ebuzzing: Möglichkeiten zum Geld verdienen für Blogger


Ebuzzing screenshot

ebuzzing ist eine neue Form des Blogmarketings, die aus Frankreich kommt. Dort und in Großbritannien ist das Portal ebuzzing.com schon etabliert und kann etliche Hundert, zum Teil sehr namhafte Partner wie Toyota, Intel, Mastercard, Adidas, Coca-Cola oder eBay vorweisen. Um auf dem deutschen Markt Fuß zu fassen, wurde das von der Anlage her ähnliche WikioExperts übernommen. Bei ebuzzing gibt es mehrere Möglichkeiten zum Geld verdienen für Blogger. Das Verdienstprinzip beruht darauf, dass die Akteure an den Werbeeinnahmen von ebuzzing beteiligt werden. Der eigentliche Aufhänger sind Artikel, die zu interessanten Themen verfasst werden. Dazu gibt es noch Werbekampagnen, an denen man sich beteiligen kann und bezahlte Blogposts. Entscheidend ist immer der Klick der User. Wer viel angeklickt wird, verdient mehr. Zudem gibt es bei ebuzzing Videokampagnen, die man im eigenen Blog einbinden kann. Das ist absolut nicht ehrenrührig, denn Videoklicks zählen zu den beliebtesten Aktionen der User.

Wie funktioniert ebuzzing?

Natürlich muss man sich erst einmal anmelden, was über den blauen Button auf der Startseite von ebuzzing ganz einfach geht. Der User muss auch keine Angst vor zusätzlichen Kosten haben. Rein kaufmännisch betrachtet geht er ja mit in das Risiko der Website, wobei seine Position logischer Weise die schwächste ist. Aber er hat gute Aussichten auf Zugewinn. Wenn er das umfangreiche Anmeldeformular von ebuzzing ausgefüllt hat, kommt die Bestätigungsmail und schon kann es losgehen.

Unter dem Stichwort „Campaigns“ findet man die aktuellen Kampagnen und die Länder, in denen sie laufen. Leider sind die Angebote für Deutschland noch etwas rar. Aber man kann Artikel schreiben, Bannerwerbung übernehmen oder Videos einbinden. Clickrates sind kein schneller Verdienst. Der Vorteil bei ebuzzing ist, dass die Beiträge jahrelang bestehen bleiben und immer wieder Einkünfte abwerfen. Ein ordentliches Seitenhonorar kommt so eben manchmal erst nach Monaten zustande.

ebuzzing Verdienstmöglichkeiten

Was bei den Artikeln eher langwierig aussieht, macht sich bei den bezahlten Posts schon viel günstiger. 40 Euro bis 60 Euro sind Preise, die auf herkömmliche Art nicht zu erzielen sind und mit einem Post hat man in der Regel schon die Auszahlungsgrenz von 50 Euro erreicht. Es kommt natürlich auch darauf an, wie gut der eigene Blog eingestuft ist. Auch die Videoklicks sind nicht zu unterschätzen. Jeder von ihnen wird mit 3 Cent vergütet. Websites mit einem täglichen Traffic über 1.000 Besucher können da gern mit monatlich 50 Euro und mehr rechnen. Die Auszahlung erfolgt über PayPal. Als Alternative zu den bisherigen Verdienstmöglichkeiten ist ebuzzing immer einen Versuch wert.


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