Als Blutspender nebenbei Geld verdienen


Mit Blutspenden Geld verdienen

An Blutplasma besteht ständig ein hoher Bedarf, denn dieser Bestandteil des menschlichen Körpers kann nicht künstlich hergestellt werden. Nur wenn genügend Menschen Blut spenden, können die Anforderungen von Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen gedeckt werden. Deswegen wird das Blutspenden auch ab 15 Euro vergütet. Dieser Betrag kann sich erhöhen, wenn regelmäßig gespendet wird. Von daher kann man Blutspenden auch als Nebenjob ansehen, mit dem man Geld nebenbei verdienen kann. Kontinuierlich und auf Dauer ist es auch seriöse Heimarbeit.

Seriöse Heimarbeit Blutspenden – wie oft kann man spenden?

Blut spenden ist nicht täglich möglich. Die komplizierte Flüssigkeit bildet sich zwar kontinuierlich nach, aber ehe die Bestandteile wie Proteine, Enzyme, Aminosäuren, Salze, Hormone oder auch Zucker und Fett wieder im richtigen Verhältnis stehen, vergehen mindestens zwei Tage. Zudem darf die Entnahmemenge im Jahr nicht 28,5 Liter überschreiten, um die Gesundheit des Spenders nicht zu gefährden. Um damit Geld nebenbei verdienen zu können, sollte man diesen Nebenjob nicht öfter als 50 Tage im Jahr machen. Angesichts der gestaffelten Preise für Blutspenden würde das allerdings einen Reinertrag von mindestens 1.000 Euro bedeuten. Obwohl es offiziell nicht als seriöse Heimarbeit oder als Nebenjob deklariert wird, ist das Gesundheitswesen doch sehr darauf angewiesen, dass oft gespendet wird. Aber der solidarische Wert des Blutspendens steht im Vordergrund. Für viele Spender aber ist es wirklich ein Nebenjob, mit dem man Geld nebenbei verdienen kann, ohne dass sich eine langwierige Suche nach einer Arbeitsmöglichkeit damit verbindet.

Seriöse Heimarbeit Blutspenden – wie sind die Anforderungen?

Blutplasma wird für den Einsatz in Krankenhäusern und für die Produktion von Medikamenten benötigt. Die Spender müssen also über „gesundes Blut“ verfügen und z.B. keine Beeinträchtigung der Gerinnungsfunktion aufweisen. Sie werden vor der Spende untersucht und wenn dem Blut wichtige Bestandteile fehlen oder im ungenügenden Maße vorhanden sind, wie z.B. Fibrinogen und Prothromin, deren Fehlen die so genannte Bluter Krankheit verursacht, wird der Spender auch nicht zugelassen. Grundsätzlich muss der Spender über eine durchschnittliche gesunde Konstitution verfügen, mindestens 50 Kilogramm wiegen und das 18. Lebensjahr vollendet haben. Erst wenn die Eignungsuntersuchung ausgewertet ist, wird er zum Spenden zugelassen. Dazu wird er in eine Blutspendekartei eingetragen. Sie dient auch dem Schutz des Spenders, damit er den Nebenjob nicht übertreibt.

Seriöse Heimarbeit Blutspenden – die Vergütung optimieren

Trotzdem hat der Blutspender natürlich ein Recht darauf, dass seine Vergütung so hoch wie möglich ausfällt. Da unterschiedliche Entnahme-Unternehmen am Markt sind, die unterschiedliche Preise zahlen, kann auch der Spender wählen, wo er sein Blut spendet. Der Vergleich der Vergütungen im Vorfeld ist nicht ehrenrührig. Denn schließlich leistet der Spender im Nebenjob eine unersetzliche Hilfe für viele Bedürftige.

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