Verpackungsarbeiten Heimarbeit

Verpackungsarbeiten Heimarbeit

Die Verpackungsindustrie hat sich in den letzten 30 Jahren zu einem riesigen Wirtschaftszeig entwickelt. Neue Materialien und automatisierte Prozesse bestimmen das Bild. Wenn es sich um Ware handelt, die vom Unternehmen direkt in den Vertrieb geht, wird auch am Abgangsort verpackt.

Die einzigen Firmen, die wirklich noch von Hand verpacken, sind Versandunternehmen, Dekorationsfirmen und Handelseinrichtungen. Aber auch hier muss die Arbeit vor Ort erfolgen und nicht etwa in der Wohnstube eines Nebenjobbers. Die Zeichen für Verpackungsarbeiten Heimarbeiten stehen daher schlecht.

Kugelschreibermontage in Heimarbeit

Was sich vor 30, 40 Jahren noch als traditionelle Heimarbeit darstellte, wie z.B. in Heimarbeit Verpacken, ist heute kaum noch mehr anzutreffen. Schuld hat jedoch nicht das Internet, sondern die Automatisierung in der Industrie. Klassische Heimarbeit wie Kugelschreiber zusammenschrauben oder Briefe kuvertieren wird heute von automatischen Systemen erledigt, die das 1000 mal schneller und auch präziser ausführen, als die menschliche Hand das könnte.

Verpackungsarbeiten als Minijob von zu Hause aus machen

Natürlich kann man mit Verpackungsarbeiten einen Nebenjob bestreiten. Es gibt genügend Firmen, die entsprechende Arbeitskräfte auf 450 Euro Basis oder aushilfsweise suchen. Aber das ist dann auch keine Heimarbeit mehr. Schließlich ist Verpackungsingenieur ein anerkannter Beruf und auch im Handel werden viele Verpackungshelfer gesucht.

Angesichts des unnötigen Aufwands, der betrieben werden müsste, um Produkte und Verpackungsmaterial zu einem Heimarbeiter zu transportieren und die verpackten Produkte von dort wieder abzuholen, wird klar, dass Verpackungsarbeiten Heimarbeiten wirklich nicht mehr realistisch sind. Dieses Problem ist schon durch die ausgereifte Logistik von heute festgeschrieben. Um auch bei der Verpackung optimierte Arbeitsgänge zu erreichen, macht es keinen Sinn, diese Tätigkeit zu dezentralisieren.

Wer eine Tätigkeit im Bereich Verpacken sucht, muss sich schon speziell an Firmen wenden, die sich darauf spezialisiert haben oder an Handelsketten, für die eine besondere Verpackung zum Markenzeichen gehört.

Heimarbeit am Computer

Informationen im Internet

Trotzdem trifft man im Internet immer noch auf Hinweise, dass solche Arbeiten angeboten werden. Als Standardbeispiel dient die gute alte Wundertüte. Das mag für viele Leute logisch klingen, handelt es sich doch um kleinteiliges Füllmaterial und faltbare Tüten, die man auch in einer Wohnung unterbringen kann. Und ist das Befüllen der Tüten etwa nicht zeitaufwändig? Welche Maschine sollte das tun? Genau diese Erwägungen sind es, die Anbieter veranlassen, Verpackungsarbeiten Heimarbeiten in Aussicht zu stellen und Interessenten anzulocken.

Die Chancen, eine Heimarbeit im Bereich Verpacken über das Internet zu finden, liegen nicht im Durchsehen der Jobbörsen, sondern in der Recherche von spezialisierten Anbietern. Denn auch diese sind zahlreich im Internet vertreten. Es gibt Portale, die Selbstgemachtes oder eine Produktidee vertreiben, bei denen die Verpackung eine Rolle spielt. Hier muss man Kontakt aufnehmen und schauen, inwieweit sich eine Zusammenarbeit realisieren lässt. Das Beste ist natürlich, man hat eine eigene Idee.

Die „Klassiker“ der Verpackungs-Heimarbeit

Zu den klassischen Tätigkeiten der Heimarbeit gehören die sogenannten Montage- und Auffüllarbeiten. Dazu gehören Produkte, die aus kleinen Teilen zusammengesetzt werden müssen wie etwa bei der Kugelschreibermontage, oder Behältnisse, die mit kleinteiligen Mengen zu füllen sind, wie etwa das Wundertüte füllen als Heimarbeit.

Kugelschreibermontage

Beide Möglichkeiten bedürfen keines besonderen Arbeitsumfeldes und werden von Firmen heute allerdings nur äußerst selten überhaupt als Job in Heimarbeit vermittelt. Wer die „Heimarbeit Verpacken“ sucht, wird schnell feststellen, dass es dafür keine seriösen Angebote mehr gibt bzw. der Sucherfolg einen wahren Glücksfall darstellt.

schreibt regelmäßig für Heimarbeit Online.

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{ 2 comments… read them below or add one }

christiane schwabe 15. März 2012 um 12:04

auch ich würde mich sehr gern näher über diese heimarbeit informieren.

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Angelika Findeisen 14. April 2011 um 12:13

hallo
ich würde sehr gern über die heimarbeit erfahren. da ich in einem alter bin, wo es schwer ist, eine arbeit zufinden, käme mir eine heimarbeit sehr entgegen.
würde mich für das wundertüten füllen interessieren.

frau findeisen

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