Tipps und Tricks für den Verkauf auf DaWanda



Bei Dawanda verkaufen

Für kreative Bastler, Handwerker und Künstler ist das Portal DaWanda die erste Adresse um Geld zu verdienen. Bei DaWanda kann jeder selbsthergestellte Gegenstände anbieten und dafür einen Käufer finden.

Von gestrickten Babyschuhen über selbstgezimmerte Möbel bis zu edlem Schmuck ist alles dabei. In der Rubrik Vintage werden zudem Flohmarktartikel angeboten, zum Beispiel alte Kleider, Schuhe oder Einrichtungsgegenstände – einzige Voraussetzung ist, dass die angebotene Ware mindestens 20 Jahre alt ist.

Wie verkauft man etwas bei DaWanda?

DaWanda funktioniert genauso wie andere Online-Marktplätze wie eBay & Co. Zunächst müssen Sie sich kostenlos registrieren und bekommen auch sofort einen eigenen „Shop“ zur Verfügung gestellt. Für jeden Artikel wird eine Einstellgebühr erhoben, die nach dem Wert des Artikels gestaffelt ist. Für alles bis 10 Euro werden 10 Cent Gebühr verlangt, für Artikel zwischen 10 und 20 Euro 20 Cent und für alles darüber 30 Cent.

Die Artikel werden dann 120 Tage lang online zu sehen sein – also fast vier Monate lang. Wird der Artikel erfolgreich verkauft, werden 5% Provision für DaWanda fällig. Wollen Sie beispielsweise einen schönen selbstgestrickten Schal für 30 Euro verkaufen, zahlen Sie zunächst 30 Cent Einstellgebühr und beim Verkauf 5% Provision, also 1,50 Euro. Sie verdienen also 28,20 Euro an diesem Schal.

Bild von Dawanda

Was kann man verkaufen?

DaWanda entspringt dem Lebensgefühl der modernen Großstädterin, die statt industrieller Massenprodukte handgefertigte natürliche Ware bevorzugt und lieber Bio-Lebensmittel auf dem Wochenmarkt kauft statt Billigware beim Discounter. Entsprechend viel Wert wird auf natürliche Produkte und sorgfältige Handarbeit gelegt. Wer beispielsweise selbstgefertige Kleidung oder Accessoires anbietet, fährt wesentlich besser damit, Produkte aus Bio-Baumwolle und ähnlichem anzubieten.

Auch Künstler finden auf DaWanda ihr Publikum aus ganz Deutschland, egal ob Wasserfarbenmalerei oder abstrakte Skulpturen. Hier gibt es nichts, das nicht verrückt genug ist, als das es keinen Interessenten gäbe – auch dann, wenn das Meisterwerk aus Kupfer 1500 Euro kosten soll.

Viele DaWanda-Verkäufer bieten auch personalisierte Gegenstände auf Bestellung an. Wer zum Beispiel einen gestrickten Schal in bestimmten Farben haben möchte oder eine Tasse mit Aufschrift, kann diese bestellen. Ein solcher personalisierter Service ist daher ein guter Verkaufsvorteil.

Zuletzt sollte auch darauf geachtet werden, dass das Warenangebot „klein aber fein“ ist – schließlich legen die Käufer Wert auf sorgfältig hergestellte Unikate. Wer dagegen 40-50 Artikel anbietet, erweckt den Eindruck einer lieblosen Massenproduktion.

Wie mache Käufer auf mich aufmerksam?

Damit die eigenen Angebote in der Masse nicht untergehen, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten der Werbung: So können Sie gegen Aufpreis Logenplätze buchen, auf denen die eigenen Produkte an prominenter Stelle gezeigt werden, oder auch auf der Startseite. Dies kostet zwar 15 Euro pro Woche, sichert aber schnelle Aufmerksamkeit, denn die Startseite sieht jeder – und entdeckt dabei schöne Gegenstände, nach denen er gar nicht gesucht hätte.

DaWanda ist außerdem hervorragend mit dem Social Media-Netzwerken verknüpft und bietet die Möglichkeit, Gegenstände zu „teilen“ oder bei Pinterest zu „pinnen“. Daher sollte auch immer darauf geachtet werden, dass die eigenen Produkte auf hochwertigen Fotos perfekt in Szene gesetzt werden – denn ein gutes Foto steigert die Verkaufschancen ganz ungemein. Eine gute ausführliche Beschreibung des Gegenstandes ist ebenfalls hilfreich, denn niemand kauft gerne die Katze im Sack.

Wie kann man Geld verdienen, ohne etwas zu verkaufen?

Wenn Ihnen das Verkaufen nicht so liegt oder Sie nicht sonderlich kreativ sind, können Sie auch auf andere Art und Weise im Internet Geld verdienen. Große Unternehmen beispielsweise sind immer auf der Suche nach kreativen Produkttestern, denen sie ein neues Produkt zuschicken können. Anschließend geben die Tester ihre ehrliche Meinung ab und dürfen in den meisten Fällen das Produkt sogar behalten.

Eine andere Form der Marktforschung im Internet sind Online-Umfragen. Hierbei werden die Teilnehmer aus unterschiedlichsten Zielgruppen per Email zu Umfragen eingeladen und dafür entlohnt. Die Teilnahme an den Produkttest und den Umfragen ist komplett kostenlos und unverbindlich. Sie können also jederzeit aufhören, wenn Sie keine Lust mehr haben.

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4 Kommentare
  • Viola Jering

    14/03/2015 17:18

  • Mila

    14/03/2015 15:48

  • nicole eberhard

    14/03/2015 15:03

  • dahi.

    08/04/2013 23:09

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