Wochenendjobs für Schüler



Schülerjob ab 16 in einem Café

Auch Schüler möchten sich etwas dazu verdienen. Vor allem Jugendliche, die nicht viel Taschengeld erhalten, können von Wochenendjobs für Schüler nur profitieren. Einfach darauf loslegen funktioniert jedoch in der Regel nicht.

Schüler haben gewisse Rechte und Pflichten, die sie streng einhalten müssen. Wenn nicht, kann es zu hohen Strafen kommen, für die am Ende auch die Eltern aufkommen müssen.

Schülerin die in einem Café arbeitet

Was ist ein Wochenendjob?

Es handelt sich dabei um eine Tätigkeit, die nur am Wochenende durchgeführt wird. Manchmal zählen Jobs ab Freitag Nachmittag auch schon zu Wochenendjobs, in der Regel sind es jedoch solche Arbeiten, die nur am Samstag und Sonntag durchgeführt werden.

Wochenendjobs für Schüler sind deswegen praktisch, weil sie unter der Woche in die Schule gehen und am Wochenende arbeiten können. Dazwischen sollte aber noch genug Zeit zum Lernen bleiben. Dabei gibt es gibt eine Grundregel: Kann sich der Schüler nicht konzentrieren, sollte er den Job sein lassen. Die Noten sind in den Pflichtschuljahren wichtiger, als das eigene Einkommen. Wer beides nicht miteinander vereinbaren kann, muss wohl oder übel ein wenig sparen.

Schuljobs am Wochenende

Mit welchen Wochenendjobs können Schüler Geld verdienen?

Im Supermarkt hat man die besten Einstiegsmöglichkeiten. Dort werden immer wieder Regalbetreuer gesucht. An die Kasse sollte man sich erst setzen, wenn man volljährig ist. Unterhalb dieser Altersgrenze wird man einen solchen Job meist auch kaum bekommen.

Aufgeschlossene junge Leute arbeiten gern in Kaffeehäusern als Kellner. Weitere Möglichkeiten wären Vergnügungsparks, Schwimmbäder, Großküchen in Altenheimen oder Krankenhäusern usw. In einem Nachtclub findet man als Schüler auf keinen Fall einen Job, denn zu solchen Arbeitszeiten haben Schüler unter 18 keine Arbeitserlaubnis. Dies gilt im Übrigen auch für minderjährige Künstler. Egal wie berühmt man ist, man hat sich an die Gesetze zu halten.

Geld verdienen

Wie viel verdient man als Schüler?

Der Regelsatz liegt zwischen 4 und 10 Euro. Die schlechtbezahltesten Jobs sind die klassischen Verteiler-Jobs wie Prospekte oder Wochenblätter austragen. Die bestbezahltesten sind in der Regel Promotionsaktionen, allerdings ist es hier auch schwieriger, an einen Job zu kommen, besonders, wenn man noch unter 16 Jahren alt ist. Da man als Schüler fast keine Abzüge hat, kann man auch ohne Probleme Arbeiten durchführen, die keinen Spitzenlohn einbringen.

Als Regalbetreuer in Supermärkten kann man durchschnittlich mit 5 bis 8 Euro pro Stunde rechnen, während der Lohn für das Hüten von Tieren oder Kindern sowie die Hilfe in Heim und Garten auf bis zu 10 Euro pro Stunde erhöht werden kann. Dies liegt meist daran, dass diese Tätigkeit bei Freunden und Bekannten ausgeübt wird, welche den Schüler unterstützen möchten, aber auch an dem weitaus höheren Verantwortungsgrad, der für das Ausführen dieses Jobs nötig ist.

Was gibt es zu beachten?

Schüler sollten nur das tun, was in ihrer Macht steht. Körperlich schwere Arbeiten dürfen Unternehmen von Schülern nicht verlangen. Außerdem hat man sich an die gesetzlichen Ruhezeiten zu halten. Diese erfragt man am besten selbstständig beim zuständigen Amt. Da dies von Ort zu Ort verschieden ist, lassen sich keine konkreten Angaben nennen. Zudem dürfen Schüler nur eine bestimmte Summe verdienen. Wird die Einkommensgrenze überschritten, kann es Probleme mit der Familienbeihilfe geben. Hier unbedingt informieren, wie viel dazu verdient werden darf und in welchem Zeitraum.

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3 Kommentare
  • Elina Burzinski

    05/07/2014 20:47

  • christian

    28/08/2012 10:17

  • Brendon Mahmuti

    08/06/2012 11:32

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