Stellenangebote Korrekturlesen


Fehler hinsichtlich der Rechtschreibung oder falsch gesetzter grammatikalischer Formen kann heut zu Tage bereits das Aus bei Bewerbungen jeglicher Art bedeuten. Schon lange sind mangelnde Kentnisse von Rechtschreibung, Grammatik und Interpunktion nicht nur für Autoren und Journalisten das Schlimmste, was ihnen passieren kann. In jeder beliebigen Bewerbung werden diese Fehler als Auswahl- Kriterium gesehen, so dass es immer Menschen gib, die ihre erstellten Texte zum Korrekturlesen geben.

Was genau macht man beim Korrekturlesen?

Jemand, der sein Geld haupt- oder nebenberuflich mit dem Korrektur Lesen von Manuskripten verdient, liest sich diese Texte hinsichtlich Fehler in der Rechtschreibung, der Grammatik und der Interpunktion durch. Zu vergleichen ist diese Arbeit mit dem Deutschlehrer in der Schule, der die Diktate seiner Schüler korrigiert. Je nach Wunsch des Auftraggebers werden diese fehlerhaften Passagen im Text nun markiert, kommentiert, ausgebessert oder auch eine Kombination daraus.

Grundvoraussetzungen

Um mit dem Korrigieren von Texten Geld verdienen zu können, muss der Bewerber der einwandfreien Rechtschreibe mächtig sein, die deutsche Grammatik aus dem Stegreif beherrschen und zudem wissen, an welcher Stelle welches Satzzeichen von Nöten ist und an welcher es nicht positioniert werden darf oder braucht.

Da eine solche Aufgabe oftmals in Heimarbeit vergeben wird, kommen zu diesen obligatorischen Kenntnissen noch die Eigenschaften der Selbst- Motivation sowie die Termintreue hinzu. Diese sorgen dafür, dass die Arbeiten sorgfältig und gewissenhaft ausgeführt werden, zudem aber auch pünktlich zum vereinbarten Termin geliefert werden. Darüber hinaus ist eine ausreichende Konzentration unumgänglich. Denn unabhängig von der persönlichen Tagesform muss sich der Korrekturleser dennoch zu 100 Prozent auf den zu bearbeitenden Text konzentrieren und darf keinen Fehler übersehen.

Weitere Konditionen

Der Status eines Korrekturlesers ist meist der eines freien Mitarbeiters. Unternehmen, die viele Texte zu überarbeiten haben, etwa wie Verlage oder Zeitungen, stellen dagegen auch gerne feste Mitarbeiter ein, da diese in dem entsprechenden Unternehmen tatsächlich auch ausgelastet werden können.

Attraktive Angebote ausfindig machen

Neben den bereits genannten schriftstellerisch oder journalistisch tätigen Unternehmen können Korrekturleser von jedem Unternehmen angeheuert werden. Selbst private Personen greifen hin und wieder auf die Dienste eines Korrekturlesers zurück. Zu Korrigieren können Bewerbungen und Master- oder Diplomarbeiten von den Privatpersonen sein, aber auch die Texte für Webseiten werden gerne von einer weiteren – unabhängigen – Person auf Fehler hin untersucht.

Stellenangebote für das Korrekturlesen

Heimarbeit Angebote des Korrekturlesens werden von unterschiedlichen Agenturen angeboten. studiotextart.de etwa, deren Spezialgebiet das Korrekturlesen ist. Doch auch meinschreibservice.de vergibt Aufträge an seine freien Mitarbeiter, in denen von einem anderen Autor erstellte Texte auf Fehler hin gelesen werden sollen. Auch kann das Nachfragen bei diversen Verlagen und Redaktionen durchaus Erfolg bringen. Eine weitere Möglichkeit sind die Aushänge in Universitäten, in denen aktuell die Abschlussarbeiten kurz vor dem Abgabetermin stehen.


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