Wundertüten füllen in Heimarbeit


Zu den klassischen Tätigkeiten der Heimarbeit gehören die sogenannten Montage- und Auffüllarbeiten. Dazu gehören Produkte, die aus kleinen Teilen zusammengesetzt werden müssen wie etwa bei der Kugelschreibermontage, oder Behältnisse, die mit kleinteiligen Mengen zu füllen sind, wie etwa das Wundertüte füllen als Heimarbeit. Beide Möglichkeiten bedürfen keines besonderen Arbeitsumfeldes und werden von Firmen gern an Auftragnehmer vergeben, die nur mit dem Material versorgt werden müssen und das fertige Produkt rückliefern. Eine sehr traditionelle Tätigkeit ist auf diesem Gebiet das Wundertüten füllen.

Wundertüten Heimarbeit – ein Evergreen im Verkauf

Die kleine Überraschung war schon immer ein Geschäft, das von der Neugier der Menschen lebt. Das Überraschungs-Ei ist so gesehen nur eine neue Form der althergebrachten Verkaufsweise. Insbesondere Kinder sind dafür sehr zugänglich. Die Eltern haben mit dem Kauf die Gewissheit, dass sie ihrem Kind mit einer geringen Ausgabe eine große Freude gemacht haben. Damit die Überraschung immer wieder funktioniert, müssen aber auch immer wieder neue Inhalte her. Für die Geringfügigkeit des Produktwertes lohnen sich keine aufwändigen Systeme, die überdies immer wieder neu eingestellt werden müssten. Aus diesem Grund ist das Füllen von Wundertüten auch heute noch ein beliebter Job für die Heimarbeit.

Spaß an der Arbeit

Wundertüten füllen ist auch für denjenigen, der die Tätigkeit durchführt, eine angenehme Sache. Man kann sie im heimischen Wohnzimmer oder in der Küche durchführen, zuweilen auch Kinder einbeziehen und dabei die familiärer Umgebung genießen. Es ist kein körperlicher Aufwand notwendig oder etwa hohe Präzision. Man kann sich nebenbei unterhalten, Musik hören oder telefonieren. Freie Zeiteinteilung und das Ersparen jedweden Arbeitsweges sind weitere Vorteile. Wenn man eine Pause machen möchte, kann man das tun, wann man will, und so lange man will. Die Arbeit eignet sich auch für Schüler, Rentner oder Behinderte. Hat man erst einmal einen Auftraggeber, wird dieser bei guter Arbeit immer wieder auf den verlässlichen Service zurück greifen.

Wo findet man entsprechende Angebote?

Heimarbeiten dieser Art werden tatsächlich auch vom Arbeitsamt vermittelt. Da es sich um gewerbliche Auftraggeber handelt, ist diese Struktur ein Weg, auf dem solche Aufträge vergeben werden. Seltener annoncieren Betriebe, weil die Montage- und Füllarbeiten als Heimarbeit meist eine traditionelle Form sind, in der sich ein bestimmter Mitarbeiterstamm heraus gebildet hat. Gesucht werden meist nur ein oder zwei neue Kräfte, um eine erweiterte Produktion abzudecken oder jemanden zu ersetzen. Firmen, die deutschlandweit arbeiten, platzieren ihre Gesuche gern im Internet. Gute Adresse dafür sind zum Beispiel leben-wohnen-technik.de oder heimarbeit-job-Portal.

Wundertüte füllen Verdienstmöglichkeiten

Das Entgelt für eine gefüllte Wundertüte kann bis zu einen Euro betragen. 300 Stück in der Woche oder 1.200 Stück im Monat sind also nicht besonders schwerlich zu erreichen. Bei kontinuierlicher Tätigkeit kann man so sogar auch seine Grundversorgung absichern.


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2 Kommentare
  • christiane schwabe

    15/03/2012 12:04

  • Angelika Findeisen

    14/04/2011 12:13

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