Goldschmuck Verkauf in Heimarbeit


Schmuck selbst herstellen

Gold ist seit jeher beliebt bei Jung und Alt. So kann mit dem Verkauf von Goldschmuck auf verschiedenen Wegen Geld verdient werden. Entweder man geht einem kreativen Hobby nach und stellt Goldschmuck in Heimarbeit selber her oder man veranstaltet eine sogenannte Goldparty. Denn Goldschmuck kann nicht nur im Internet und auf Märkten, sondern auch auf Hauspartys lukrativ an den Mann beziehungsweise an die Frau gebracht werden.

Tipps und Tricks rund um den Goldschmuck in Heimarbeit

In der Regel kann selbst gemachter Goldschmuck recht gut vermarktet werden, wenn er den Ansprüchen der Kundschaft entspricht. Hier genügt es nicht nur eine kreative Ader zu haben, sondern man sollte schon etwas Ahnung vom Material, dessen Verarbeitungsmöglichkeiten und der Ästhetik besitzen. Optimal wäre natürlich eine entsprechende Lehre als Goldschmied, aber auch eine Ausbildung als Zahntechniker oder Ähnlichem sind verkaufstaktisch angebracht. Wichtig ist, dass der Goldschmuck angenehm zu tragen ist, den Geschmack der Zeit trifft und der Gesundheit nicht schadet.

Wer selber keinen Goldschmuck herstellt, kann trotzdem mit dem Goldschmuck Verkauf Geld verdienen. Inzwischen gibt es sogenannte Schmuckpartys auf denen eingeladene Gäste ihren Schmuck verkaufen können. Das Prinzip ist auf dem Tupperwaren-Modell aufgebaut und findet in den eigenen vier Wänden statt. Sie fungieren als Gastgeberin und bekommen dafür Provision.

Wie findet man potenzielle Goldlieferanten und Kundschaft?

Wer seinen selbst gemachten Goldschmuck verkaufen will, muss zuerst einmal die entsprechende Ware besitzen. Im Internet und in Tageszeitungen wird man schnell fündig, allerdings gibt es sehr viele schwarze Schafe auf dem Markt, so dass man aufpassen muss, dass man nicht über das Ohr gehauen wird und einen zu hohen Goldpreis bezahlen muss, oder aber minderwertiges Gold erhält. Bessere Goldlieferanten sind sicherlich die Goldschmiede um die Ecke oder eine Zahntechnikerpraxis. Hier kauft man das Gold zum aktuellen Tagessatz an. Auch können alte Schmuckstücke von Verwandten mit entsprechendem Können umgearbeitet und in Auktionshäusern, Flohmärkten oder eigenem Online-Shop verkauft werden.

Wer gerne Goldpartys veranstalten will, muss sich genau erkundigen, ob die Betreiberfirma seriös ist. Am besten man hat selber schon an einer Verkaufsparty teilgenommen oder vertraut auf Erfahrungswerte von Freunden und Bekannten. Bei einer Goldparty ist man Hausherr und lädt Freunde, Verwandte und Bekannte ein. Diese können ihren Goldschmuck, aber auch veraltetes oder untaugliches Gold von einem Fachmann unverbindlich bewerten lassen und auf Wunsch verkaufen. Als Gastgeber/in erhält man dann von dem Experten beziehungsweise der Firma eine Provision. Jedoch sollte darauf geachtet werden, dass diese Gastgeber- Prämie ausgezahlt wird, unabhängig davon, wie viel Goldschmuck verkauft wurde. Aufrichtige Firmen bezahlen diese zusätzlich zur abgenommenen Goldschmuckprovision.

In Deutschland sind die Goldpartys noch nicht allzu lange bekannt und verbreitet. Lediglich in Großstädten finden sie regelmäßig statt. Hier besteht sicherlich noch eine Nische, bei der ein Nebeneinkommen in Form von Heimarbeit eingenommen werden kann.


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