Sommerjobs für Schüler


Der erste Job macht nicht nur Spaß, sondern bringt auch noch das erste eigene Geld. Kein Wunder, dass viele Schüler so versessen darauf sind. Damit diese Erfahrung aber nicht zu einer Niederlage wird, sollte man im Vorfeld ein paar Dinge beachten. Auch als Elternteil darf man sich ruhig über die gesetzlichen Verpflichtungen informieren. Da es in jedem Land andere Regelungen gibt, wird hier nicht auf die Altersbeschränkungen eingegangen. Meistens ist es so, dass Jugendliche ab 13 Jahren mit dem Einverständnis der Eltern arbeiten dürfen, ab 16 dürfen sie es auch ohne eine elterliche Genehmigung, aber nur eine bestimmte Zeit. An diese Zeiten müssen sich die Unternehmen halten, sonst drohen ihnen saftige Geldstrafen.

Welche Sommerjobs eigenen sich für Schüler?

Im Sommer gibt es sehr viele Möglichkeiten, um zu arbeiten. Zum einen als Flyerverteiler auf der Einkaufsstraße oder auch als Luftballonverkäufer im Vergnügungspark. Sehr gerne wird auch Personal im Kino aufgenommen. Als Popcornverkäufer oder Kartenabreißer lässt sich leicht Geld verdienen und man bekommt in vielen Fällen Freikarten als Entlohnung. Sommerjobs gibt es wie Sand am Meer. Schüler können eigentlich sehr viele Hilfsarbeiten durchführen. Sie dürfen nur nicht körperlich anstrengend sein oder in der Nacht stattfinden. In einer Nachtbar kellnern beispielsweise ist für Jugendliche tabu. Es gibt auch untertags nette kleine Kaffeehäuser, die Schüler einstellen. Hier kommt man auch sicher nicht mit dem Gesetz in Konflikt.

Was müssen Schüler beachten?

Schüler sollten sich im Vorfeld über die gesetzliche Lage informieren. Am besten lässt man die Eltern beim Stadtamt nachfragen. Dort erfährt man ganz genau, welche Tätigkeiten man ab welchem Alter ausführen darf. Erst dann sollte man sich auf die Jobsuche begeben. Verlangt der Arbeitgeber etwas, was gesetzlich verboten ist, darf man dem widersprechen. Wer den Mut hat, sollte diese Firma auch beim Amt melden. Dass nicht andere Jugendliche in Gefahr geraten.

Wo findet man Angebote?

Sommerjobs für Schüler findet man fast überall. Die im Internet gelisteten Jobs sind in dem Fall fast alle seriös. Sucht man einen Sommerjob wird man diesen auch bekommen. Anders als bei Heimarbeit Unternehmen gibt es hier nur sehr wenige schwarze Schafe. Auch in Zeitungen und auf diversen Promotion-Webseitengibt es immer wieder Jobangebote für Schüler, nach denen man einfach in den Suchmaschinen suchen kann.

Wie viel kann man verdienen?

Wieviel man verdienen kann, kommt selbstverständlich auf den an, den Job man ausübt. Als Flyerverteiler verdient man zwischen 7 und 12 Euro die Stunde. In einem Supermarkt kommt man als Samstagskraft auf etwa 300-400 Euro im Monat. Auf keinen Fall sollte man sich zu billig verkaufen. Nur weil man Schüler und damit noch in der Ausbildung ist, ist man nicht weniger wert. Finger Weg von Praktikumsstellen, die einem viel Arbeit aufhalsen, aber mit wenig Lohn dienen. Der Arbeitsmarkt ist hart. Um so früher man sich dagegen wehrt, um so mehr Selbstbewusstsein hat man später im „wahren“ Leben.

Welche Voraussetzungen sollte man aufweisen?

Sommerjobs für Schüler sind in der Regel einfach. Bei Promotionsjobs sollte man den Mut haben, auf Leute zuzugehen. Am Anfang ist dies gerade für junge Menschen oft schwierig, aber man kann es lernen. Als Regalbetreuer darf man ruhig ein wenig Organisationstalent mitbringen und bei Arbeiten an der Kasse sollte man mit Geld umgehen können. Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit sind darüber hinaus natürlich oberstes Gebot.


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