Ist Hood.de seriös?



Logo von Hood.de

Hinter dem großen Marktführer eBay ist die Auktionsplattform hood.de die Nummer Zwei im Land und wird täglich von zahllosen Käufern und Verkäufern genutzt. 

Der große Vorteil von hood.de ist, dass die Auktionsplattform im Gegensatz zu eBay kostenlos ist und Verkäufer so keine Provision zahlen müssen. Und dennoch liegt hood.de weit hinter dem Branchenprimus zurück. Denn die Kostenlosigkeit ist Fluch und Segen bei hood.de zugleich.

Wie seriös ist hood.de?

Dass eBay Gebühren erhebt, hat natürlich seinen Grund: Mit den Einnahmen werden auch die Mitarbeiter von eBay bezahlt, die die Auktionsplattform kontrollieren und bei Konflikten zwischen Käufern und Verkäufern im Notfall eingreifen können. Dazu halten die Gebühren auch Scheinverkäufer ab, die allen möglichen Blödsinn anbieten oder gar Betrug am Kunden im Sinn haben.

Gerade Verkäufer von kleiner Flohmarktware wie älteren Büchern, CDs, Haushaltsgeräten oder Kleidungsstücken ärgern sich natürlich darüber, dass sie bei eBay stets Gebühren zahlen müssen, die die eigenen Einnahmen schmälern. So empfinden sie es als Vorteil, dass sie bei hood.de kostenlos inserieren können und sämtliche Einnahmen für sich selbst behalten können. Dafür lockt das kostenlose Einstellen eben auch allerhand Betrüger an.

Allerdings kann der Auktionsplattform da natürlich kein konkreter Vorwurf gemacht werden, denn Betrüger tummeln sich überall im Internet – auch bei eBay. Wer Angst hat, einem Schwindler aufzusitzen, sollte darauf achten, nur bei „geprüften Mitgliedern“ zu kaufen, die sich bei hood.de mittels POSTIDENT-Verfahren identifiziert haben. Eine Garantie ist dies zwar nicht, aber zumindest eine kleine Rücksicherung.

Verdienstmöglichkeiten bei hood.de

Hatte die Plattform in früheren Jahren noch heftige Kritik für mangelnde Kundenfreundlichkeit und vor allem mangelnden Service einstecken müssen, hat sich dies mittlerweile gebessert. Dadurch stieg auch die Zahl der Käufer an, so dass es sich mittlerweile durchaus lohnt, die eigenen Waren bei hood.de anzubieten. Viele wissen zu schätzen, dass gerade einfache Dinge dort günstiger im Direktverkauf angeboten werden als bei eBay, da die Verkäufer die eBay-Provisionen nicht mit einkalkulieren müssen. Wer nur ab und zu kleinere Verkäufe privat tätigt, z.B. eigene getragene Kleidungsstücke, den alten Wohnzimmerschrank und gelesene Bücher, anbietet, zahlt überhaupt nichts.

Geld verdienen

Geschäftliche Händler zahlen je nach Status unterschiedliche (aber dennoch geringe) Gebühren. Gegen Aufpreis kann auch ein „Hood-Shop“ erstellt werden, der gewissermaßen als eigener Onlineshop fungiert und viele Sonderfunktionen bietet.

Die Reichweite von hood.de liegt zwar noch immer weit unter der von eBay.de, aber es lohnt sich durchaus, der Sache eine Chance zu geben und mit Verkäufen über das Auktionsportal ein wenig Geld zu verdienen.

Welche Verkaufsmöglichkeiten habe ich bei hood.de?

Die klassische Auktion, bei der ein Gegenstand zu einem geringfügigen Betrag angeboten wird und interessierte Bieter den Preis nach und nach in die Höhe treiben, ist heute nicht mehr so stark gefragt wie noch vor einigen Jahren. Kommerzielle Anbieter bevorzugen ohnehin den Direktverkauf, doch auch viele Privatanbieter setzen heute lieber auf einen Festpreis, für den sie ihre Waren abgeben möchten. Dies verhindert, dass beispielsweise Sammlerstücke, von denen sich hohe Einnahmen erhofft wurden, weit unter Wert abgegeben müssen, weil die Auktion nicht so erfolgreich verlief wie erwartet.

Neben dem Verkauf zum Festpreis und der klassischen Auktion bietet hood.de außerdem die Möglichkeit zur sogenannten „holländischen Auktion“: Dabei legt der Verkäufer einen Startpreis fest, zu dem er die Ware gerne verkaufen möchte, und einen niedrigeren Mindestpreis, zu dem er die Ware auch noch abgeben würde. Der Preis sinkt im Laufe der Angebotszeit kontinuierlich bis der erste Käufer zuschlägt. Wer starke Nerven und Glück hat, erwirbt den Artikel kurz vor Schluss zu einem sehr günstigen Preis – allerdings kann auch jemand anders schon früher zuschlagen und sich das Stück zu einem höheren Preis sichern.

Für den Verkäufer hat die holländische Auktion den Vorteil, dass z.B. bei einem Sammlerstück vermutlich schnell jemand zuschlagen wird, um sich die Ware zu sichern. Da der Endpreis selbst festgelegt wird, besteht außerdem nicht die Gefahr, dass die Ware weit unter Wert verkauft wird, wie es bei klassischen Auktionen mit sehr niedrigem Einstiegspreis der Fall sein kann.

 schreibt regelmäßig für Heimarbeit Online.

Die Rechte des Logos liegen bei hood.de


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