Produkttester für Kinderspielzeug werden


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Produkttester für Spielzeug

Die Entwicklung von Spielzeug ist ein sehr anspruchsvoller Prozess, der viele Komponente vereint. Spielzeug muss altersgerecht und den sensorischen Fähigkeiten der Kinder entsprechend produziert werden. Es soll didaktische Wirkung entfalten und den Lernprozess beim Spielen fördern.

Auf der technischen Seite darf das Material die Gesundheit des Kindes nicht beeinträchtigen und keine konstruktiven Elemente beinhalten, die zu Problemen führen können. Damit all diese Komponenten in einem Produkt zusammen kommen, wird Spielzeug im Prozess seiner Entwicklung auch getestet. Wie leicht aus den komplizierten Anforderungen zu erkennen ist, werden die Tests von sehr speziell ausgebildeten Fachkräften durchgeführt. Ein Produkttester für Spielzeug muss wenigstens in einem dieser Bereiche über eine anerkannte Ausbildung verfügen lassen.

Spielzeug in der Produktentwicklung testen

Wer Produktester für Spielzeug im Prozess der Entwicklung werden will, muss sich mit einer entsprechenden Ausbildung bei den Herstellern bewerben. Denn kein Spielzeugartikel wird ungeprüft in die Produktion übernommen. Eine zweite Möglichkeit besteht bei den Vereinen für technische Sicherheit, die Prüfsiegel vergeben. Hier werden nicht der didaktische Wert, sondern definierte technische Standards getestet. Das beginnt beim Material, das auf Schadstoffe untersucht wird, geht über die Reiß- und Stoßfestigkeit, die Haltbarkeit und Unbedenklichkeit der Farbe bis hin zur Überprüfung elektrischer Systeme im Kinderspielzeug. Diese Produkttester sind immer im Hauptberuf oder als bestellter Experte mit entsprechender Qualifikation tätig. Jeder Hersteller gibt seine Produkte auf freiwilliger Basis zur Überprüfung. Denn wird diese bestanden, darf das Produkt ein Prüfsiegel tragen, was Eltern beim Kauf sofort die Unbedenklichkeit signalisiert.

Produkttester werden für das marktfähige Produkt

Um die Beurteilung von Spielzeug kümmern sich Verbraucherorganisationen wie die Stiftung Warentest, Fachmagazine oder Elternverbände. Je professioneller die Beurteilung ausfallen soll, desto stärker orientieren sich diese Prüfgremien an den Aussagen von Fachkräfte und Experten. Gefragt ist aber auch die Meinung der Verbraucher und Eltern, die als Produkttester mit einbezogen werden. Produkttester werden ist jedoch keine zufällige Angelegenheit. Man muss sich schon in diesem Bereich engagieren und einige Kenntnisse vorzuweisen haben. Die Vergütung erfolgt nach den Möglichkeiten der Verbände. Bei den großen Testorganisationen ist auf jeden Fall eine Aufwandsentschädigung „drin“.

Das gilt nur bedingt, wenn man sich bei den Herstellerfirmen direkt bewirbt. Die Hersteller sind durchaus bereit, Spielzeug von Verbrauchern testen zu lassen, insbesondere wenn die Testberichte im Internet oder in Fachzeitschriften erscheinen. In der Regel wird dafür aber kein Honorar gezahlt. Das Spielzeug wird dem Produkttester kostenlos überlassen. Was in vielen Fällen aber auch einen respektablen Sachwert darstellt.
Es gibt einige Internetportale, die auf dieser Basis mit Herstellerfirmen zusammenarbeiten, z.B. kiras-testwelt.de. Wer sich hier als Tester bewirbt, arbeitet zu den gleichen Konditionen. Zuweilen sind kleine Spielzeuge auch bei den Gratisproben von sparwelt.de und ähnlichen Portalen zu haben. Hier geht es aber nur um Werbung. Um Produkttester für Spielzeug zu werden, sollte ein eigenes Kompetenzzentrum aufbauen.

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