Fanslave Erfahrungen


Mit fanslave geld verdienen

Facebook mit seinen weltweit 600 Millionen Mitgliedern zieht immer mehr Anbieter an, die von dem gewaltigen Potenzial des Social Networks profitieren wollen. Dem Einfallsreichtum scheinen bisher keine Grenzen gesetzt zu sein. Besonders simpel ist die neueste Variante, die seit April 2011 im Netz steht: Fanslave zahlt einfach für den Besuch von Facebook Fanpages 3 Cent, wenn hier der „Gefällt mir“-Button angeklickt wird. Die Betreiber dieser Seiten können sich so ein Heer von Fans organisieren, das ihre Seite erheblich aufwertet. Die Fanslave Erfahrungen sind laut Nutzerberichten bisher gut. Nachgewiesenermaßen funktioniert die Auszahlung, die ab 15 Euro möglich ist, reibungslos.

Fanslave Erfahrungen: Wer ist Fanslave?

Die englische ITT Corporation, bisher als Anbieter für Suchmaschinenoptimierung und Verlinkungsstrukturen bekannt, hat aus ihrem SEOslave-Portal extra den Facebook-Dienst ausgegliedert, um das Geschäft mit dem Social Network anzukurbeln. Das Portal erlebt einen regelrechten Hype. Mehrere Tausend Besucher sind hier täglich unterwegs und nutzen die Möglichkeit, ihr Leben bei Facebook mit einem Euro täglich zu versilbern. Zu ihren Fanslave Erfahrungen gehört allerdings auch, dass dieses Tageslimit nicht überschritten werden darf.

Fanslave Erfahrungen: Was kostet der Service?

Fanslave.de versteht sich selbst als Marketing-Support für Facebook-Seiten. Allerdings dürfte beim bezahlten Anklicken die Schar „echter“ Fans, so wie auf der Homepage versprochen, sehr gering sein. Das hält Auftraggeber nicht davon ab, gerade neue Projekte im Ranking zu pushen. 10.000 Follower für Facebook erhält man für gerade mal etwas über 600 Euro, 20.000 bei Twitter kosten 500 Euro. Es gibt aber auch Fanslave Erfahrungen mit 100er-Paketen, die sich ab 24,90 Euro mit stufenweiser Steigerung bis in die 500er und 1.000er Bereiche fortsetzen. Die Fanslave Erfahrungen sind auch für Auftraggeber positiv. Immerhin haben sich die Preise innerhalb eines Jahres in manchen Sparten schon erheblich reduziert.

Fanslave Bewertungen

Während die Masse der teilnehmenden User einfach nur drauflos klickt, sehen zahlreiche Experten Probleme bei dieser Art „Fanverkauf“. Es ist nicht nur fraglich, ob sich das System auf so viele Auftraggeber erweitert, dass es auf lange Sicht rentabel arbeiten kann. Rein rechtlich verstößt es zum Beispiel gegen das Nutzerprinzip von Facebook, das eine kommerzielle Nutzung der Mitgliedschaft verbietet sowie gegen etliche Grundprinzipien, die ein Social Network ausmachen. Der Traffic ist ein Indikator, der für die Attraktivität einer Seite stehen und nicht gegen Bezahlung aktiviert werden soll.

Fanslave Erfahrungen – Aussichten für die Zukunft

Immerhin hat Fanslave bereits ein halbes Jahr durchgehalten, in dem lediglich das Forum kurzzeitig wegen technischer Probleme deaktiviert werden musste. Von Facebook und Twitter gibt es noch keine Sanktionen. Fanslave hat seine AGB in vorbildlicher Form abgelegt, wohl um über die Risiken des Datenschutzes und das fehlende Impressum (hier befinden sich lediglich Mail-Adressen) hinweg zu trösten. Doch solange die Auszahlung funktioniert, werden sich die User wohl an den Formalien nicht stören.


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