Klamotten online verkaufen – lohnt sich das?


Klamotten online verkaufen

Shoppen im Internet wird immer beliebter. Aber nicht nur die großen Mode-Versandhäuser profitieren davon, sondern auch viele kleinere Spezialanabieter. Ein ständig wachsender Trend sind „Second Hand Klamotten“. Denn das Internet bietet die Möglichkeit, abgelegte Sachen nicht nur in der engeren Umgebung, sondern bundesweit zu kulanten Preisen zu erwerben. Das erweitert die Angebotspalette für die Interessenten enorm. Auf der Gegenseite profitieren davon auch die Verkäufer, unter denen sich überwiegend Privatleute befinden.

Menschen wie Du und Ich, die allerdings ihre alten Sachen nicht einfach wegwerfen, sondern im Internet noch zu Geld machen. „Klamotten online verkaufen“ ist beim heutigen Stand des Webshopping überhaupt kein Problem. Es gibt eine Vielzahl von Portalen, die sich nur dem An- und Verkauf von Second-Hand-Ware widmen und es den Benutzern ganz leicht machen. Wenn Sie das nächste Mal den Kleiderschrank ausräumen, sollten Sie ihre getragenen Sachen nicht einfach in den Müllbeutel packen, sondern fotografieren und ins Netz stellen.

Klamotten online verkaufen ist trendy

Um Ihren guten Ruf müssen Sie dabei nicht fürchten. Klamotten online verkaufen ist bereits ein beliebter Freizeitsport mit angenehmen monetären Effekten. Die beiden Marktführer bei den Second-Hand-Portalen, zweitehand.de und quoka.de, verzeichnen in jedem Monat durchschnittlich eine Million Anzeigen und etwa 10 Millionen Besucher. Wer seine gebrauchten Sachen hier einstellt, kann sicher sein, dass sie auch von ganz vielen Usern gesehen werden, was die Chancen auf den Verkauf natürlich sehr stark erhöht.

Allerdings stehen bei der Zweiten Hand und Quoka alle Arten von Waren, die auch gebraucht noch einen Wert darstellen, im Netz. Auch Kleinanzeigenportale sind beliebte Marktplätze im Web und leben mehr davon, alles zu bieten, als spezielle Interessen zu befriedigen. Um Klamotten online verkaufen zu können, eignen sich deswegen Plattformen gut, die nur auf Textilien ausgerichtet sind.

Je spezieller Sie ihr Angebot auslegen, desto besser. Denn dann erreichen Sie auch genau die Interessenten, denen Ihr Angebot zusagt. In der bundesweiten Reichweite können das sogar mehr sein als diejenigen Interessenten, die sich durch das Multi-Angebot der großen Plattformen „wühlen müssen“.

Das Teilnahmeprinzip ist meist recht ähnlich: Bis zu einem bestimmten Volumen (um versteckten kommerziellen Verkäufen vorzubeugen) können die Artikel kostenlos oder gegen eine ganz geringe Gebühr in das Portal eingestellt werden, beim Verkauf wird eine kleine Provision für das Portal fällig. Das ist ein faires Angebot, da nur für Sachen bezahlt werden muss, die auch wirklich verkauft wurden. Wer sein Angebot schön aufbereitet, hat natürlich auch die besseren Chancen.

Klamotten online verkaufen nach Sparten

Frau, die Ihren Schrank ausräumt und Klamotten verkaufen möchte.Frauenportale sind sehr häufig mit Tauschbörsen oder second-hand-foren verbunden. Fem.com ist da beispielsweise eine Superadresse, jedenfalls für Frauen. Noch spezieller wird es auf Secondglam. Von der luxuriösen Designermode bis zu ausgefallenen Accessoires, die eine Abendrobe aufwerten können, liegt hier der Fokus auf Party und Gala. Klamotten online verkaufen hat hier sogar den Hauch der Exklusivität. In diesem Portal haben auch Männer eine Chance, die ansonsten über nur wenige Möglichkeiten verfügen, ihre speziellen Angebote im Web unterzubringen.

Aber Frauen haben auch die wesentlich größeren Bedürfnisse in Modefragen, und wenn es nur um günstige Umstandsmode geht. Denn kaum eine Frau will für die Monate der Schwangerschaft ihre Kleiderkollektion total umstellen. Bei Pollywoggie kann die Frau in anderen Umständen die Sachen nicht nur nach der Schwangerschaft wieder gewinnbringend abgeben, sondern auch Baby- und Kleinkindausstattungen erwerben oder abgeben. Kinder sind ohnehin dem ständigen Wechsel der Kleidergröße unterworfen. Da sind Portale eine echte Hilfe. Denn im schnellen Wechsel der Besitzer leidet auch die Aktualität der Mode nicht – ein ständig wachsendes Problem im sich immer früher ausbildenden Markenbewusstsein der Kids.

Es lohnt sich definitiv!

Klamotten online verkaufen geht in allen Sparten leicht und problemlos. Gewinnbringender kann man den Schrank nicht aufräumen. Aus der Arbeit eines Tages können so über einen Monat ein paar Hundert Euro zusammenkommen.


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