Alternativen zu eBay für den Online-Verkauf in Heimarbeit


Ebay

Für den Verkauf von eigenen Produkten stellt das Internet einen interessanten Vertriebskanal dar. Hier trifft man auf eine große Anzahl von potenziellen Kunden. Das Medium expandiert ständig und schafft immer wieder neue Möglichkeiten des Absatzes. Auch für die verschiedensten Produkte, ob Second-Hand-Produkte oder in Heimarbeit hergestellte Waren, gibt es inzwischen zahlreiche teilweise spezialisierte Portale, die das Thema bedienen. Selbst geschneiderte Kleider kann man so gesehen auf jeder Website eines Änderungsservices verkaufen. Aber jeder Anbieter will natürlich eine Plattform mit möglichst vielen Besuchern nutzen. Das Paradebeispiel ist natürlich eBay. Hier kann man letztendlich alles verkaufen. Aber es gibt auch Alternativen zu eBay im Netz.

Die Marktplätze der großen Communities als Alternative zu eBay

Wer mit seinen Produkten eine bestimmte Zielgruppe im Auge hat, sucht sich gut frequentierte Communities mit eben diesen Zielgruppen aus und versucht, mit den Betreibern zu verhandeln. Es gibt viele Portale, die das ablehnen und auch nur wenig Werbung zu lassen. Mit denen, die eine solche Kooperation eingehen, kann man auch über vernünftige Preise reden.

Marktplätze mit festgelegten Bedingungen haben viele große Internet-Anbieter eingerichtet. Sie profitieren von der Aktivität der User und lassen auch eigene Angebote zu. Beim Beispiel Amazon lässt sich der Second-Hand-Verkauf sehr gut organisieren. Die Angebote des Marktplatzes erscheinen mit in der Preisauszeichnung. Nach den Neupreisen und der Verfügbarkeit erscheinen die Second-Hand-Produkte, die im Marktplatz erhältlich sind, mit Preis und Verfügbarkeit. Die Angebote eins privaten Anbieters erscheinen somit auf der Hauptseite und sichern eine hohe Kundenfrequenz.

Alternativen zu eBay mit geringeren Gebühren

Andere Auktionsplattformen veranschlagen geringere Gebühren als eBay oder gar keine. Dafür ist die Reichweite nicht so hoch, aber für Produkte aus Heimarbeit immer noch extrem interessant. Beispiele als Alternativen zu eBay sind compendo.de oder hood.de. Das Verfahren ist identisch mit dem Ablauf bei eBay. Der Verkäufer muss sich registrieren und kann danach seine Produkte in der jeweils passenden Kategorie einstellen. Wenn ein Produkt verkauft wird, erhält der Verkäufer eine Benachrichtigung per email mit den Kontaktdaten des Käufers. Dann werden der Versand und die Zahlung realisiert.

Alternativen zu eBay – Subshops

Wer auf eine langfristige Vermarktung setzt und seine Angebote immer wieder variieren will, kann einen Subshop bei einem bekannten Anbieter eröffnen. Für Textildesigner mit eigenen Entwürfen bieten beispielsweise spreadshirt oder shirtcity einen solchen Service an. Da diese Subshops mit dem Webauftritt des Anbieters kombiniert sind, kann der Betreiber auch auf der gut frequentierten Seite für seine Entwürfe werben und Interessenten auf der eigenen Website weitere Produkte, die auch von den Angeboten im Subshop abweichen können, präsentieren. So sorgt er für viel Traffic auf seiner eigenen Website. Denn die Einrichtung eines eigenen Webshops ist für jeden, der eigene Produkte verkauft, ein unabdingbarer Schritt für die Vermarktung.


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