Kataloge von zu Hause aus vertreiben


Kataloge vertreiebn in Heimarbeit

Katalogvertrieb ist eine Form der Neukundengewinnung, die ständig an Bedeutung gewinnt. Im Gegensatz zur Katalogverteilung, bei der die mehr oder weniger voluminösen Werbedrucke von Firmen auf anonymem Weg in die Haushalte gelangen, bedeutet Kataloge vertreiben den persönlichen Kontakt des Zustellers mit dem potenziellen Kunden. Schwellenangst darf man also nicht haben und gute Kommunikationsgebaren sowie ein gepflegtes Äußeres sind Bedingungen. Zwar handelt es sich nicht um ein Verkaufsgespräch im engeren Sinne, aber einen guten Eindruck sollte man schon hinterlassen. Die Aufgabe besteht darin, einen Kunden für die kostenlose Abnahme des Kataloges zu interessieren und sich die Aushändigung quittieren zu lassen. Mit der Abgabe der Daten, sprich Name und Adresse des Interessenten bei der beauftragenden Firma schlägt ein Verdienst von einem Euro bis zu 2,50 Euro zu Buche. Ferner kann man Kataloge von zu Hause aus vertreiben, indem der Postweg aktiv genutzt wird. Das bedeutet allerdings eine längere Vorbereitung und telefonische Kundenakquise.

Wer bietet Katalogvertrieb an?

Der Katalogvertrieb wird in der Regel von namhaften und renommierten Firmen eingesetzt, wie beispielsweise von der Versandhandelstochter Jungheinrich. Nur selten führt der Anbieter den Vertrieb auch selbst durch, wie zum Beispiel der Tiefkühlkostlieferant Bofrost. Mit über 100 Filialen in Deutschland ist man damit auch gut gerüstet. In der Hauptsache übernehmen Vertriebsagenturen diese Arbeit.
Diese Agenturen decken aber meist nur ein kleines Gebiet ab und sind dementsprechend regional zu recherchieren. Das ist nicht schwierig, weil sich unter dem Stichwort „Vertriebsagentur“ im regionalen Branchentelefonbuch oder lokalen Internetportalen wie meinestadt.de sehr viele dieser Dienstleister finden lassen. Große Job- Portale wie nebenjob.de oder gigajob.de enthalten in den entsprechenden Kategorien auch solche Angebote, sind aber nicht immer in der Region des Jobsuchenden angesiedelt. Auch wird man hier nicht den Höchstsatz der Vergütung bekommen, sondern sich eher an dem unteren Limit bewegen.

Wie viel kann man mit dem Vertrieb von Katalogen verdienen?

Kataloge von zu Hause aus vertreiben und Geld verdienen ist ein seriöser Nebenverdienst, weil es keinen Produktverkauf an der Haustür beinhaltet und jede Datengenerierung angemessen vergütet wird. Um aber ein annehmbares Einkommen zu erzielen, muss man schon einige Kontakte am Tag schaffen. Selbst die kostenlose Abgabe ist keine Garantie, dass jeder Angesprochene den Katalog entgegen nehmen und seine Daten angeben will. Zuzüglich Gesprächsdauer und Wegezeiten sind sieben Kontakte in der Stunde schon sehr gut – das wiederum bedeutet, sieben Stunden am Tag zu arbeiten, um etwa 50 Euro zu verdienen. Auch die körperliche Anstrengung beim Kataloge vertreiben darf nicht unterschätzt werden: man ist den ganzen Tag auf den Beinen. Bei schönem Wetter mag das nicht ganz so auffallen, aber bei schlechter Witterung fällt der Katalogvertrieb dann nicht mehr ganz so leicht.


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3 Kommentare
  • Bauchenkov

    11/07/2012 08:49

  • michael Pfattner

    27/09/2011 08:40

    • Sedat

      12/08/2012 03:32

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