PC-Heimarbeit Österreich


Heimarbeit in Österreich

In Österreich gilt ein Heimarbeitsgesetz, die Arbeitnehmer in Heimarbeit rechtlich den Arbeitnehmern, die in den Unternehmen vor Ort arbeiten, gleichstellt. Auch für die Heimarbeit Österreich bedarf es eines ordentlichen Arbeitsvertrages mit geregelten Kündigungsfristen, Urlaub bzw. Entschädigung bei Kündigung, bezahlter Freistellung für Pflege und, falls vereinbart, mit Abfindungen wie sie auch „normale“ Angestellte erhalten können. Missbrauchschutz, Gesundheitsschutz und Arbeitsschutz werden durch das zuständige Arbeitsinspektoriat, bei dem die Heimarbeit gemeldet werden muss, kontrolliert.

Die Heimarbeit muss mit Arbeitsinhalten, Leistungsnachweisen, Arbeitszeiten und genau aufgeschlüsselten Entgelten dokumentiert werden. Unbezahlte Überstunden und Feiertagsarbeit ist ausgeschlossen. Als Gegenstand der Heimarbeit gelten die Herstellung, Verarbeitung und Verpackung von Waren. Hierfür werden in der Regel Stücklöhne gefordert. In dieser Konstellation ist das österreichische Heimarbeitsgesetz noch sehr der Tradition verpflichtet. Die Automatisierung von Arbeitsprozessen in der Industrie hat viele klassische Heimarbeitsplätze überflüssig gemacht. Der Umbruch durch die digitalen Kommunikationsmöglichkeiten, insbesondere das Arbeiten von zu Hause mit Heimarbeit PC wird vom Heimarbeitsgesetz nur allgemein erfasst. PC-Heimarbeit Österreich ist so zwar formal geschützt, findet aber schon längst nicht mehr nach den Bedingungen der traditionellen Heimarbeit statt.

PC-Heimarbeit Österreich – neue Arbeit nach alten Bedingungen?

Die Struktur der Arbeit ändert sich nicht nur in Österreich, sondern weltweit. In vielen Ländern der Welt liegen Dienstleistungen per Internet bereits über dem Aufkommen der klassischen, handwerklich orientierten Heimarbeit. Durch die digitale Datenbearbeitung und elektronischen Kommunikationswege müssen Arbeitsplätze nicht mehr zwangsläufig an einen Ort konzentriert sein. Dezentrale Konstellationen verbeitern sich zusehends und erleichtern es den Unternehmen, sich auf ihre aktiven Kerntätigkeiten zu konzentrieren.

PC-Heimarbeit Österreich übernimmt viele Standardaufgaben, für die eine Präsenz im Unternehmen nicht notwendig ist. Gleichzeitig hat das Internet selbst völlig neue Arbeitsinhalte hervorgebracht, die vom E-Marketing bis zu Mikrojobs reichen. Sie bedeuten für Arbeitnehmer neue Verdienstmöglichkeiten und Vorteile wie freie Zeiteinteilung, Wegeersparnis oder eigenverantwortliches Arbeiten. Im Gegenzug haben sie aber auch keinen Einfluss auf die Arbeitsinhalte und deren Vergütung. Wer PC-Arbeit in Österreich vergibt, schließt keine Arbeitsverträge im hergebrachten Sinne ab, sondern versichert der Leistung durch Subunternehmer, die ihren Teil zur Gewährleistung der Gesamtarbeit beitragen müssen. Das Heimarbeitsgesetz ist durch die neuen Verhältnisse, wie sie sich auch in der PC-Heimarbeit Österreich wiederspiegeln, nicht mehr anwendbar.

PC-Heimarbeit Österreich – wie seriös sind die Angebote?

Die PC-Heimarbeit Österreich hat mit die gleichen Schwierigkeiten wie in anderen Ländern. Da Arbeit begehrt ist, sind auch viele Anbieter mit unlauteren Absichten im Internet unterwegs. Wenn interessierte Arbeitnehmer für Heimarbeit zahlen sollen, ist meist keine seriöse Absicht zu vermuten. Auch begeben sich viele Anbieter in den Sektor Heimarbeit, die keine bezahlte Arbeit zu vergeben haben, sondern Mitarbeiter und Vertriebsteams auf Provisionsbasis suchen. Die Mehrheit sind jedoch Unternehmen und Agenturen, die wirklich PC-Heimarbeit zu vergeben haben. Allerdings sind die Verdienstaussichten gering.

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