Gratis-Angebote online und offline finden


Gratissachen bekommen

Das Leben ist teuer und es gibt nichts umsonst – so lautet zumindest ein altbekannter Spruch. Dieser entspricht jedoch nur der halben Wahrheit, denn es gibt eine ganze Menge umsonst – solange man weiß, wo. Das Internet ist eine wahre Fundgrube für kleine Geschenke und kostenlose Problem, doch auch „offline“ gibt es immer wieder etwas gratis.

Die besten Gratis-Angebote online

Für Firmen ist direktes Kundenfeedback zu ihren Waren ungemein wichtig. Zu diesem Zweck verteilen die meisten großzügig kostenlose Proben an interessierte Tester. Mehrere Portale haben es sich im Internet zur Aufgabe gemacht, diese Angebote zu sammeln und zum jeweiligen Anbieter zu verlinken. Schön übersichtlich gestaltet ist die Seite einfach-sparsam.de, die etliche Gratisproben von der Suppe bis zum Shampoo anbietet. Ein noch größeres Angebot hat proben-tipps.de, doch die Navigation fällt hier weniger leicht.

Als „Gegenleistung“ wird in der Regel nur eine Bewertung des jeweiligen Produktes gefordert.  Aber Vorsicht:  Um die Gratisproben zu erhalten, ist natürlich eine Registrierung mit der eigenen Postanschrift notwendig. Gehen Sie nicht allzu großzügig mit Ihren Daten um und fordern Sie nur einige Produkte von renommierten Firmen an, denen Sie vertrauen. Außerdem sollten Sie eine zweite E-Mail-Adresse anlegen (zum Beispiel bei Hotmail, GMX oder Gmail), die Sie für derartige Registrierungen nutzen – so bleibt Ihr reguläres Postfach von den zahlreichen Newslettern verschont, die unweigerlich auf Sie hereinprasseln.

Geschenke für Neukunden

geschenke für neukundenSehr beliebt ist es auch, Neukunden mit einem Geschenk zu locken, häufig in Zusammenarbeit mit einer Partnerfirma. Wer beispielsweise auf einer Website einen neuen Handyvertrag abschließt, erhält möglicherweise ein iPad zusätzlich geschenkt oder bekommt zur ersten Bestellung bei einer Kosmetikfirma ein kostenloses Beauty-Set beilegt. Hierbei gilt es immer, Kosten und Nutzen abzuwägen. Nutzen Sie das mobile Internet gerne, telefonieren Sie viel und überlegen sowieso, einen iPad zu kaufen, lohnt sich der Abschluss eines teuren Vertrags mit dem iPad als Gratisbeigabe.

Nutzen Sie Ihr Smartphone ohnehin eher selten, lohnt sich auch kein teurer Vertrag mit Flatrates und hohem Datenvolumen – da sparen Sie mehr, wenn Sie bei einem günstigen Tarif bleiben und den iPad im Geschäft kaufen.

 

Kostenlose Test-Abos

zeitungsabo kostenlosViele Zeitungen und Zeitschriften werben mit kostenlosen Probe-Abos. So können Sie sich für vier Wochen den Spiegel gratis ins Haus schicken lassen, mal die Zeit und mal die Süddeutsche Zeitung. Denken Sie nur stets daran, das Probe-Abo rechtzeitig zu kündigen, ehe es in ein reguläres kostenpflichtiges Jahresabo übergeht.

Kostenlose Software

Zu fast allen teuren Computerprogramme gibt es auch kostenlose Gegenstücke im Internet, die einfach heruntergeladen und installiert werden können.  Die kostenlose Bürosoftware OpenOffice ist genauso gut wie das kostenpflichtige Microsoft Office und wenn Sie nicht gerade hochprofessionelle Ansprüche an Ihr Bildbearbeitungsprogramm haben, reicht das kostenlose GIMP vollkommen aus.  So sparen Sie eine dreistellige Summe für Software wie Adobe Photoshop.  Auch Virenschutzprogramme, Spiele und vieles mehr gibt es kostenlos im Internet.  Vertrauen Sie jedoch nur Download-Links aus zuverlässigen Quellen, zum Beispiel Computerfachzeitschriften wie CHIP und PC-Welt, damit Sie sich keine Viren einhandeln!

Gratis-Angebote offline

Auch in der „echten Welt“ lässt sich viel gratis abstauben. Zum Beispiel auf Wochenmärkten, häppchen auf dem marktwo viele Händler kostenlose Häppchen anbieten um für ihre Produkte zu werben. Mit kleinen Käsewürfeln, Obststücken und Schinkenscheiben lässt sich schon eine köstliche Mahlzeit ganz umsonst genießen. Verzichten Sie aber darauf, um „Nachschlag“ zu bitten – das ärgert die Händler. Wenn der köstliche Kräuterkäse aus Südfrankreich gut geschmeckt hat, kaufen Sie lieber eine Ecke davon. Der Händler wird Sie beim nächsten Mal als Käseliebhaber wiedererkennen und Ihnen mehrere Proben anbieten.

Eine wahre Fülle an Geschenken bieten Verbrauchermessen. Zwar kostet der Zugang zu den Messehallen gewöhnlich eine geringfügige Summe Eintritt, doch dafür gibt es an den Messeständen zahllose kleine Werbegeschenke: Kugelschreiber, Notizblöcke, Tragetaschen, Kalender und vieles mehr.  Aber auch hier sollten Sie dezent vorgehen – die Mitarbeiter an den Messeständen erkennen Personen schnell, denen es nur darum geht, kostenlosen Kleinkram einzusammeln und halten viele schöne Artikel unter dem Tisch versteckt. Zeigen Sie Interesse an den Produkten und führen Sie kurze Gespräche – oft bekommen Sie dann sogar schöne Kaffeetassen, Schlüsselanhänger oder Mousepads geschenkt. Zum Kauf des Produktes verpflichtet dies noch lange nicht.

 

Titelbild Copyright Jinyoung Lee | Dreamstime Stock Photos


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