Mit Paidmails Geld verdienen


Kataloge vertreiebn in Heimarbeit

Wer schon einmal im Internet nach einem Nebenjob für den PC gesucht hat, ist bei seiner Suche sicher auch auf die Paidmails gestoßen. Paidmails besitzen eine sehr große Fangemeinde, aber auch viele Kritiker. Doch was genau sind diese Paidmails? Sind Sie legal und lohnenswert oder eine weitere Abzocke im Internet?

Die Paidmailer existieren schon seit mehr als 5 Jahren und sind auch eine legale und kostenlose Art des Geldverdienens. Ein Paidmailanbieter wird von zahlungswilligen Werbekunden bezahlt. Diese versuchen mit wenig Geldaufwand viele mögliche Kunden zu erreichen. Wie kann man nun mit Paidmails Geld verdienen?

Bezahlte Mails – das steckt dahinter

Der Ablauf einer Paidmail ist relativ einfach. Der Name verrät eigentlich schon alles über eine Paidmail – die bezahlte Mail. Ein Werbungtreibender bucht eine Paidmail bei einem Paidmailanbieter. Dieser Anbieter verschickt die Mail an seine User, die dieses Interessengebiet in ihrem Profil angegeben haben. Sobald der User die Mail erhalten hat, öffnet er die Mail und klickt auf einen Bestätigungslink. Dadurch öffnet sich ein neues Fenster im Internetbrowser, wo ein Countdown gestartet wird. Ist dieser abgelaufen, erhält der User seine Gutschrift. Für eine erfolgreiche Bestätigung muss der E-Mail Text nicht gelesen werden. Nur die Bestätigung dieser Paidmail ist wichtig. Manchmal muss man noch zusätzlich im Bestätigungsfenster einen Button anklicken, damit die Bestätigung erfolgreich ist. Auch der Countdown variiert. In der Regel läuft so ein Countdown 10 bis 90 Sekunden.

Die verschiedenen Varianten

Neben einer gewöhnlichen Paidmail existieren noch viele weitere Variationen der Paidmails. Es gibt Lightmails, die im Ablauf den Paidmails identisch sind, aber geringer vergütet werden. Bei einer Aktivmail muss der User einen bestimmten Link im Bestätigungsfenster anklicken, wodurch er auf eine weitere Internetseite geführt wird und muss diese eine bestimmte zeitlang ausladen lassen. Actionmails und Bonusmails verlangen vom User die Durchführung einer Aktion. Diese Mails werden höher vergütet als alle anderen Mails. Allerdings erfolgt die Gutschrift so einer Mail auch erst nach bis zu 90 Tagen. Die Aktion könnte die Teilnahme an einem Gewinnspiel sein, Produkte kostenlos testen, kostenlose Anmeldung in Newslettern oder bestimmten Webportalen oder ein kostenpflichtiges Abo. Als letzte Mailart gibt es noch die Questionmails. Anhand einer Anleitung wird der User auf eine bestimmte Seite geführt, wozu ihm eine Frage gestellt wird. Diese muss er korrekt beantworten, damit er die Vergütung erhält.

Ein Paidmailanbieter stellt dem User aber noch weitere Möglichkeiten zum Geldverdienen zur Verfügung. Dies können Paidlinks sein, wo man einfach einen Link anklicken und eine bestimmte Zeit offen lassen muss. Diese sind aber sehr gering vergütet, weil auch der Werbeeffekt relativ gering ist. Bei einem Questionlink ist der Ablauf identisch, außer das hier noch eine Frage beantwortet werden muss. Manche Paidmailer bieten noch Bettellinks an. Diese Bettellinks gehören dem User, der durch das Anklicken einer anderen Person auf diesen Link eine Gutschrift erhält. Der Paidmailanbieter trägt hierbei die Kosten. Dazu werden dem User noch Bonusaktionen angeboten. Hierbei muss man, wie bei einer Action- oder Bonusmail, eine Aktion durchführen. Wer über einen Paidmailer bei einem Internetshop einkauft, erhält für den Kauf einen bestimmten Rabattsatz.

Refs werben – passives Einkommen mit Paidmails

Des Weiteren bietet jeder Paidmailer ein Vergütungssystem für User an, die neue Mitglieder werben. So erhält man bei manchen Anbietern eine einmalige Gutschrift über 0,20 € oder 1 €. Bei allen Anbietern erhalten Sie aber Punkte, wenn Ihr neugeworbenes Mitglied Punkte sammelt. Unterteilt wird das Ganze in Refebenen, die sich durch verschiedene Prozentsätze unterscheiden. Die erste Refebene, wo Ihre ersten geworbenen User landen, ist die lukrativste Refebene, die anderen werden immer ein bisschen weniger. Bei den verschienenden Anbietern unterscheiden sich auch die Anzahl der gebotenen Refebenen.

