privatleben in die Pläne mit einbeziehen. Wenn Sie ein Morgenmuffel sind, bietet es sich an, den Tag mit einfachen Tätigkeiten zu beginnen, bevor Sie sich wichtigen und möglicherweise frustrierenden Aufgaben widmen. Haben Sie allerdings morgens am meisten Energie, sollten Sie diese für wichtige Tätigkeiten nutzen, bevor Ihre Energie nachlässt. Außerdem sollten Sie bei der Heimarbeit nicht vergessen, auch ihre privaten Termine und Hobbies in der Tagesplanung zu berücksichtigen.

fazit Den Tag sinnvoll einteilen

Trotz aller Pläne flexibel bleiben

Ein durchgeplanter Tagesablauf ist nur dann hilfreich, wenn er zu einer guten Zeiteinteilung beiträgt. Zu stur sollte man an seinen Plänen jedoch nicht festhalten, da es immer wieder passieren kann, dass unvorhergesehene Aufgaben hinzukommen, eine Aufgabe länger dauert als geplant oder dass plötzlich bestimmte Aufgaben plötzlich eine höhere Priorität haben. Schaffen Sie sich daher trotz aller Strukturiertheit genügend Freiräume, um flexibel und spontan bleiben zu können, ohne Ihre Pläne dabei zu vergessen und ohne die Zeit gänzlich aus den Augen zu verlieren.

fazit Freiräume und Freizeit mit einplanen


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