Online Kunst verkaufen


Online Kunst verkaufen

Im Internet ist heutzutage nicht nur der Handel mit allem möglich, was es auch im „normalen Leben“ gibt, sondern sogar mit Sachen, die es nur im Internet gibt. Online Kunst verkaufen gehört dazu. Denn es gibt etliche Fälle, in denen nur eine künstlerische Vorlage an einen Interessenten geht, die er dann selbst digital verarbeiten kann. Oder man beteiligt sich mit Entwürfen bei Online-Anbietern, die daraus Produkte herstellen. Die klassische Variante des Kunsthandels ist denn aber immer noch die dominierende, auch wen man Online Kunst verkaufen möchte. Dazu muss man auch nicht unbedingt selbst ein Künstler sein.

Online Kunst verkaufen in der virtuellen Galerie

Um Online Kunst verkaufen zu können, muss man in jedem Falle einen Shop einrichten. Die Vorteile des Mediums sind natürlich die hervorragenden Abbildungsmöglichkeiten. Selbst Musik oder Filme können hier adäquat vorgestellt werden. Der Nachteil ist natürlich die Erlebnissituation für den Kunstfreund. Ein Bild, das direkt im Raum vor dem Betrachter hängt, oder eine Skulptur, die den Raum um sich ergreift, haben in Natur eine ganz andere Wirkung als in der virtuellen Abbildung. Aber diesen Nachteil haben Kataloge auch. Die virtuelle Galerie kann sich hier mit einer 3-D-Animation oder Detailzooms einen anderen Vorteil verschaffen. Es gibt einige Anbieter im Internet, die für solch eine virtuelle Galerie das Know-how zur Verfügung stellen können und solche Shops auch einrichten. Ohne eine solche Einrichtung kann man keine Online Kunst verkaufen.

Online Kunst verkaufen als Galerist

Wer einen solchen Shop betreibt, muss sich als allererstes eine Pool von Kunstwerken verschaffen bzw. den Zugriff darauf. Die Kunstwerke müssen also nicht direkt beim Shopbetreiber lagern, sondern sie können auch in den Ateliers der Künstler oder sogar in richtigen Galerien ausgestellt sein. Wichtig ist, dass man entsprechende Verträge mit den Künstlern oder Galeristen trifft, die das Recht auf die Vermarktung der definierten Kunstwerke einräumen, die dafür vorgesehenen Zeiträume festlegen sowie die Zahlungen regeln. Kunst hat den Vorteil des individuellen Preises, auch was die Provisionen betrifft. Man sollte allerdings nicht zu hoch pokern. Selbst ein begeisterter Kunstfreund weiß, dass sich unbekannte Künstler erst einmal etablieren müssen.

Der Gegentrend ist zudem viel erfolgversprechender: Kleine Serien oder Gebrauchskunst für individuelle Wohn- und Arbeitsumfelder. Hier kommen die Künstler mit der Produktion zuweilen kaum der Nachfrage hinterher. Damit man Online Kunst verkaufen kann, muss man auch die traditionelle Werbung bedienen. Flyer und Prospekte bei Veranstaltungen, Messen und Ausstellungen gehören genau so dazu, wie die geschickte Verlinkung des Shops.

Online Kunst verkaufen als Künstler

Auch der Künstler muss seinen Shop nach diesen Kriterien betreiben. Er hat aber den Vorteil, ein Kontaktforum anzuschließen, das Interessierte gern nutzen. Wenn er keinen Shop betreiben will, kann er seine Werke auch in zahlreiche Verkaufsportale einstellen und auf diese Weise gemalte Bilder verkaufen.

Bildquelle: 1


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