Heim-Service-Bearbeiter


Heim-Service-Bearbeiter ist eine gut klingende Berufsbezeichnung. Es ist vor allem eine sinnvolle Bezeichnung, denn in Zeiten expandierender PC-Kommunikation muss ein Arbeitsplatz nicht mehr zwingend in einer Firma angesiedelt sein. Datenübertragung und Support lassen sich von jedem PC aus erledigen, der Internetzugang hat. Dateneingabe, Schreibarbeiten, Mailversand – alles Arbeiten, die gut und gern auch von zu Hause aus verrichtet werden können. Wer sich etwas dazu verdienen möchte oder seine Tätigkeit auch gänzlich umstellen will, kann sich einen Job als Heim-Servicebearbeiter gut vorstellen. In den Jobbörsen des Internets finden sich eine Menge solcher Gesuche.

Heim-Service-Bearbeiter Angebote

In den Job-Börsen finden sich auch eine Menge Angebote für Heim-Service-Bearbeiter. Allerdings scheinen die Anbieter darunter etwas anderes zu verstehen als die Arbeitssuchenden. Denn einen so ausgewiesenen Job findet man nicht. Zwar arbeiten viele Anbieter mit genau den Schlagworten, die den Arbeitssuchenden interessieren, wie freie Zeiteinteilung, Arbeiten von zu Hause aus, angemessene Vergütung oder Verdienst nach Stundenzahl. Aber dahinter kommen keine definierten Angebote zum Vorschein, sondern nur vage Andeutungen. Viele Anbieter definieren die Tätigkeit überhaupt nicht und bieten die konkrete Information nur über einen Kontakt an oder über einen Download. Oft genug sind die Interessierten dann mit einer Geschäftsidee oder der Teilnahme an einem Vertrieb konfrontiert. Immerhin lassen einige Anbieter das auch schon in der Erstinformation erkennen. Wer ein konkretes Angebot zu einer fest bezahlten Tätigkeit als Heim-Service-Bearbeiter in einer Job-Börse findet, hat einen echten Glückstreffer gelandet. Bekannt geworden sind auch Fälle, wo der Begriff „Heim-Service-Bearbeiter“ nur als Köder benutzt wurde, um nutzloses Schulungsmaterial an die Interessenten zu verkaufen.

Konkrete Heim-Service-Bearbeiter Angebote

In der Mehrheit aber werden Jobs offeriert, an die der Arbeitssuchende eigentlich nicht gedacht hat. Eine große Sparte sind die Erotik-Hotlines. Vorzugsweise Frauen, aber auch Paare, werden für eine solche Tätigkeit gesucht. Hier ist es auch vorstellbar, dass Verdienste bis 3.000 Euro im Monat wirklich erreicht werden können. Die Frage ist nur, ob die Jobsuchenden dafür Talent haben und ihr Geld auch wirklich auf diese Weise verdienen wollen. Immerhin bieten einige Inserenten Feigenblättchen in der Bezeichnung an wie „Call-Service“ oder „Flirt-Line“. Auf jeden Fall liegen die Angebote kaum in dem Bereich, den man sich unter dem Begriff Heim-Service-Bearbeiter vorstellt.

Eine zweite große Sparte sind Marketingjobs im weitesten Sinne. Diese können von der Immobilienbranche bis hin zu Vertriebssystemen gehen. Das Ziel ist aber immer, dass der Heim-Service-Bearbeiter neue Kontakte generiert, und nicht etwa vorgegebene Aufgaben abarbeitet. Entsprechend ist der Verdienst auch nur auf Provisionsbasis möglich. Einige Stellen werden mit Fixum und Auslagenerstattung angeboten. Das klingt seriös, wird aber nur bei florierendem Geschäft funktionieren. Gänzlich ablassen sollte man von Versprechungen, die einen Tagesverdienst von bis zu 1.500 Euro in Aussicht stellen. Das ist auch für Vertriebsprofis, die schon lange im Geschäft sind, ein absoluter Ausnahmefall.


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