Heimarbeit ohne Gebühren


Wer eine Arbeit sucht, zahlt in Deutschland üblicherweise kein Geld dafür, es sei denn, er beauftragt eine Stelle damit oder lässt sich bei Vermittlern oder Jobbörsen mit entsprechenden Bedingungen registrieren. Aber selbst dann wird eine Zahlung nur fällig, wenn die Vermittlung auch wirklich einen Erfolg gebracht hat. Das gilt ebenso für Heimarbeit. Wenn bei der Suche nach Heimarbeit von einem Anbieter Gebühren gefordert werden, ohne dass eine Leistung erbracht worden ist, nennt man das schlichtweg unseriös. Um sich vor unliebsamen Überraschungen zu schützen, sollte man auf solche Forderungen auf keinen Fall eingehen.

Heimarbeit ohne Gebühren als Standard

Es gibt Hunderte von Möglichkeiten, sich kostenfrei auf dem Arbeitsmarkt umzusehen. Allein online existieren über 500 Portale, die Stellen vermitteln oder Heimarbeitsangebote offerieren. Die überwiegende Anzahl dieser Portale arbeitet generell kostenfrei und wenn bei anderen Gebühren erhoben werden, so beziehen sich diese auf den Vermittlungserfolg. Kein Arbeitgeber fordert vor oder nach der Arbeitsaufnahme eine Einstellungsgebühr von seinen Mitarbeitern.

Heimarbeit ohne Gebühren – aber mit Einstiegszahlungen

Obwohl nicht wirklich unter dem klassischen Verständnis von Heimarbeit zu buchen, werben eine Reihe von Network Marketing Firmen genau in diesem Bereich um Interessenten. Nicht nur allein die expansive Tätigkeit widerspricht dem traditionellen Bild von Heimarbeit, sondern auch die Zahlungen, die vor der Aufnahme der Tätigkeit zu entrichten sind. Dabei ist es egal, ob es sich nur um den Betrieb einer Subdomain für 15 Euro handelt oder um so genannt Starter-Sets für den Vertrieb von Produkten, die auch schon einmal die 100-Euro-Grenze überschreiten können. Der Interessent muss in jedem Falle eine Vorleistung erbringen, ohne zu wissen, ob er mit der Tätigkeit Erfolg haben wird.

Was tun bei Einstiegszahlungen?

In der Regel bedeuten die Einstiegszahlungen keinen Ruin und sind daher nicht über zu bewerten. Im schlimmsten Fall bleibt der Interessent auf seinem Kosmetik-Koffer sitzen und kann sich längere Zeit günstig schminken. Weniger Glück hat der, dem 100 Kugelschreiber in Einzelteilen geliefert wurden, und nach der Montage keinen Abnehmer findet. Beide Fälle aber machen deutlich, in welche Richtungen der Interessent vor der Arbeitsaufnahme denken muss. Als erstes muss er sich fragen, ob die Marktchancen für das Produkt auch real sind. Im Zeitalter der Automatisierung kann sich jeder leicht ausrechnen, dass die industrielle Serienproduktion von Kugelschreibern preislich günstiger ist als die Montage von Hand. Die zweite Frage betrifft die persönliche Eignung. Wer durch seinen Stil etwas anderes repräsentiert, macht auch keine gute Figur bei der Kosmetikberatung.

Heimarbeit ohne Gebühren – z.B. Umfragen

Mit der Teilnahme an Online-Umfragen kann man Geld verdienen, ohne eine Gebühr zahlen zu müssen. Der Verdienst reicht von kleinen Umfragebögen, für die es zwei Euro gibt, bis zu einer Befragung, die eine Stunde Zeit erfordert und bis zu 15 Euro bringt. Der Vorteil: Es besteht überhaupt keine Notwendigkeit, Gebühren für Heimarbeit zu zahlen.


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