Stellenangebote Heimarbeit



Aushilfe gesucht in Heimarbeit

Viele Menschen möchten gerne ihre Finanzen mit einem Aushilfsjob aufbessern, idealerweise in Heimarbeit: Schüler und Studenten, die sich gerne die neuesten technischen Gadgets leisten wollen, Hausfrauen, die über ihr eigenes Einkommen verfügen möchten oder auch Berufstätige, deren erstes Einkommen nur zum Nötigsten reicht.

Stellenangebote für Heimarbeit zu finden, scheint auf den ersten Blick leicht: Sie finden sich im Internet, in den Tageszeitungen und in den wöchentlich kostenlos verteilten Anzeigenblättern des Heimatortes. Allerdings tummeln sich auf diesem Feld auch viele Betrüger und Abzocker. Wie Sie seriöse Stellenangebote für Heimarbeit finden und was es bei der Jobsuche zu beachten gibt, erfahren Sie in diesem Artikel.

Jobs in der Heimarbeit

Arbeiten von Zu Hause: So finden Sie seriöse Stellenangebote

Eine erste Anlaufstelle sollten einschlägige Jobportale im Internet sein, darunter monster.de, stepstone.de, jobscout24.de und ähnliche. Jobangebote für Heimarbeit werden gewöhnlich überregional ausgeschrieben, da es dank der Vernetzung über das Internet egal ist, wo der Mitarbeiter wohnt.

Daher schalten seriöse Firmen am liebsten Anzeigen in deutschlandweit bekannten Portalen, die Bewerber aus dem ganzen Land erreichen. Allerdings sind die großen Anbieter nicht immer ein Garant für seriöse Jobangebote: Da sie sich aus den Einnahmen der Anzeigen finanzieren, schauen sie nicht immer ganz genau hin, ob es sich beim Anbieter um eine seriöse Firme handelt.

Eine weitere Quelle sind die Tageszeiten vor Ort und die kostenlos verteilten Anzeigenblätter. Hier tummeln sich jedoch häufiger schwarze Schafe, die vor allem auf unbedarfte Internetneulinge, naive Schüler und Hausfrauen setzen, die von den gängigen Abzockereien im Internet noch nichts gehört haben. Gerade ältere Menschen fallen hier noch immer darauf rein. Daher sollten diese Anzeigen stets mit Skepsis behandelt werden.

Seriöse Heimarbeit

Wie erkenne ich, ob es sich beim Jobangebot für Heimarbeit um Betrüger handelt?

Ein ehrlicher Arbeitgeber nennt seine Anschrift und Telefonnummer. Skepsis ist also dann geboten, wenn bei gedruckten Anzeigen lediglich eine Mobilfunknummer genannt wird und bei Internetangeboten eine E-Mail-Adresse. Rufen Sie die Mobilfunknummer an und stellen sie konkrete und hartnäckige Fragen nach der Firma, ihrer Postanschrift (kein Postfach!) und ihrem Firmensitz und nach Ansprechpartnern.

Im Internet:
Eine Webpräsenz wirkt auf den ersten Blick meist seriös, allerdings sollte auch sie geprüft werden: Gibt es ein Impressum, das die Postanschrift, eine Telefonnummer und einen Verantwortlichen mit Namen nennt?

Keine Vorkasse:
Ein weiterer Punkt ist das liebe Geld: Viele Abzocker und Betrüger im Feld der Heimarbeit verlangen Vorkasse für einen angeblichen Kurs, für Lehrmaterialen oder Arbeitsmaterial. Verzichten Sie auf diese Angebote. Lehrmaterial – sofern es überhaupt kommt – besteht meist aus einigen wertlosen Kopien und führt nicht zu einem konkreten Job. Bei Arbeitsmaterial ist ebenfalls Skepsis angesagt.

Die berühmteste Masche ist das „Kugelschreiber zusammenbauen im Heimarbeit“, bei dem die Bewerber zunächst das Geld für 1000 Kugelschreiber überweisen müssen. Im besten Fall bekommen sie dann einen Karton mit den Einzelteilen, so dass sie später um 1000 Kugelschreiber, die ihnen niemand abkauft, reicher sind, im schlechtesten Fall ist der Abzocker über alle Berge verschwunden.

am computer arbeiten

Wie sieht seriöse Heimarbeit aus?

Jobangebote für seriöse Heimarbeit können sich zum Beispiel Textarbeiten sein. Das Erstellen von neuen Texten für Websites im Internet, das Übersetzen von fremdsprachigen Texten oder das Bearbeiten/Erweitern von vorhandenen Texten. Hier liegt auf der Hand, dass diese Tätigkeit in Heimarbeit überall ausgeführt werden kann, weil die Texte nur noch digital an den Auftraggeber übermittelt werden müssen.

Manche Firmen bieten auch Aushilfsjobs zur Digitalisierung ihrer Archive an. Dabei müssen zahllose Aktenordner mit Papieren per Hand in den Computer getippt werden. Allerdings wird diese Aufgabe zumindest in der Firma erledigt, wo die Aushilfen im Archivraum arbeiten. Wer vor Ort wohnt, kann jedoch möglicherweise auch 2-3x pro Woche neue Aktenordner abholen und die Inhalte zuhause in den Computer füttern.

Auch Bastel- und Näharbeiten können gut in Heimarbeit erledigt werden. Hier ist weniger das klassische Kugelschreiber zusammen schrauben gemeint, als beispielsweise das Stricken von Socken und Schals oder das Nähen von Kleidung zum Vertrieb über das Internet.

auf Seriösität achten

So bewerben Sie sie richtig auf ein Jobangebot für Heimarbeit

Auch wenn es sich „nur“ um eine kleine Aushilfstätigkeit handelt, will der Auftraggeber wissen, dass sein zukünftiger Mitarbeiter seriös und motiviert ist. Eine Bewerbung – egal ob per Post oder E-Mail – sollte daher genauso professionell sein wie für eine Vollzeitstelle.

Das heißt: Lebenslauf mitschicken und ein Bewerbungsschreiben verfassen, in dem die Motivation und die Eignung erklärt wird. Wer sich zum Beispiel als Texter bewirbt, sollte auf einen eigenen Blog verweisen können oder zu früheren Textarbeiten im Internet verlinken. Auch frühere Bürotätigkeiten sind vorteilhaft. Kommt es zu einem Bewerbungsgespräch ist ein gepflegtes Auftreten unerlässlich.

 schreibt regelmäßig für Heimarbeit Online.


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2 Kommentare
  • manu

    09/04/2013 16:29

  • Feyer Markus

    04/10/2011 15:33

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