Wieviel Geld kann man mit welchem Zeitaufwand verdienen?

Es bleibt dem User selbst überlassen, wie viel Zeit er in seinen Paidmailer stecken will. Man muss auch nicht täglich vor dem PC sitzen und die Paidmails bestätigen. Jede Paidmail hält sich einige Tage, was sich natürlich bei den Anbietern wieder unterscheidet. Die Anzahl der Paidmails, die ein User erhält, wird von der Angabe der Interessen (man erhält nämlich nur Paidmails zu seinen angegebenen Interessensgebieten) und der Menge, die man erhalten will, bestimmt. Natürlich spielt hierbei die Anzahl der gebuchten Paidmails eine wichtige Rolle. Der eigentliche Zeitaufwand für eine Paidmail sind nur wenige Sekunden. Eine Bonus- oder Actionmail kann schon mal 1 bis 2 Minuten dauern. Man kann sich daher bei 30 Paidmailanbietern anmelden und pro Tag maximal 1 ½ Stunden damit verbringen. In einer Stunde kann man bis zu 300 Paidmails bestätigen.

Der Verdienst einer Paidmail ist relativ gering. Die Werte variieren stark. Manche Anbieter zahlen 3 Cent, Andere nur 0,01 Cent pro Paidmail. Je besser eine Paidmail vergütet wird, desto weniger Paidmails erhält man bei dem jeweiligen Paidmailer. Auch die Auszahlungsgrenze ist dann meistens höher. Diese kann bei 1-20 € liegen. Ausgezahlt wird meistens per Überweisung, Moneybookers oder PayPal, aber auch in anderen Internetwährungen wie Primeras, Klammlose oder Proffities. Es ist auch möglich z.B. bei eBay Klammlose oder auch seinen gesamten Paidmaileraccount zu versteigern. Bei einer Bonusaktion kann man zwischen 8 Cent (z. B. Newsletteranmeldung) und 15 € (z. B. kostenpflichtige Anmeldung bei einer Spieleseite) verdienen. Gewinnspiele werden zwischen 10 Cent und 1 € vergütet.

Mit nur einem einzigen Paidmailer kann man nicht viel verdienen. Daher ist es sinnvoll, sich bei einigen anzumelden. So kann man im Monat 10 bis 50 € verdienen. Wer sehr viele Refs wirbt kann seinen Verdienst erheblich steigern.

Ihr Start ins Paidmailing

Am Anfang sollte man sich auf 5 Paidmailer konzentrieren. Es gibt einige Paidmailer, wo man wenig Zeit aufwenden muss und trotzdem gut verdienen kann. Sobald man ein paar Refs geworben hat, wird sich der Verdienst schneller steigern. Welche Paidmailer für den jeweiligen User lohnenswert wäre, ist von der jeweiligen Person abhängig. Wer gerne an Gewinnspielen teilnimmt, sollte sich einen Paidmailer suchen, der viele Gewinnspiele anbietet. Wer lieber nur Paidmails bestätigen will, sollte sich einen Paidmailer aussuchen, der viele Paidmails verschickt. Man sollte sich vor einer Anmeldung auf jeden Fall die AGBs genau durchlesen. Evtl. sollte man sich auch noch Erfahrungsberichte raussuchen, damit man bei keinem schwarzen Schaf landet.

Bei der Anmeldung zu einem Paidmailer werden u.a. auch Fragen nach persönlichen Daten wie Bankverbindung oder privater Adresse gestellt. Diese Daten werden von Paidmailern, die seriös arbeiten, natürlich vertraulich behandelt und nur für interne Abläufe herangezogen. Für die Anmeldung sollte man sich auch noch eine neue E-Mail Adresse zulegen, da diese von den Paidmailern stark zugemailt wird. Empfehlenswert ist hierbei GMX, da dort der Spamblocker kaum Mails blockiert.


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13 Kommentare
  • Klaus

    28/11/2014 20:09

  • GA

    14/09/2010 11:36

  • ritzelratzel

    18/06/2010 13:36

  • Earnstar

    24/02/2010 22:21

  • Moritz Obst

    01/01/2010 01:51

  • freedom-Hans

    31/12/2009 11:05

  • Matthias Stöck

    31/12/2009 03:05

  • Moritz Obst

    19/10/2009 09:57

  • Beatrix W.

    19/10/2009 08:48

  • Trainer

    05/10/2009 20:20

  • Matthias Stöck

    05/10/2009 08:52

  • Moritz Obst

    27/09/2009 17:43

  • Tobinger

    27/09/2009 11:11

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