Kataloge verteilen – ein lukrativer Nebenverdienst?



Zeitungen austragen als Schülerjob

Ganz egal, ob Schüler, Student, Hausfrau oder Rentner – Kataloge verteilen kann fast jeder, um sich so etwas nebenbei zu verdienen. Die einzige Voraussetzung dafür ist jedoch, dass man körperlich in einer guten Verfassung ist und auch beim Zurücklegen langer Strecken zu Fuß keine Probleme hat.

Um Neukunden zu gewinnen, lassen viele Unternehmen Kataloge oder Flyer verteilen. Denn die klassische Katalogwerbung gehört trotz der zunehmenden Bedeutung des Internets für die Neukundenwerbung noch immer zu einer beliebten Maßnahme, potenzielle Kunden direkt zu erreichen. Im Bereich des Verteilens von Katalogen gibt es eine Vielzahl an Angeboten.

Kataloge verteilen: Ein hartes Stück Arbeit

Bei dem einen Unternehmer werden die Kataloge einfach nur in den Briefkasten gelegt, andere wiederum möchten, dass der Kunde direkt angesprochen wird. Je nach Art des Kataloge Verteilens gelten natürlich unterschiedliche Voraussetzungen, die der Bewerber mit sich bringen sollte. Nicht jedem fällt es einfach, auf Menschen zuzugehen und diese zu fragen, ob sie die eine oder andere Firma kennen und ob sie vielleicht gerne einen aktuellen Katalog erhalten möchten.

Prospekte verteilen

Wer der Meinung ist, Kataloge auszutragen sei doch ganz einfach, der irrt sich. Selbstverständlich ist es nicht schwer, ein paar Kataloge in den Briefkasten zu legen. Man sollte sich aber auch darüber im Klaren sein, dass dies eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt und die Kataloge bei jedem erdenklichen Wetter ausgetragen werden müssen.

Sogar bei Regen oder Schnee. Auf der anderen Seite sollte man keine Menschenscheu besitzen und offen auf andere, vor allem fremde Menschen, zugehen können. Für denjenigen, der damit keine Probleme hat und der sich vorstellen kann, Kataloge zu verteilen, ist es eine ideale Möglichkeit, nebenher ein wenig Geld zu verdienen.

Auf mehreren Wegen zum selben Ziel

Kataloge verteilen in Heimarbeit kann man auf unterschiedlichste Art und Weise. Wer in einer größeren Stadt wohnt und die Kataloge in seiner Umgebung verteilt, greift meist auf einen Handwagen zurück und geht die Strecke zu Fuß ab. In eher dörflichen Gegenden ist jedoch ein Auto gefragt.

Denn meist sind die Strecken zu weit auseinander, als dass man diese zu Fuß abgehen könnte. Aber auch das bleibt jedem selbst überlassen. Das Auto hat beim Kataloge verteilen in Heimarbeit natürlich den großen Vorteil, dass man viel mehr Kataloge mit sich führen kann, als zu Fuß, doch auch einige Nachteile.

Wer nicht im Besitz eines Fahrzeuges ist, müsste sich dieses erst einmal anschaffen. Aber auch im Nachhinein kostet ein Auto Geld. Versicherung, Steuern und Sprit müssen ohnehin bezahlt werden. Aber je mehr man mit dem Auto fährt, desto mehr Sprit verbraucht es und auch die Verschleißteile halten natürlich wesentlich kürzer, als wenn man nicht so viel fährt.

Dabei sollte genau abgewogen werden, ob sich die Kosten lohnen oder nicht. Verdient man genug Geld, dass sich der Einsatz eines Fahrzeuges lohnt, so sollte man es auch nutzen.

ein Stapel Briefe und Kataloge

Zeitliche Verpflichtungen

Für jede Art von Katalogen geht es darum, an einem bestimmten Tag bei einem bestimmten Kunden zu sein. Zustelldienste erledigen dies meist flächendeckend, aber es gibt auch Verteilersysteme, die nur nach einzelnen Adressen arbeiten.

Vergütung von Katalog-Verteiler Jobs

Die Tätigkeit wird nicht besonders gut bezahlt. Oft kann man entweder eine Anstellung als geringfügig Beschäftigter finden oder mit Einzelaufträgen kleine Beträge erwirtschaften.

Wer nicht in einem Anstellungsverhältnis arbeitet und die Aufträge als Subunternehmer durchführt, hat natürlich die Möglichkeit, weitere Auftraggeber, zum Beispiel für Werbeprospekte, zu gewinnen und möglichst überschneidende Routen oder Gebiete zu gewinnen. Dann kann auf einer Tour natürlich mehr geliefert werden und bei zwei verschiedenen Rechungsadressen kassiert werden.

Was man bedenken muss

Zusteller Jobs können nur eine Ergänzung des Einkommens darstellen. Jeder muss für sich selber bedenken, ob er auf eine solche Ergänzung angewiesen ist oder nicht. Auch die körperliche Belastung ist ein Kriterium. Weit auseinander liegende Liefergebiete, wie zum Beispiel auf dem Land, bedürfen in der Regel eines Fahrzeugs. Für junge Menschen ist es auf jeden Fall eine gute Möglichkeit, den Geldbeutel ein wenig aufzufüllen.

Zeitungen austragen

Wo findet man Jobs?

Über Anzeigen in der regionalen Presse werden immer wieder Verteiler für allerlei Zustelltätigkeiten gesucht. Im Internet findet man solche Angebote zum Beispiel unter nebenjob.de oder gigajob.com. Da es sich aber meist um lokale Jobs handelt, sollte die Suche zuerst vor Ort gestartet werden – sicherlich wird man schnell fündig.

 schreibt regelmäßig für Heimarbeit Online.


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