Rausvonzuhaus.de – Erfahrungen mit der Auswandererwebseite



Alle infos zu raus von zu haus

Für junge Leute gehört ein Auslandsaufenthalt heute zum Erwachsenwerden fest dazu. Möglichkeiten, „raus von zuhause“ zu kommen, gibt es viele und das Portal rausvonzuhaus.de stellt sie vor.

Besonders hilfreich sind dabei die Tipps zu Fördermöglichkeiten wie dem internationalen Erasmus-Programm und Hinweise auf Stipendien und ähnliches.

Bild von Raus von zu Haus.de

Im Ausland jobben

Wer eine finanzielle Durstrecke zuhause überwinden will, einfach mal den engen Horizont der eigenen Kleinstadt gegen die weite Welt eintauschen will oder auf der Suche nach neuen Erfahrungen ist, findet auf rausvonzuhause.de zahlreiche Vorschläge zum Jobben im Ausland. Dies können Arbeitsplätze im Tourismus sein, zum Beispiel als Reiseleiter oder Animateur in beliebten Ferienregionen, als Saisonkräfte wie Kellner und Zimmermädchen im Hotels und Restaurants, als Aushilfen in Freizeitparks oder auf Kreuzfahrtschiffen. Zu den Vorteilen gehören neben dem Tapetenwechsel die meist gratis gestellten Unterkünfte, zu den Nachteilen die eher schlechte Bezahlung gerade von unqualifiziertem Personal.

Andere bekannte Jobmöglichkeiten im Ausland sind Au Pair-Aufenthalte, bei denen junge Frauen (und immer häufiger auch Männer) die Betreuung der Kinder in einer Gastfamilie übernehmen. Dies kann eine hervorragende Erfahrung sein, kann aber auch zur Hölle werden, wenn sich die Kinder als verwöhnte Monster entpuppen oder die Gastmutter den Au Pair mit ihrer persönlichen Dienstmagd verwechselt.

Wwoofing und mehr

Ein weites Feld für Jobber ohne spezielle Qualifikation ist die Landwirtschaft. Überall auf der Welt werden saisonale Arbeitskräfte gesucht, die zum Beispiel bei der Obsternte am Mittelmeer helfen, bei der Schafschur in Australien oder beim Ausmisten der Ställe auf einer texanischen Ranch. Die Globalisierung hat jedoch dafür gesorgt, dass die früher beliebten Studenten und Backpacker heute fast überall von schlecht qualifizierten aber hoch motivierten Arbeitsmigranten ersetzt wurden. Wer einen solchen Job ergattert, muss sich darauf gefasst machen, ähnlich schlecht behandelt zu werden, d.h. viel harte Arbeit gegen schlechten Lohn.

Weniger anstrengend ist das Wwoofing, das sich in den letzten Jahren als Alternative für ökologisch bewegte Wohlstandskinder etabliert hat. WWOOF steht für „World Wide Opportunities on Organic Farms“ und beduetet, dass junge Leute einige Wochen oder Monate auf Bio-Bauernhöfen leben und dort mitanpacken.

Schüler und Studenten im Ausland

Schüler und Studenten haben es leichter, einen sinnvollen Auslandsaufenthalt zu finden. Studenten können Auslandssemester absolvieren oder Praktika bei ausländischen Firmen machen und für Schüler gibt es den klassischen Schüleraustausch mit einem Jahr High School in den USA oder in Australien. Zunehmend sind hier auch exotischere Länder in Südamerika, Afrika oder Asien gefragt. Auf rausvonzuhaus.de gibt es zahlreiche Adressen für diese Programme und nützliche Tipps, was bei der Suche nach einem Platz beachtet werden muss.

Wer steht hinter rausvonzhaus.de?

Bei rausvonzuhaus.de handelt es sich um ein Projekt der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. (IJAB), das u.a. vom Familienministerium und dem europäischen Erasmus-Programm gefördert wird. Es handelt sich also um ein seriöses Portal, das nicht auf Werbeeinnahmen von möglicherweise dubiosen Agenturen angewiesen ist. Eine Datenbank mit Länderinfos, Servicestellen und Informationsveranstaltungen und ein Forum zum Erfahrungsaustausch runden das Angebot ab. In der Rubrik „Last Minute“ finden Kurzentschlossene noch einige freie Restplätze in diversen Programmen.

 schreibt regelmäßig für Heimarbeit Online.

Die Rechte des Bildes liegen bei rausvonzuhaus.de


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