Pageballs Möglichkeiten zum Geld verdienen


mit pageballs geld verdienen

Pageballs ist ein Autorenportal der neueren Art. Hier können Autoren Beiträge nach ihren Interessen schreiben und auf der Website einstellen. Somit ist sichergestellt, dass jeder auch nur über etwas schreibt, für das er auch die Kompetenz besitzt. Damit heben sich die Texte bei Pageballs wohltuend ab von der Vielzahl von Worthalden, die man im Internet antreffen kann. Geld verdient wird, wenn Pageballs diese Texte bei den Partnern Google und Amazon unterbringt und sie dort angeklickt werden – je öfter, desto besser. Denn das bedeutet Werbeeinnahmen für Pageballs, die das Unternehmen 50 zu 50 mit den Autoren teilt. Das sind in der Regel nur wenige Cent pro Click, aber die können sich im Laufe der Zeit durchaus addieren. Bei Pageballs summiert sich das Einkommen nicht über den Wortpreis, sondern über die Zahl der Clicks, und das über Jahre. Die Idee wird auch von anderen Portalen umgesetzt. Hinter Pageballs steht nach eigenen Angaben ein Team aus Internet-Freaks. Offiziell nennt es sich Pageballs GmbH und hat seinen Sitz in Köln.

Themen bei Pageballs

Um die Texte klassifizieren und entsprechend der Anforderungen der Werbepartner mit den jeweiligen Bausteinen zu versehen, gibt es 33 Rubriken auf Pageballs. Diese reichen von „Auto, Motorrad und Energie“ über „Gesundheit und Wellness“ oder „Events“ bis hin zu „Humor“ und „Umwelt“. Die Art des Beitrags ist ebenfalls frei wählbar. Es kann eine Rezension sein, eine Filmbesprechung oder die Empfehlung eines Produkts. Hoch im Kurs stehen auch Ratgeber wie „Geschenkideen zum Vatertag“ oder „was man alles braucht, wenn man nach Indien reist“. Die Autoren achten selbst darauf, dass sie attraktive Themen wählen, denn nur, wenn auch andere User sich dafür interessieren, bekommen sie auch Geld.

Das Pageballs-Prinzip

Seiten mit Texten, die eingestellt werden, nennen sich „Pageballs“. Die Autoren haben den Vorteil, dass ihre Texte auf gut besuchten Seiten frequentiert werden und nicht auf der eigenen Homepage im Vergleich dazu ein kümmerliches Dasein fristen. Mit den Bausteinen von Pageballs kann die Seite schnell und einfach erstellt werden. Nach dem Registrieren geht man über die Schaltfläche „Erstelle eine Pageball“ und startet den „Pageball Wizzard,“ der den User beim Aufbau der Seite anleitet. Es gibt natürlich noch viele weitere Möglichkeiten, den Auftritt attraktiver zu gestalten. Die Seite ist zudem mit anderen Angeboten des Internets verlinkt. Man kann auch auf den eigenen Blog oder die eigene Website verweisen und so mehr Besucher dorthin ziehen.

Der Verdienst bei Pageballs

Autoren, die schnell Geld verdienen wollen, werden von Pageball enttäuscht sein. Beiträge, die einhundert Mal am Tag angeklickt werden und somit wenigsten in den Eurobereich vorstoßen, sind die absolute Ausnahme. Die Regel sind wenige Cents in vielen Tagen. Es dauert allein mehrere Wochen, bis der Artikel in den Suchmaschinen platziert ist. Das Prinzip hat jedoch den Vorteil des passiven Einkommens. Einmal geschrieben und eingestellt, sammelt der Beitrag seinen Ertrag über Jahre. Zudem kann das Thema immer einmal wieder aktuell werden und vermehrt User auf sich ziehen. Beiträge auf amazon.de haben die Chance, bei Verkäufen an der Provision beteiligt zu werden. Die generelle Werbung auf Pageballs wird einmal im Jahr zu 50 % an alle Teilnehmer ausgeschüttet. Aber insgesamt muss man sich bei Pageball auf einen langen Atem einstellen.


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