Geld für Umfragen


Produktentwicklung erfolgt heutzutage nicht mehr, indem bestehende Bedarfslücken gefüllt werden. Das industrielle Zeitalter hat längst den Grad der flächendeckenden Versorgung mit aller Art von Waren erreicht. Wenn Unternehmen heute Produkte entwickeln, geht es um den Bedarf der Zukunft. Bei welchen Warengruppen sind Zuwächse zu erwarten, welche Güter können Vorhandenes besser ersetzen und was sind die Trends für künftiger Verbrauchsgüter, die es so heute noch gar nicht gibt?

Um sich an den Bedürfnissen der Verbraucher zu orientieren, geben Unternehmen Geld für Umfragen aus. Genauer gesagt überlassen Sie es Marktforschungsinstituten, die im Auftrag verlässliche Daten gewinnen sollen. Das können diese nur, indem sie geeignete Befragungslisten, die das Thema optimal abbilden, erarbeiten und sich direkt an die Verbraucher wenden. Einen Teil des Budgets setzen die Marktforschungsinstitute ein, um repräsentative Zielgruppen für entsprechende Umfragen zu gewinnen. Nur mit Geld für Umfragen können genügend Verbraucher motiviert werden, ihre Zeit in solche Befragungen zu investieren. Gleichzeitig verpflichten sie sich zu umfassenden Antworten, die den Instituten eine effektive Auswertung ermöglichen. Geld für Umfragen ist also ein faires Geschäft und wird in der Regel auch seriös gehandhabt.

Geld für Umfragen im Internet

Mit den neuen Telekommunikationsmöglichkeiten haben sich auch für Umfragen die Bedingungen extrem verbessert. Aufwändige Interviews von Person zu Person oder der postalische Weg mit hohen Streuverlusten werden immer weniger genutzt. Das Internet bietet zudem die Möglichkeit, alle Arten der Darstellung von Umfragen zu versenden und schnelle Antworten zu erhalten. Auch ist der Personenkreis faktisch unbegrenzt und kann in jeder Art von Zielgruppenfilter repräsentative Ergebnisse liefern. Deswegen sind zahlreiche Webportale eingerichtet, in denen Teilnehmer für Umfragen geworben werden.

Woran erkennt man die echten Marktforscher, die auch wirklich Geld für Umfragen bezahlen?

Wenn sich ein Interessent auf eine solche Website begibt, sollte er als aller erstes die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Anbieters durchlesen. Denn obwohl auf der Startseite alles versprochen wird, gibt es Anbieter, die sich mit Klauseln davor schützen, etwas zu bezahlen oder die Daten in einem anderen Sinne verwenden, als angegeben. Der Interessent kann sich von der Rechtmäßigkeit überzeugen, wenn die Nichtweitergabe seiner Daten an Dritte und die Ausschließlichkeit der Verwendung für die vereinbarten Befragungsaktionen dort definiert werden. Es gibt auch Befragungen mit anonymisierten Daten, aus denen die Identität des Befragten nicht ablesbar ist. Weiterhin müssen die Bedingungen für die Umfragen klar sein (z.B. Zeitaufwand) und das dafür gezahlte Geld für Umfragen. Wer keine genauen Angaben macht oder diese in Downloads oder verlinkten Seiten versteckt, arbeitet nicht seriös.

Geld für Umfragen – wie viel gibt es?

Beträge bis 15 Euro die Stunde sind real. Der Teilnehmer sollte immer darauf achten, dass der zeitliche Aufwand und die Bezahlung in einem angemessenen Verhältnis stehen. Meist nehmen die Befragungen nur eine Viertelstunde oder weniger Zeit in Anspruch.


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