Gartenjobs – Arbeiten in der frischen Luft


Bezahlte Gartenarbeit

Besonders jetzt im Frühjahr, herrscht in den Jobbörschen wieder Hochkonjunktur für Gartenjobs. Auf das saisonal bedingte Angebot ist meist ab März bis Anfang Oktober zu stoßen.

In den Wintermonaten bis zum Dezember lässt sich das Angebot um den Verkauf von Weihnachtsbäumen ergänzen. Doch daran wollen wir zunächst nicht denken: Der Sommer steht schließlich vor der Tür.

Die nebenberufliche Tätigkeit als Gartenarbeiter kann demnach nahezu neun Monate im Jahr ausgeübt werden. Somit lässt sich einen nahezu kontinuierlicher Verdienst sichern. Dabei setzt sich das Einkommen aus vielen kleinen Aktionen zusammen. Darüber hinaus ist es natürlich auch möglich, eine Vollzeitstelle als Gartenarbeiter zu bekommen. Wer sein Geschick und Können im Garten an den Tag legt, hat durchaus gute Chancen auf einen angemessenen Verdienst sowie auf eine nachhaltige Beschäftigung.

Auftraggeber gibt’s immer!

Gartenjobs werden sowohl in Privathaushalten sowie im geschäftlichen Bereich vergeben. In jedem Fall kann sich ein Gartenarbeiter eine stabile Gundlage schaffen, wenn ein fester Stamm an Auftraggebern aufgebaut wird. Im privaten Bereich kann durchaus die Pflege eines kompletten Objekts oder mehrerer Objekte übernommen werden. Dies wird in der Regel auf Minijob-Basis realisiert. Seit dem 1. Januar 2013 belaufen sich Minijobs nicht weiter auf 400 Euro, sondern auf 450 Euro Basis.  Ist ein Job nicht ausreichend, so ist die Tätigkeit als Selbstständiger ratsam, um Konflikte mit der Gesetzesgrundlage zu vermeiden.

Firmen im Bereich Gartenbau und Landschaftspflege suchen saison bedingt immer Aushilfskräfte, die mit anpacken. Hier kann man sich durch Engangement langfristig gesehen als fester Mitarbeiter etablieren. An guten Fachkräften und zuverlässigen Mitarbeitern sind Firmen schließlich immer interessiert. Wenn sich eine Aushilfskraft als echte Unterstützung und Bereicherung erweist sowie die Gartenjobs gut ausübt, wird sie für das Unternehmen auch als fester Mitarbeiter interessant. Das gilt im übrigen nicht nur für den Gartenbereich, sondern ebenfalls für Firmen im Bereich Tiefbau oder Gebäudemanagement.

Wer flexibel ist und dazu noch die zeitweiligen Anforderungen mit den Kernkompetenzen des Unternehmens verbindet, hat hier gute Chancen von der Aushilfskraft zum wertvollen Mitarbeiter befördert zu werden.

Jedoch heißt es: Chancen nutzen und verwerten!

Vielfältigkeit im Garten- und Landschaftsbau

Gartenjobs im herkömmlichen Sinne des Gärtners, der alle Aufgaben im Grünen übernimmt, sind heute kaum noch zu finden. Im Gartenbau geht es vielmehr um Spezialisierungen. Ist heutzutage ein Garten schon lange kein Garten mehr:

  • Baumschule
  • Friedhofsgärtnerei
  • Einsatz im Obst- und Gemüseanbau
  • Staudengärtnerei
  • Zierpflanzenbau
  • und vieles mehr…

Mit dem Berufsabschluss eines Garten- und Landschaftsbauers steht auch der Weg offen für ein Studium im Bereich Landschafts- und Gartenarchitektur. Nicht nur pflanzenkundliches, sondern auch künstlerisches Wissen ist gefragt. Aus Gartenjobs können sich auch Management- oder Gutachtertätigkeiten ergeben. Die Branche hat durch das gestiegene Umweltbewusstsein eine gute Perspektive. Schon jetzt sind in Deutschland fast 400.000 Menschen in den unterschiedlichen Sparten der Branche beschäftigt. Die zurzeit etwa 50.000 deutschen Gartenbaubetriebe erwirtschaften einen Wert von etwa 25 Milliarden Euro.

Bildquelle: 1.

 


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