Heimarbeit Briefmarken sammeln und verkaufen


mit Briefmarken in Heimarbeit Geld verdienen

Briefmarken sammeln ist immer noch ein weit verbreitetes Hobby. Auch erweitert sich das Sammelgebiet gerade durch neue Frankierungen und neue Postdienste. Alles, was mehr über die Briefmarken aussagt, ist ebenfalls von Bedeutung. Deswegen sollte man Briefmarken aus historischen Briefkuverts nicht herausschneiden oder von Postkarten ablösen. Diese so genannten Ganzsachen erzielen bessere Preise als die Briefmarke allein. Sonderstempel und Ersttagsbriefe erhöhen den Wert von Briefmarken noch zusätzlich und ganz frische Postsätze haben immer den Reiz des Exklusiven. In Heimarbeit Briefmarken sammeln und verkaufen ist also kein aussterbendes Metier.

In Heimarbeit Briefmarken sammeln und verkaufen – wann lohnt es sich?

Als Heimarbeit Briefmarken sammeln und verkaufen lohnt sich nur, wenn schon ein größerer Fundus vorhanden ist. Für den schnellen Gelderwerb ist der Aufbau von Sammlungen natürlich viel zu zeitraubend. Aber es lohnt sich, das eigene bestehende, ein ererbtes oder geschenktes Potenzial zu optimieren. Allein die Durchsicht des Vorhandenen nach den oben genannten Sammelgebieten kann so manche Rarität zum Vorschein bringen. Darüber informieren kann man sich immer über Kataloge oder Händler, auf Tauschbörsen, in Vereinen oder im Internet. Die eigene Kenntnis der Materie bringt den Vorteil, dass man nicht unachtsam etwas Wertvolles aus der Hand gibt, das einen weitaus besseren Preis hätte erzielen können.

Das Augenmerk sollte auf abgeschlossenen Gebieten liegen. Das müssen keine Komplettsammlungen etwa der Weimarer Republik sein, sondern abgeschlossene Sätze, Motivsammlungen oder Jahrgänge reichen durchaus aus, um das so zusammengestellte Angebot interessanter und preisintensiver zu machen. Was früher als zeitintensives Hobby gehandelt wurde, kann sich so als wirkliche Heimarbeit Briefmarken sammeln und verkaufen entwickeln. Je nach Größe des zu ergänzenden Bestandes kann es schon einige Jahre dauern, bis alles verkauft ist. Damit ist aber auch klar, dass die Einnahmequelle auch einmal endet. Nur der wirkliche Sammler setzt nicht auf Verkauf, sondern auf Kontinuität.

In Heimarbeit Briefmarken sammeln und verkaufen – die schnelle Variante

Wer das Thema Heimarbeit Briefmarken sammeln und verkaufen in relativ kurzer Zeit abschließen will, kann nur eine bestehende Sammlung nutzen oder mehrere Teile optimieren. Das wird in der Regel weniger den Wert erhöhen, aber schneller Geld bringen. Prinzip dabei ist, wertvolle Stücke mit möglichst viel Massenware zu kombinieren, um auch diese verkaufen zu können. Nur wenn für Einzelstücke viel geboten wird, sollte man sie herauslösen.

In Heimarbeit Briefmarken sammeln und verkaufen – wo verkaufen?

Ob man die Briefmarken im Internet beim Händler verkauft, oder vor Ort im Geschäft, ist egal. Die Gebote sind dieselben. Hier versendet man am Besten Angebotslisten und wartet die Gebote ab. Allzu große Unterschiede wird es jedoch kaum geben. Die günstigste Variante ist immer noch die Versteigerung. Dazu kann man sich bei Auktionshäusern im Internet bewerben oder seine Schätze bei eBay anbieten.


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