Heimarbeit Adresserfassung


Heimarbeit am Computer

Im Marketing von heute sind Datensätze zur Handelsware geworden. In der Regel handelt es sich um Adressen von Unternehmen oder Privatpersonen, die sich nach Branchen oder Konsumentenverhalten verifizieren lassen. Im Durchschnitt bezahlt man pro Datensatz 50 Cent. Bei den benötigten Mengen sind das oft Tausende Euro, die ein Unternehmen ausgeben müsste, ehe es seine Marketingaktion starten könnte. Deswegen werden meist Dienstleister bemüht, die eine zielsichere und aktuelle Datei preiswerter erarbeiten können. Um diese Datensätze verarbeiten zu können, müssen sie in digitaler Form vorliegen. Das ist die Grundlage für die Heimarbeit Adresserfassung, denn für solche periodisch und wechselnd auftauchende Anfragen wird in der Regel kein Festangestellter eingesetzt

Was muss bei der Heimarbeit Adresserfassung beachtet werden?

Die Tätigkeit hört sich leichter an, als sie ist. Das beginnt schon mit den Vorlagen, die oft handschriftlich vorliegen oder in einer kopierten Form, die das Erkennen der Schriftzeichen sehr schwer macht. Des Weiteren ist das Erfassen von Datensätzen eine sehr monotone Angelegenheit, die man über Stunden durchhalten muss. Ein durchschnittlich begabter Tastaturschreiber schafft etwa drei Adressen in der Minute, wenn es sich um halbwegs unkomplizierte Angaben handelt. Das sind 180 in der Stunde, aber das Gesamtpaket umfasst meist mehrere Tausend.

Die Schreibgeschwindigkeit ist also eine entscheidende Voraussetzung. Dabei muss der Arbeitende jedoch absolut korrekt verfahren. Zu viele Fehler können zur Annulierung des Auftrags führen. Deswegen muss auch viel Zeit für die Korrektur eingeplant werden. Wer in Heimarbeit Adresserfassung durchführen möchte, sollte sich erst einmal einen kleinen Auftrag besorgen und testen, wie viel Zeit ihn diese Tätigkeit kostet, und ob er für die psychische Eignung für langwieriges und monotones Arbeiten besitzt.

Wie ist der Verdienst bei Heimarbeit Adresserfassung?

Ausgehend von dem o.g. üblichen Handelspreis kann man sich bereits vorstellen, dass die Erstellung der Datensätze nur sehr niedrig entlohnt wird. Denn dem reinen Abschreiben geht die viel zeitintensivere Recherche voraus und der Datenverkäufer will natürlich einen möglichst hohen Gewinnanteil realisieren.

Für die Übertragung eines Datensatzes sind deshalb nur Werte unterhalb von 10 Cent üblich, wobei der Umfang des Datensatzes natürlich eine Rolle spielt. Die Bezahlung für eine einfache Adresse kommt beispielsweise kaum in die Nähe von fünf Cent. Je nach Schreibgeschwindigkeit sind so lediglich Stundensätze zwischen drei und acht Euro zu realisieren. Diese Angaben sind Erfahrungswerte, eine verbindliche Regelung gibt es nicht. Wer in Heimarbeit Adresserfassung machen möchte, sollte wenigstens die Umstände der Arbeit vorher klären und offensichtliche Defizite zu seinen Gunsten verhandeln.

Die Höhe der Bezahlung ändert sich auch kaum, wenn ein Stundenlohn vereinbart wird. Meist wird dafür die 400-Euro-Regelung angewandt, für die eine tägliche Arbeitszeit von zwei bis drei Stunden erwartet wird. Aber auch hier kann man nicht allzu weit unter dem Limit bleiben. Heimarbeit Adresserfassung findet man bei Schreibbüros oder in den Jobbörsen des Internets in der Sparte Nebenjobs.


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