Selbstgebastelte Karten verkaufen


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Originelle Grußkarten sind ein Verkaufsschlager, den die Industrie für sich gepachtet zu haben scheint. Trotzdem stehen bei vielen Anlässen selbstgebastelte Karten hoch im Kurs. Sie gewinnen ihren Reiz aus der persönlichen Beziehung, die man zu einem Jubilar oder einem Geburtstagskind hat. Wenn kreative Gestaltung und pointierter Text gut zusammen kommen, freut sich nicht nur der Beschenkte. Aber selbstgebastelte Karten verkaufen scheint kaum möglich.

Voraussetzungen für das Verkaufen von selbstgebastelten Karten

Ein zeichnerisches Talent ist nur noch insofern erforderlich, als man mit den Grafikprogrammen am PC umgehen kann. Das erweitert nicht nur den Kreis derjenigen, die selbstgebastelte Karten verkaufen könnten, sondern verhilft dem Werk auch zu einem professionellen Aussehen. Der Drucker im Home-Office steht oft der üblichen Druckmaschine in der Qualität kaum nach. Allerdings liegen die Preise der Massenproduktion weit unter denen des privaten Ausdrucks. Konkurrieren kann man nur in der Originalität, mit der man den Produktionsnachteil beim selbstgebastelte Karten verkaufen wieder ausgleichen kann.

Selbstgebastelte Karten verkaufen: Sonderformen

Wenn es um Sonderformen geht, hat der individuelle Gestalter die Nase vorn. Im standardisierten Druckgewerbe lohnen aufwendige Einstellungen für Falttechniken oder mit Fremdmaterialien collagierte Karten nicht. Wer selbst gebastelte Karten verkaufen will, muss aber auch für sich den Aufwand kalkulieren, den er mit besonderen Formen hat. Die Arbeit lohnt sich dann nur, wenn man ein Prinzip auf viele Themen anwenden kann. Für jedes nur erdenkliche Material findet man ausreichend Angebote in den Bastelshops des Internets.

Selbstgebastelte Karten verkaufen: Die Trends

Coole Sprüche, witzige Collagen, verfremdete Comics – das sind die Trends, mit denen sich auch selbstgebastelte Karten verkaufen lassen. Zwar scheint die Vielfalt unermesslich, aber wenn man genau hinschaut, entdeckt man bei den handelsüblichen Karten auch nicht mehr als ein paar Dutzend Muster, die immer wieder variiert werden. Das ist die Chance für Kreative, insbesondere, wenn sich diese Einfälle auch gut auf persönliche Anlässe umlegen lassen.

Wo kann man selbstgebastelte Karten verkaufen?

Die besten Möglichkeiten bietet immer noch das Internet. Hier sind in den letzten Jahren Portale für Selbstgebasteltes entstanden, die auch eine große Fangemeinde haben. Beispiele sind DaWanda.de oder vondir.de. Bei der Kleinpreisigkeit, mit der man nur selbstgebastelte Karten verkaufen kann, sind die Einstellpreise auch sehr gering. Dafür ist die Chance, auf viele Interessenten zu stoßen, sehr groß. Hilfreich ist unbedingt ein bisschen Werbung, indem man seine virtuellen Entwürfe möglichst an viele Adressen schickt oder sie Websites, die gut dazu passen, zur kostenlosen Veröffentlichung vorschlägt.


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