Texterjobbörse: Verdienstmöglichkeiten für Autoren


Als Texter in Heimarbeit Jobs finden

Jobbörsen gibt es im Internet für jede Berufssparte, und auch für Texter bestehen mehrere Möglichkeiten, im Web Aufträge zu erhalten. Im Gegensatz zu den Textportalen, bei denen nur Einzeltextbearbeitungen möglich sind, kann man über die Texterjobbörse direkt mit den Auftraggebern in Verbindung treten. Das bedeutet umfangreichere und im besten Fall kontinuierliche Aufträge. Das Portal Texterjobboerse.de hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Partner für Textarbeit zusammen zu bringen.

Texterjobboerse.de Angebote

Die Texterjobbörse ist – ein wichtiger Punkt – kostenfrei. Man kann nach Angeboten suchen oder selbst seine Arbeitskraft anbieten. Die meisten Angebote bei Texterjobboerse.de bestehen im Bereich Webcontent. Das bedeutet nichts anders, als dass die täglich neu entstehenden und sich erweiternden Websites von Anbietern mit Inhalten gefüllt werden müssen. So bunt, wie die Palette im Netz ist, so unterschiedlich sind auch die Themen. Da ist es gut, wenn man einige Spezialgebiete hat. Denn um sich für 10 Euro beispielsweise in das Thema Hydraulikpumpen einzuarbeiten, ist einfach der Zeitaufwand zu hoch. Natürlich muss oft Recherche betrieben werden, aber sie muss dem Wortpreis angemessen sein. Oft müssen die Texte auch noch für Suchmaschinen optimiert sein. Darunter leidet zwar die sprachliche Qualität, aber bestimmte Keywords in einer Dichte von 2 % bis 5 % verbessern die Auffindung der Texte in den Suchmaschinen.

Auf Texterjobboerse.de werden aber auch Printtexter, Pressetexter oder Werbetexter gesucht- Seltener sind die Anfragen für Redenschreiber oder Songtexter. Gute Aussichten dagegen haben Übersetzer und Lektoren.
Wenn man sich für einen Auftrag bewirbt, kann man immer sehen, wie viele andere Texter das schon getan haben. Auf dem Bewerbungsformular kann man deswegen auch Referenzen hochladen, um die eigene Wertigkeit nachzuweisen.

Texterjobboerse.de Bezahlung

Wer sich von der Texterjobbörse auf Anhieb besser bezahlte Aufträge als in den Textportalen verspricht, wird am Anfang erst einmal enttäuscht sein. Wortpreise von einem Cent oder darunter sind die Regel. Sie liegen damit deutlich unter der Premium-Kategorie z.B. von Textbroker oder Content.de. Andererseits melden sich sehr viele Texter bei den Agenturen und nicht alle sind so professionell, wie sich der Auftraggeber das wünscht. Er muss dann diejenigen „heraussieben“, die seine Anforderungen erfüllen. Deswegen ist es nicht ehrenrührig, erst einmal mit einem geringeren Verdienst zu beginnen, und sich dann hoch zu arbeiten. Denn der Vorteil eines ständigen Auftraggebers ist die kontinuierliche Versorgung mit Aufträgen, für deren Akquise ansonsten viel mehr Zeit eingesetzt werden muss. Kommt man den Bedürfnissen eines Auftraggebers näher, wird dieser auch hochwertigere Aufträge an den Texter vergeben. Blogger haben generell eine bessere Verdienstchance. Sie müssen sich aber auch gut bei der Platzierung der Texte auskennen.

Wie sicher sind die Jobs bei Texterjobboerse.de?

In der Regel schließen Auftraggeber und Texter, die sich über die Texterjobbörse kennen lernen, eine Freelancer-Vereinbarung. Viel funktioniert aber auch auf Zuruf. Dabei kann es allerdings passieren, dass Texte nicht bezahlt werden. Auch unter den Auftraggebern gibt es schwarze Schafe. Besondere Vorsicht ist bei Probetexten geboten, die vorgegeben werden. Hier arbeitet man zuweilen Aufträge mit ab, die sich der Anbieter einzeln im Netz zusammen sucht und anschließend nicht bezahlt. Bei anderen Angeboten handelt es sich um Agentur-Anfragen, ohne dass der Auftrag zustande kommt. In der Mehrheit funktioniert das System der Texterjobbörse jedoch recht gut.


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Ein Kommentar
  • Torben

    03/04/2012 13:08

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