Heimarbeit Bastelarbeiten


Handwerkliches Geschick gepaart mit verkäuferischem Talent bieten eine gute Ausgangslage, um mit Heimarbeit Bastelarbeiten Geld zu verdienen. Wenn für das Hobby bereits eine kleine Werkstatt oder ein Hobbykeller eingerichtet worden ist, die Ideen nicht ausgehen und man Spaß an der Bastelei hat, sind einige der wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Tätigkeit bereits erfüllt. Doch noch ist damit kein Geld verdient.

Heimarbeit vs. Industrie

Nur noch wenige Arbeiten lohnen sich tatsächlich in Heimarbeit. Zu groß ist die Industrie, die jedem Heimarbeiter der größte Konkurrent ist. Denn die dort produzierten Stückzahlen lassen sich nicht einmal ansatzweise in Heimarbeit umsetzen. Jedoch spricht für die Heimarbeit, dass die auf diese Weise produzierten Stücke Unikate sind und nach Absprache auch nach den ganz individuellen Vorstellungen des Käufers gefertigt werden können und damit auch höhere Preise als für standardisierte Entwürfe gefordert werden können.

Welche Bastelarbeiten kann man in Heimarbeit ausführen?

In Heimarbeit können am besten besondere Produkte gefertigt werden. Das können Puppen sein, Kleidungsstücke wie Schals oder Shirts, auch Taschen und Strickwaren können als Heimarbeit Bastelarbeiten gewertet werden. Hinzu kommen handgefertigte Tischkärtchen für etwa Hochzeiten oder Taufen, Holzprodukte oder auch Schmuck. All diese Dinge lassen sich hervorragend in Heimarbeit herstellen und anschließend prima vermarkten.

Wie kann man auf diese Weise erfolgreich Geld verdienen?

Denn nur, wer auch die Vermarktung selber in die Hand nimmt, kann wirklich mit seiner Bastelarbeit in Heimarbeit auch Geld verdienen. Zur Schau gestellt werden können die Eigenproduktionen im Internet oder auch im Ladengeschäft oder auf Flohmärkten. Der zeitliche Aufwand nur für die Vermarktung wird allerdings im Internet der geringste und daher auch der empfehlenswerteste sein. Hier bieten sich Plattformen wie eBay.de oder hood.de an, um seine Werke einzustellen. Doch auch eine eigene Homepage kann Käufer anlocken.

Auch Plattformen wie Dawanda.de oder vondir.de eignen sich optimal, um seine Werke präsentieren und verkaufen zu können. Zu beachten gilt es dabei jedoch generell, dass vor der Erstellung der Verkaufsobjekte der Bedarf an diesen ermittelt wird. Gibt es bereits zahlreiche Hersteller, die genau das gleiche Produkt anbieten, so muss man sich von diesen unterscheiden, um erfolgreich sein zu können. Ist der Markt mit dem Produkt, das verkauft werden soll, bereits gesättigt, so nutzen auch Dumpingpreise nichts. Denn lediglich die Kundschaft entscheidet, was sie kauft und was nicht.

Wie hoch sind die Verdienstchancen?

Je nachdem, welche Art von Produkt hergestellt wird, variieren auch die Beträge den Gewinn betreffend. Dieser sollte jedoch generell in einem guten Verhältnis zu den Ausgaben (für etwa Material und Vermarktung), aber auch zu dem zeitlichen Aufwand stehen. Hilfreich ist es, wenn man sich vorab den Aufwand durchrechnet und so den Verkaufspreis kalkuliert, der notwendig ist, um kein Minusgeschäft zu machen. Hinzu kommt noch der Gewinn, der erzielt werden soll. Ist dieser Preis nun so hoch, dass die Kunden diesen nicht bereit sein werden zu bezahlen, sollte neu kalkuliert werden. Bis schlussendlich der Verkäufer seine Arbeit zu einem Preis anbieten kann, den der Käufer bereit ist zu bezahlen, den er selber aber auch akzeptieren kann.


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Ein Kommentar
  • Maika Fleminng

    20/09/2011 20:06

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