Verbraucherschutz im Internet: Vorsicht vor diesen Heimarbeitsangeboten


Heimarbeit ist ein Top Thema im Internet. Über 17.000 Einträge gibt es zu diesem Thema. Das liegt nicht so sehr daran, dass es eine Fülle von Angeboten gäbe, sondern eher daran, dass das Thema so gefragt bei den Usern ist. Immer mehr Menschen sind auf einen Nebenverdienst angewiesen. In einer solchen Atmosphäre wittern aber auch unseriöse Anbieter ihre Chance. Deswegen ist Verbraucherschutz im Internet auch hinsichtlich von Heimarbeitsangeboten dringend angesagt.

Verbraucherschutz im Internet – Ratgeber und Testseiten

VorsichtDas Wesen der unseriösen Angebote ist, dass sie formal nicht angreifbar sind. Es kann also keine pauschale Auflistung von „schwarzen Schafen“ geben, sondern nur Hinweise, wie diese zu erkennen sind. Nur in Fällen, wo es eine rechtskräftige Verurteilung gegeben hat, dürfen Website-Betreiber auch als Betrüger bezeichnet werden. Wenn der User aber ein paar einfache Regeln beherzigt, kann er unseriösen Angeboten auch nicht auf den Leim gehen. Dazu gibt der Verbraucherschutz im Internet wichtige Tipps.

1. Verbraucherschutz im Internet – auf die Art der Arbeit achten

Websites, die leichte Arbeiten für eine gute Entlohnung versprechen, sind immer verdächtig. Wenn die Art der Arbeit nicht genau beschrieben ist, kann man schon von einem Lockangebot ausgehen. Andere Anbieter wiederum beschreiben detailliert Tätigkeiten – die es so gar nicht mehr gibt. Das beste Beispiel sind Kugelschreiber zusammenbauen oder Briefe kuvertieren. Wenn man sich erst durch mehrere Unterseiten durcharbeiten muss oder ellenlange Promo-Videos anschauen muss, zeugt die mangelnde Klarheit eher von einer versteckten Absicht. Auf diese Art und Weise versuchen Anbieter, Interessenten mit einer Pseudo-Logik in ihrem Sinne zu manipulieren.

2. Verbraucherschutz im Internet – überzogene Verdienstaussichten

Tausende von Euro in einem Monat, Geld verdienen im Schlaf, Riesige Provisionen – diese Angebote kann man getrost im virtuellen Mülleimer versenken. Aber auch, wenn die Verdienste glaubhaft klingen, sollte man immer überprüfen, ob sie mit der angegebenen Arbeit auch erreichbar sind. Wenn das Ganze nur auf Provisionsbasis funktioniert, trägt der Interessent allein das Risiko. Bei Interesse für Vertriebsmodelle sollte man wenigstens auf ein Fixum achten. Das wird in der Regel nicht überzogen sein.

3. Verbraucherschutz im Internet – Vorleistungen

Kein Anbieter einer seriösen Tätigkeit verlangt eine finanzielle Vorleistung. Das wäre so, als ob man bei einem Vorstellungsgespräch bezahlen müsste. Wenn finanzielle Forderungen erhoben werden, muss man auch ganz genau hinsehen, wofür. Viele so genannte Beraterseiten, die Heimarbeit Jobs offerieren, verlangen ihr Geld nicht für die Job-Garantie, sondern für ein wie auch immer geartetes Informationsmaterial. Im Kleingedruckten werden Aufträge grundsätzlich ausgeschlossen.

4. Verbraucherschutz im Internet – auf die Formulierungen achten

Hier schließt sich der Kreis. Unseriöse Anbieter achten darauf, dass sie nicht auf eine Garantie festgelegt werden können. Verdienstbeipiele sind BEISPIELE, die nichts mit dem beschriebenen Job zu tun haben müssen. Tätigkeiten werden beschrieben, nicht angeboten. Bilder suggerieren einen Eindruck, bilden aber nicht den Textinhalt ab. Der Interessent KANN so und so viel verdienen, muss er aber nicht. So lange diese Anbieter keinen Fehler machen, kann der Verbraucherschutz im Internet nur beraten.

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