Als privater Englischlehrer in Heimarbeit Geld verdienen


Gut ausgeprägte Fremdsprachenkenntnisse sind immer ein Kapital. Die Möglichkeiten, dieses Wissen gewinnringend einzusetzen, sind vielfältig. Dazu muss man nicht einmal in die internationale Geschäftswelt einsteigen, sondern kann auch im näheren Umfeld Verdienste erzielen. Wer einen lukrativen Nebenjob sucht und sich gut mit der englischen Sprache auskennt, kann auch privater Englischlehrer werden.

Privater Englischlehrer werden – welche Voraussetzungen benötigt man?

Privater Englischlehrer werden erfordert keine Zulassung oder berufsbedingte Zertifikationen. Allerdings ist es immer hilfreich, entsprechende Qualifikationen nachweisen zu können. Ausschlaggebend für die Tätigkeit ist vordergründig der Grad der Beherrschung der Sprache. Denn die Fremdsprachenvermittlung erfolgt in mehreren Stufen – von Einsteigerkursen bis hin zum Spezialtraining für Fortgeschrittene. Die grundlegende Beherrschung und eine gute Sprachpraxis müssen allerdings schon gegeben sein, um privater Englischlehrer werden zu können.
Wichtig ist auch das Vermögen, dieses Wissen weiter geben zu können. Dazu verfügt man als privater Englischlehrer idealer Weise über eine didaktische Ausbildung. Wenn nicht, muss man sich unbedingt in diesem Bereich fortbilden. Denn pädagogische Qualitäten sind gefragt, weil die Lernhaltung von Schülern durchaus sehr unterschiedlich sein kann. Auch das beste Naturtalent versagt an der Stelle, wo Lernblockaden durchbrochen werden müssen. Wer die Methoden nicht kennt, ist schnell am Ende und kann auch keine privater Englischlehrer werden.

Privater Englischlehrer werden – wo findet man Angebote?

Geht man von einer durchschnittlichen Sprachbeherrschung und einem gutem pädagogischen Vermögen aus, bieten sich Nachhilfestunden für Schüler unterhalb der Gymnasialstufe an. Hier finden sich immer Bedürfnisse im Bekanntenkreis, bei denen man sich auch erst einmal erproben sollte. Der Erfolg verhilft in diesem Bereich zu einer Mund-zu-Mund-Propaganda, deren Werbepotential man keinesfalls unterschätzen darf. Schon auf einer solchen Grundlage kann man privater Englischlehrer werden. Man kann sich mit einigen Referenzen auch bei Schulen melden, mit Lerngemeinschaften in Verbindung treten oder sich beim Jugendamt registrieren lassen. Überall finden sich Fälle, wo Nachhilfeunterricht gesucht wird. Ein spezielles Terrain sind Fortbildungseinrichtungen. Auch hier kann man privater Englischlehrer werden, muss aber eine Reihe von Referenzen vorweisen können. Außerdem ist die Fähigkeit gefragt, mit Gruppen arbeiten zu können. Ein weiterer Weg ist die Eigenwerbung und die Herstellung von Kontakten über das Internet.

Privater Englischlehrer werden – wie ist die Vergütung?

Viele Nachhilfelehrer im Fach Englisch verbleiben lieber in der Privatschüler-Situation oder dem Lernen mit kleinen Gruppen, weil sich die Vergütung kaum von denen professioneller Fortbildungsinstitute unterscheidet. 15 Euro in der Stunde sind ein Richtwert, den man bei einer Nachhilfemaßnahme beim Jugendamt genau so erhält wie bei einem Bildungsträger, wo Gruppen bis zu 20 Personen zu unterrichten sind.
Natürlich steigt die Vergütung mit dem Grad der Professionalität. Wer ein privater Englischlehrer werden kann, der auch auf hohem Niveau eine Weiterbildung vermittelt, oder im Management-Coaching aktiv wird, kann sich bis zu Stundensätzen von 120 Euro qualifizieren. Der Normalfall aber ist die Nachhilfe für Schüler und Sprachanfänger, die einen öffentlichen Kurs scheuen.

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