Zeitungszusteller Jobs


Für jede Art von Zeitungen geht es darum, an einem bestimmten Tag bei einem bestimmten Kunden zu sein. Zustelldienste erledigen dies meist flächendeckend, aber es gibt auch Verteilersysteme, die nur nach einzelnen Adressen arbeiten. Das gilt in der Regel für abonnierte Zeitungen, Kundenzeitungen oder werbefinanzierte Zeitungen. Deshalb gibt es auch eine Vielzahl von Zeitungszusteller Jobs.

Der Zeitungszusteller holt die auszutragenden Zeitungen meist an einem Sammelpunkt ab und arbeitet dann seine vorgegeben Adressenliste ab. Meist ist die letzte Lieferzeit 06.00 Uhr morgens und die Arbeit findet daher weit in der Frühe des Morgens statt. Auch sollte der Zeitungszusteller gut zu Fuß sein, schlechtes Wetter nicht scheuen und über eine gute Ortskenntnis verfügen.

Wer bietet Zeitungszusteller Jobs?

Angebote für Zustellerjobs findet man bei den lokalen Anzeigen, in der regionalen Presse und im Internet. Hier gibt es eine wichtige Adressenliste, die für interessierte sehr hilfreich ist. Auf der Website des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger e. V. sind die Kontaktadressen der meisten Zeitungen im Bundesgebiet veröffentlicht. Für den Bewerber ist es immer am Besten, direkt mit dem Vertrieb der jeweiligen Zeitung in Kontakt zu kommen. Denn so wie beauftragte Agenturen dazwischen geschaltet sind, sinkt der Verdienst für den Zusteller rapide ab. Angebote findet man aber auch in den einschlägigen Nebenjob- Portalen wie nebenjob.de oder gigajob.com

Vergütung von Zeitungszusteller Jobs

Die Tätigkeit wird nicht besonders gut bezahlt. Bei den regionalen Tageszeitungen kann man entweder eine Anstellung als geringfügig Beschäftigter finden oder mit Einzelaufträgen kleine Beträge erwirtschaften.
Wöchentlich erscheinende regionale Zeitungen zahlen noch weniger. Hier wird ein Stücklohn ausgegeben, der sich nach der Anzahl der zu erreichenden Haushalte richtet. Die Preise sind zu unterschiedlich, als dass man einen Durchschnitt angeben könnte. Auch die Handhabung von Nacht- oder Feiertagszuschlägen ist widersprüchlich. Es ist aber offensichtlich so, dass man auch mit fleißiger Arbeit nicht über einen Jahresverdienst von 5.000 Euro hinaus kommen kann.

Wer nicht in einem Anstellungsverhältnis arbeitet und die Aufträge als Subunternehmer durchführt, hat natürlich die Möglichkeit, weitere Auftraggeber, zum Beispiel für Werbeprospekte, zu gewinnen und möglichst überschneidende Routen oder Gebiete zu gewinnen. Dann kann auf einer Tour natürlich mehr geliefert werden und bei zwei verschiedenen Rechungsadressen kassiert werden.

Was man bedenken muss

Zeitungszusteller Jobs können nur eine Ergänzung des Einkommens darstellen. Ihr Vorteil ist, dass die Arbeitszeit außerhalb der üblichen Tätigkeitszeiten liegt. So kann man den Verdienst zusätzlich erwirtschaften, ohne andere Tätigkeiten zu beeinträchtigen. Jeder muss für sich selber bedenken, ob er auf eine solche Ergänzung angewiesen ist oder nicht. Auch die körperliche Belastung ist ein Kriterium. Weit auseinander liegende Liefergebiete, wie zum Beispiel auf dem Land, bedürfen in der Regel eines Fahrzeugs. Für junge Menschen ist es auf jeden Fall eine gute Möglichkeit, den Geldbeutel ein wenig aufzufüllen.


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