Erotikberaterin in Heimarbeit


Daumen hoch

Erotik ist ein großes Thema und mittlerweile auch eine gut verdienende Industrie geworden. Der Gedanke, sich in dieser Branche zu etablieren, birgt zumindest gute Verdienstaussichten. Der private Charakter des Themas sorgt sogar dafür, dass eine gewisse Anonymität von vorn herein erwünscht ist. Insofern liegt die Tätigkeit einer Erotikberaterin in Heimarbeit in der Natur der Sache. Durch das Internet kann die Kommunikation mit jedem Interessenten hergestellt werden. Hier finden sich entsprechende Angebote allerdings auch in Hülle und Fülle. Aber unter Erotikberaterin in Heimarbeit wird hier nicht immer das Gleiche verstanden.

Erotikberaterin in Heimarbeit – welche Möglichkeiten gibt es?

Die Tätigkeitsfelder lassen sich in drei Hauptgebiete einteilen: die direkte Beratung von Interessenten mit konkreten Fragen per Telefon oder Mail, der Versand von Materialien aller Art oder die Verkaufsveranstaltung für erotische Produkte. Alles, was darüber hinausgeht, kann man schon nicht mehr als Erotikberatung bezeichnen. Deshalb ist Vorsicht geboten, wenn Flirtlines oder Sex-Portale eine Erotikberaterin in Heimarbeit suchen. Letztendlich stellt sich der Job dann als die allseits bekannte Telefonsex-Variante heraus. Eine Erotikberaterin in Heimarbeit, die auf der Grundlage von Horoskopen oder Karten legen arbeitet, ist zumindest grenzwertig. Wer wirklich Erotikberaterin in Heimarbeit werden will, sollte schon auf ein gewisses Niveau achten.

Erotikberaterin in Heimarbeit – für wen ist der Job geeignet?

Frauen haben in dem Bereich ohnehin den größeren Vertrauensbonus. Man sollte aber schon über umfassende Kenntnisse verfügen, die gern auch medizinisch oder psychologisch untersetzt sein können. Dazu gehören Einfühlungsvermögen, verständnisvolle Kommunikation und eine Stimme, die Vertrauen einflößt. Denn die Erotikberaterin in Heimarbeit hat fast ausschließlich mit psychologischen Problemen zu tun. Deshalb sollte die Beratung auch fundiert sein. Das gilt auch, wenn es „nur“ um den Verkauf erotischer Produkte geht. Wer sich eine so genannte Dessous-Party zutraut, sollte zudem auch für gute Stimmung sorgen können. Als Katalogdienst sind die Anforderungen am geringsten.

Erotikberaterin in Heimarbeit – was ist erlaubt?

Eine Beraterin übernimmt immer Verantwortung. Sie darf deshalb Menschen nichts raten, was im Widerspruch zu den Gesetzen und Normen der Gesellschaft steht. Die Vermittlung sexueller Kontakte gegen Bezahlung ist in Deutschland verboten. Dagegen kann jede Frau Erotikberaterin in Heimarbeit werden (und sich auch so bezeichnen), die sich den Job zutraut. Eine Ausbildung oder gar Zulassung gibt es nicht. Vorsicht ist aber auch bei der Vermarktung der Tätigkeit geboten. Hier ist vor allem das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb zu beachten. Wer sich nicht einem Erotikversand anschließt und auf eine freie Beratertätigkeit zielt, muss zudem die Steuergesetzgebung für Selbstständige mit einkalkulieren.


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