Armbänder selber basteln und verkaufen


Schmuck selbst herstellen

Kreativität ist für viele Leute ein Hobby, in das sie auch erheblich Zeit investieren. Sie basteln mit handwerklichem Geschick die wunderbarsten Sachen und kreieren Modelle, die es sonst am Markt nicht gibt. Oft müssen erst Bekannte oder Freunde darauf hinweisen, welchen Wert die Kunstwerke eigentlich darstellen. Dann gerät auch so mancher Hobbybastler ins Grübeln. Denn natürlich wäre es schön, wenn man das Hobby zum Beruf machen oder zumindest damit ein paar Euro hinzuverdienen könnte. Aber wie soll das gehen?

Armbänder selbst basteln: Eine gute Verdienstmöglichkeit

Armbänder gehören zu dem Bereich des Modeschmucks, der sich einer ständigen Nachfrage erfreut. Wie bei allen Accessoires werden Produkte bevorzugt, die unverwechselbar sind und den Charakter des Einmaligen haben. Das leistet sich jeder gern, zumal die damit verbundenen Kosten eher gering sind. Mit wenig Aufwand können die modebewusste Frau, aber auch immer mehr junge Männer so einen kleinen modischen Glanzpunkt setzen. Da kommen individuell gestaltete Armbänder von kreativen Köpfen gerade recht. Für einen versierten Bastler ist es zudem kein Problem, mehrere solcher Exemplare in einer Stunde zu fertigen. Dazu kommt die Freude an der Umsetzung eigener dekorativer Ideen. Der Bedarf dafür ist jedenfalls da.

Selbst gebastelte Armbänder verkaufen: Der Start

Begeisterte Bekannte sind zwar kein ausreichendes Kundenpotenzial, aber ein guter Marktzugang. Wer aus dem Hobby ein Geschäft machen möchte, muss vor allen Dingen nach Vertriebswegen suchen. Die tun sich am Anfang am ehesten im Direktmarketing auf. Bekannte und Freunde können als Multiplikatoren genutzt werden. Was bisher mehr oder weniger zufällig verschenkt wurde, wird jetzt zur Strategie. Denn jeder Bekannte hat wiederum etliche Bekannte. Er muss nicht einmal Werbung für das Produkt machen, denn ein schönes Armband fällt immer auf und in neun von zehn Fällen wird der Besitzer auch gefragt, wo er es herbekommen hat.

Armbänder selbst basteln und auf dem Markt verkaufen

Wochen-, Trödel- und Jahrmärke bieten ein gutes Podium, um die Verkaufsfähigkeit der Produkte zu testen. Die Gebühren für einen Stand sind meist sehr gering und eine aufwändige Gestaltung muss gar nicht erfolgen – die dekorativen Produkte sprechen für sich selbst. Wenn man an einem Markttag nur ein oder zwei Dutzend Armbänder verkauft, hat sich der Aufwand schon gelohnt. Außerdem bietet der direkte Kontakt zum Kunden bessere Chancen zum Handarbeiten verkaufen und es können auch Anregungen aufgenommen werden. Dieser Situation sollte keiner aus dem Weg gehen, denn nur so entwickeln sich die Produkte zu echten Verkaufsschlagern.

Nutzbare Vertriebswege zum Armbänder verkaufen

Ist der Produzent erst einmal vom Erfolg bestätigt worden, wird er auch mutiger. Nun kann man die guten Stücken auch guten Gewissens in Kommission geben. Damit geht der Weiterverkäufer kein Risiko ein und viele Läden, auch wenn sie entsprechende Accessoires nicht im Angebot haben, unterstützen eine solche Vorgehensweise. Die größten Möglichkeiten bestehen jedoch im Internet. Hier kann man Websites wie Dawanda.de oder vondir.de nutzen. So wird aus dem Hobby schnell ein Geschäft.


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Ein Kommentar
  • simone

    07/07/2014 13:00

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