Hundesitter werden – Der perfekte Nebenjob für Tierliebhaber!


Hundesitter werden als Nebenjob

Der Hund ist der beste Freund des Menschen, aber nicht immer hat das Herrchen auch ausreichend Zeit, um sich um den Hund und dessen Bedürfnisse zu kümmern. Die Gründe hierfür sind unterschiedlich. Manche Hundehalter sind einfach beruflich zu stark eingespannt, andere wiederum können aus gesundheitlichen Gründen das Tier vorübergehend nicht richtig versorgen. Im Gegensatz dazu, gibt es viele Menschen, die wahre Hundeliebhaber sind, aber aus privaten Gründen kein eigenes Haustier halten können oder dürfen, aber sich dennoch liebevoll um den Vierbeiner kümmern würden. Die Alternative könnte hier ein Nebenjob als Hundesitter sein. Die meisten Hundehalter suchen händeringend eine kompetente und tierliebe Person, die im Falle einer unerwarteten Krankheit oder einer lange geplanten Urlaubsreise auf das geliebte Haustier aufpasst.

Hundesitter werden – die Anforderungen an den Bewerber

Entscheidet man sich für diesen Nebenjob und möchte man Hundesitter werden, sollte man gewisse Voraussetzungen erfüllen, die weit über die Tierliebe hinausgehen. Generell sollte man Erfahrungen im Umgang mit Hunden besitzen – auch mit großen Rassen – und keine Berührungsängste haben. Zudem erweisen sich Kenntnisse in der Hundeerziehung und Fütterung von Vorteil, denn nicht nur die Betreuung spielt bei diesem Nebenjob eine entscheidende Rolle, sondern auch die Versorgung und das Ausführen des Tieres.

Diese Tätigkeit ist mitunter auch mit unangenehmen Aufgaben verbunden – so müssen die Hundesitter bei jedem Wetter mit dem Tier an die frische Luft und während des Spaziergangs die Hinterlassenschaften des Hundes beseitigen. Empfindliche Menschen können hier schnell an ihre Grenze geraten und werden bald erkennen, dass dieser Job nichts für sie ist.

Da es bei Begegnungen mit anderen Hunden auch schon einmal zu Rangeleien und Verletzungen kommen kann, sollte man sich vor Beginn der Tätigkeit als Hundesitter über den Versicherungsschutz und den Umfang der Hundehaftpflicht informieren.

Die Aufgaben eines Hundesitters

Das Aufgabengebiet des Hundesitters ist je nach Auftraggeber unterschiedlich. Manche Hundehalter benötigen lediglich einen Hundesitter für den täglichen Auslauf des Vierbeiners, andere wiederum möchten den Hund für einen längeren Aufenthalt in die Obhut des Hundesitters geben.

Diese Aufgaben sind meist mit weiteren Anforderungen verbunden. Neben dem täglichen Auslauf übernimmt der Hundesitter eventuell auch noch weitere Aufgaben, wie zum Beispiel die regelmäßige Fellpflege oder eventuelle Tierarztbesuche. Gerade bei längerer Abwesenheit des Besitzers muss auch die Fütterung des Hundes übernommen werden. Wie weit das Aufgabengebiet des Hundesitters reicht, hängt letztendlich vom Hundehalter selbst und dem entgegengebrachten Vertrauen ab. Vor der Aufnahme der Tätigkeit sollte man alle Besonderheiten des Tieres besprechen und eine klare Regelung über den Ablauf der Hundebetreuung treffen.

Die Verdienstmöglichkeiten eines Hundesitters

Die Bezahlung hängt stark von dem Einsatz des Hundesitters ab. Spaziergänge werden in der Regel pro Stunde bezahlt. Hierbei liegt der durchschnittliche Verdienst zwischen 5 und 10 Euro. Längere Betreuungen werden hingegen pauschal abgerechnet.

Bildquelle: 1


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9 Kommentare
  • Julia Ernst

    18/02/2015 16:11

  • Celine

    26/08/2014 18:24

  • ela

    25/10/2013 17:46

  • Mareen

    20/05/2013 19:41

    • admin

      21/05/2013 13:35

  • Marlene

    20/04/2013 06:57

  • Gartler

    04/07/2012 05:57

  • Hollstein

    06/03/2012 15:02

  • Böttcher

    26/02/2012 16:18

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