Maskottchen werden und nebenbei Geld verdienen


Als Maskottchen Geld verdienen

Jeder hat sie schon einmal gesehen, bei Sportveranstaltungen, Events oder in Freizeitparks: die lustigen Phantasiewesen, in denen Menschen stecken, meistens ein stilisiertes Tier darstellend, allgemein auch Maskottchen genannt. Jeder kann allerdings auch selbst Maskottchen werden, wenn er diesen Nebenjob unbedingt ausüben will. Er braucht dazu eine normal gute Konstitution und vor allen Dingen die Fähigkeit, auf Menschen zugehen und gute Laune verbreiten zu können.

Maskottchen werden – welche Aufgaben muss man erfüllen?

In Abwandlung eines berühmten Spruches von Wilhelm Busch könnte man sagen: „Maskottchen werden ist nicht schwer, Maskottchen sein dagegen sehr.“ Gerade viele Sportvereine suchen Freiwillige, die bei den Spielen der Mannschaft im Stadion oder in der Halle zum Maskottchen werden und mit der lebensgroßen Vereinsfigur für Stimmung auf den Rängen sorgen. Wer sich darauf einlässt, sollte vorher das Kostüm inspizieren. Denn wenn es schlecht gearbeitet ist oder zum Hitzestau führt, kann die Aktionszeit für denjenigen, der darin steckt, auch zu einer echten Härteprüfung werden. Maskottchen werden aber als Glücksbringer angesehen und sollten keine Probleme verursachen.
Maskottchen werden – wie geht es?

Der einfachste Weg, um Maskottchen zu werden, ist die Bewerbung bei einer Werbeagentur. Diese haben regelmäßig solche Einsätze im Programm und sind für verlässliche Partner sehr aufgeschlossen. Wenn ein Anbieter wie z.B. Ferienparks regelmäßig Maskottchen einsetzt, lohnt natürlich auch eine Bewerbung beim Betreiber selbst. Bei Handelseinrichtungen kann man weniger gut Maskottchen werden, obwohl man häufig Werbefiguren im Einsatz sieht. Aber die einzelnen Standorte verfügen nicht selbst über die Ausstattung und das Budget. Hier gibt es eine zentrale Koordinierung und diese wiederum arbeitet meist mit einer Werbeagentur zusammen.

Maskottchen werden – wie ist die Vergütung?

Im lokalen Fußballklub ist das Maskottchen werden eher eine ehrenamtliche Leistung. Wer wirklich Geld damit verdienen will, muss mit einer Werbeagentur oder einem Betreiber ins Geschäft kommen. Immerhin bringt das Maskottchen werden einen Verdienst in Höhe eines guten Promo-Mitarbeiters, also Stundensätze um die 20 Euro. Dafür leistet man aber auch ein erhebliches Pensum. Ständige Bewegung in einem schweren Ritterkostüm kann schon an die Kondition gehen und bei aller körperlichen Anstrengung noch freundlich auf jedermann zuzugehen, verlangt wirkliche Disziplin. Im Gegenzug muss man berücksichtigen, dass der Einsatz vielleicht auf zwei Stunden begrenzt ist und allein die Fahrt zum Einsatzort genau so lange dauern kann. Maskottchen werden ist so gesehen auch eine Art Berufung.

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