Teilzeitarbeit während der Elternzeit


Teilzeitarbeit während der Elternzeit

Eine Teilzeitarbeit während der Elternzeit zu finden ist heutzutage gar nicht mehr so einfach. Wer auf offene Arme hofft, wird bitter enttäuscht. Der Arbeitsmarkt ist restlos überfüllt. Auch als stolze Mutter benötigt man Durchsetzungskraft und Willensstärke. Ohne diese Eigenschaften wird man leider keinen Job bekommen. Der Arbeitsmarkt ist hart. Natürlich kann man es trotzdem schaffen, doch ein Kind macht die Sache oftmals nicht einfacher. Im Gegenteil sogar, es kann eine Arbeitssuche sogar erschweren.

Was ist eine Teilzeitarbeit?

Eine 40-Stunden-Woche nennt sich Vollzeitarbeit. Alles, was darunter liegt, Teilzeitarbeit. In der Regel handelt es sich hier um 20, 25 oder 30 Stunden pro Woche. Liegt der Verdienst unter der Geringfügigkeitsgrenze, spricht man von einem geringfügigen Job bzw. Minijob.
Teilzeitarbeitszeiten sind unterschiedlich aufgeteilt. Manche Firmen möchten, dass ihre Mitarbeiter 2-3 Stunden am Tag im Büro verweilen, andere verlangen, dass man einen Tag pro Woche arbeiten kommt. Hier gibt es wirklich Unterschiede, die man nicht pauschalisieren kann. In Geschäften hat sich mehr oder weniger das Tagesmodell eingebürgert. Bei kleinen Büros zum Beispiel ist die Buchhaltung zwei bis drei Stunden im Haus und das dafür täglich.

Mit welcher Teilzeitarbeit kann man in der Elternzeit Geld verdienen?

Mit welchen Teilzeitabreiten man während der Elternzeit Geld verdienen kann, kommt immer auf die einzelnen Qualifikationen an. Eine gelernte Buchhalterin kann ohne Probleme als solche arbeiten. Auch normale Bürojobs werden ab und zu an Mütter vergeben. Diese Jobs sind auch noch die angenehmsten. Ist das Kind im Kindergarten, kann man ohne Probleme arbeiten gehen. Zehn Stunden pro Tag ist ein großes Problem für viele Eltern, da sie in der Zeit niemanden haben, der auf die Kinder aufpasst. Eine Alternative sind Firmen mit hausinternen Kindergärten. Von solchen Unternehmen kann man nur profitieren. Denn sie sind in der Regel auch viel Kinderfreundlicher als manche andere.

Wie viel kann man verdienen?

Nach oben hin sind die Grenzen offen. Die Frage ist eher, wie viel man dazu verdienen darf. Das ist ein Punkt, den viele Elternteile vergessen. Verdient man zu viel, verliert man unter manchen Umständen das Kindergeld. Hier sollte man sich beim Amt genau erkundigen. Normale Teilzeitjobs belaufen sich zwischen 500 und 800 Euro brutto. Je nach dem, welche Tätigkeit man ausübt.

Mit dem Arbeitgeber auf einen gemeinsamen Nenner kommen

In wieweit ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer in der Elternzeit entgegen kommt, ist leider sehr verschieden. Es gibt sehr viele Unternehmen, die einem als Elternteil unter die Arme greifen. Andere möchten von diesem Thema überhaupt nichts wissen. Auf jeden Fall sollte man alle Punkte ehrlich ansprechen. Beim Vorstellungsgespräch macht Lügen keinen Sinn. Hat man am Tag wirklich nur zwei Stunden Zeit, muss dies der Chef auch wissen. Nur so kann er sich darauf einstellen. Natürlich gibt es auch noch die Möglichkeit, einen Teil der Arbeit in Heimarbeit zu erledigen. Solche Stellen werden eher selten ausgeschrieben. Doch das Nachfragen zeigt auf jeden Fall Engagement.


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