Mit eigenen Fotos Geld verdienen


Hobbyfotografen können mit ein wenig Glück ihr Hobby zum Beruf machen. Es werden immer mehr Fotos über das Internet verkauft. Mit eigenen Fotos Geld verdienen, war noch nie so einfach wie jetzt.

Wie kann man mit dem eigenen Fotos Geld verdienen?

Im Prinzip ist die Sache ganz einfach. Wenn die Fotos wirklich gut sind, verkaufen sich diese auf einschlägigen Seiten wie von allein. Wichtig ist, dass man Motive wählt, die wirklich benötigt werden. Reine Landschaftsaufnahmen gibt es zur Genüge. Eine Frau mit einer Einkaufstasche in der Hand hingegen ist ein sehr beliebtes Motiv, das sich in einem Online Shop leicht verwenden lässt und daher gern gekauft wird. Internetbilder müssen einfach praktisch sein und ins Auge stechen. Darunter darf aber die Qualität nicht leiden. Auf den jeweiligen Fotoseiten hat man mehrere Möglichkeiten, die eigenen Fotos an den Mann zu bringen. Entweder man verkauft sie exklusiv oder mit Wiederverkaufsrecht. Exklusiv bedeutet, dass man das Foto wirklich nur an einen einzigen Kunden verkauft. Dafür darf man auch mehr Geld verlangen. Die andere Variante kostet den Kunden nicht soviel, dafür hat man die Chance mehr Fotos zu verkaufen. Ob man ein Discounter oder Luxusfotograf sein möchte, muss man für sich selbst entscheiden.

Wo und wie kann man Fotos verkaufen?

Man muss nur „Fotos verkaufen“ in die Suchmaschine tippen und schon bekommt man eine Seitenflut angeboten. Zum Beispiel: Shutterstock.com oder Meinfotobazar.at sowie viele mehr. Es macht Sinn, die einzelnen Anbieter zu vergleichen, da die Verdienstmöglichkeiten unterschiedlich hoch sind. Bilder mit Wiederverkaufsrechten lassen sich natürlich auch auf mehreren Seiten gleichzeitig verkaufen. Aufpassen muss man hingegen bei Exklusivrechten. Diese darf man natürlich nur einmal anbieten.

Wie viel kann man verdienen?

Das lässt sich pauschal leider nicht so genau sagen. Auf manchen Seiten bekommt man 25 Cent pro Foto. Auf anderen wiederum 100 Euro. Es kommt auch immer darauf an, für welche Zwecke die Fotos verwendet werden. Sind die Bilder pressetauglich, darf man natürlich auch mehr verlangen. Mittlerweile gibt es schon sehr viele solcher Anbieter auf dem Markt. Manche verwandeln das eigene Foto sogar in hübsche Kunstdrucke. Auch diese werden für viel Geld verkauft, wo man selbst auch einen Anteil am Gewinn erhält. Eines darf man sich merken: Je besser die Qualität, um mehr hat man am Ende davon. Es heißt also: Üben, üben, üben.

Wo findet man Abnehmer?

Diese findet man ganz automatisch auf den obengenannten Portalen. Natürlich kann man auch mit einer eigenen Webseite werben und auf die Fotoseiten verlinken.

Was sollte man beachten?

Beim Verkauf der eigenen Fotos sollte man vor allem darauf achten, dass die Qualität wirklich gut ist, besser gesagt sehr gut. Nur dann werden die Fotos auch wirklich gekauft. Auch sollte man Motive wählen, die nicht schon zigmal im Internet verbreitet wurden, sondern einzigartig sind. Nischenmotive sind immer gefragt.

Was braucht man?

Eine gute Fotoausrüstung, eventuell ein Studio, eine Grafiksoftware und einen schnellen Internetanschluss, um die Fotos hochzuladen. Auch eine Steuernummer ist nicht verkehrt, wenn die Einnahmen langsam aber doch zunehmend ansteigen.


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