Partyfotograf werden


mit Fotos geld machen

Wer mit seinem Hobby Geld verdienen will oder es eventuell später zum Beruf machen will, ist im Bereich der Eventfotografie richtig. Viele Veranstalter legen Wert darauf, dass von der Veranstaltung gute Bilder entstehen, die als Dokumentation, für Werbezwecke oder als Serviceleistung für die Gäste eingesetzt werden können. Den größten Anteil haben dabei die Clubpartys. Hier ist der Bedarf an Fotos an jedem Wochenende sehr hoch und man kann in diesem Bereich dementsprechend relativ leicht Partyfotograf werden.

Partyfotograf werden – was braucht man?

Neben dem Talent, der richtigen Umgangsweise mit Partygästen und einer ordentlichen Stress-Resistenz ist eine gute Ausrüstung wichtig. Empfohlen wird immer eine Spiegelreflexkamera mit unterschiedlichen Objektiven. Ganz wichtig ist der Blitz, denn man fotografiert fast ausschließlich unter extremen Lichtbedingungen. Hier sollte man einem modernen System dem Vorzug geben, dass über den Vorblitz die exakten Lichteinstellungen vornimmt und so weniger Schlagschatten und rote Punkte in den Augen produziert. Wer Partyfotograf werden will, ist nicht nur live unterwegs, sondern verfügt auch über einen PC und Software zur Bearbeitung der Bilder.

Partyfotograf werden – wie kommt man an Aufträge?

Die Branche kennt zwei Wege zum Auftrag, wobei die Bewerbung bei Eventagenturen und Clubs der wesentlich aufwändigere ist. Leichter an Aufträge kommt man über die Anmeldung in einem Partyfoto-Portal. Hier macht es Sinn, erst einmal bei lokalen Anbietern oder den kleineren Agenturen im Internet zu jobben. Denn um an gut bezahlte Jobs zu kommen und ein richtiger Partyfotograf werden zu könne, benötigt man eine große anzahl von nachweisbaren Arbeiten und gute Referenzen. Dann kann man sich an die Großen der Branche wagen, wie Nightpaper oder Virtual Nights.

Partyfotograf werden – ab wann wird es lukrativ?

Bei den Portalen, die Partyfotografen an Clubs vermitteln, liegen die Sätze zwischen 15 Euro und 25 Euro. Wer sich über 40 Euro arbeitet, ist schon richtig gut. Ein ordentlicher Verdienst pro Nacht ergibt sich nur, wenn man einige Clubs nacheinander abarbeitet. Das Ziel ist aber, mit der Qualität der Bilder und einer professionellen Arbeitsweise einen Club zu überzeugen und dort Hausfotograf zu werden. Deswegen müssen die ca. 70 Fotos pro Einsatz in einem Klub trotz schneller Arbeitsweise sehr gut gelingen. Als Hausfotograf sind 50 bis 100 Euro möglich. Ist man bei zwei Klubs unter Vertrag, reicht das schon langsam, um im Hauptjob Partyfotograf werden zu können.

Partyfotograf werden – Vor- und Nachteile

Partyfotograf werden heißt, als Hausfotograf den Grundverdienst einspielen und weitere Projekte zu betreiben. Wer im Hauptberuf einer anderen Tätigkeit nachgeht, hat dann allerdings keine Freizeit mehr, denn man schlägt sich als Partyfotograf jedes Wochenende um die Ohren. Aber Partyfotograf werden ist eine gute Schule und kann bei der beruflichen Wahrnehmung des Hobbys sehr viel helfen.

 

(Image by Moyan Brenn on Flickr)


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